Ja, sagen 42 Prozent der Deutschen – und sind davon laut einer Monster-Umfrage (2394 Befragte in Deutschland, Österreich und der Schweiz) genervt. Etwas mehr – genauer gesagt 48 Prozent – finden jedoch die Anglizismen in Ordnung, solange sie nicht Überhand nehmen. Und zehn Prozent der Befragten vertreten gar die Meinung, dass englische Ausdrücke den Berufsalltag vereinfachen und deshalb öfter verwendet werden sollten.
Zum Vergleich: Unsere Nachbarn in Österreich und der Schweiz sind diesbezüglich noch unempfindlicher. Nur 29 Prozent der Österreicher und 31 Prozent der Schweizer sind von Anglizismen im Beruf genervt. 60 Prozent der Österreicher und knapp die Hälfte der Schweizer Umfrageteilnehmer finden sie dagegen okay. Und 12 Prozent der österreichischen und mehr als ein Fünftel der schweizerischen Befragten befürworten den verstärkten Einsatz von englischen Wörtern im Berufsalltag.









