Artikel aus dem Dezember 2009

Jahresrückblick 2009 – Ein Jahr Management & Erfolg

Jahresrückblick 2009 – Ein Jahr Management & Erfolg

5 Unbequeme Wahrheiten für Chefs

Ein Gastbeitrag von Roland Jäger, Autor (siehe unten) und Management-Berater

RolandJäger

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Pelz nach innen

Nach Bankpleiten, Bonus-Exzessen und dem Verschulden einer epochalen Wirtschaftskrise erscheinen die Zocker im Streifenzwirn inzwischen in einem Licht, das so schmeichelhaft ist wie der trübe Charme einer Energiesparlampe.

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Nur jeder dritte Jugendliche achtet auf seine Online-Reputation

Das Bemerkenswerte daran: Die 14- bis 30-Jährigen gehören zu jenen Internetnutzern, die mit einem Anteil von 45 Prozent die meisten privaten Daten ins Web stellen. So betreiben 35 Prozent der Befragten eine eigene Webseite oder ein Blog, auf denen man auch etwas über ihr Privatleben erfahren kann. Zudem haben die Befragten im Schnitt bereits 3,3 Profile bei sozialen Netzwerken, die Gruppe der 20- bis 30-Jährigen legt dabei die meisten Profile an (3,97), gefolgt von den 30- bis 40-Jährigen (3,7). Und siehe da: Ein gutes Drittel der Studienteilnehmer, die schon einmal nach ihrem Namen im Netz gesucht hatten, waren denn auch über die Fülle der dort kursierenden Daten erstaunt.

Die besten Business-Apps fürs iPhone

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Zeitmanagement / Zeiterfassung
App-iTimes iTimes TimeTracker (1,59 Euro) ermöglicht seine Arbeitszeiten zu verfolgen (zu tracken). Per Knopfdruck wird bei diesem sehr einfachen Tool die Zeitmessung gestartet und ebenso gestoppt. Die erfassten Arbeitsstunden lassen sich anschließend per Mail oder via Excel (CSV-Format) ausgegeben werden.
App-Talktimer Talk Timer (kostenlos) ist eine sogenannte Single-Use-App. Eigentlich macht sie nichts weiter als still einen vorher eingestellten Countdown herunter zu zählen. Doch das ist ungemein praktisch – etwa wenn man einen Vortrag oder eine Präsentation hält und darauf achten möchte, seine Redezeit einzuhalten.
App-Meetingtimer Meeting Timer(0,79 Euro) hilft, die Zeit und damit auch die Kosten eines Meetings zu erfassen. Zuerst werden die Anzahl der Teilnehmer und der durchschnittliche Stundensatz eingegeben, dann die Zeiterfassung gestartet – und schon sieht man, was einen unnützes Gelaber tatsächlich kostet.