Noch immer ist es so, dass die Männer mit einem Anteil von 76,1 Prozent (2008: 72,4 Prozent) am stärksten das Internet nutzen. Von den Frauen sind nur 62,4 Prozent online (Vorjahr: 58,3 Prozent), dafür ist bei ihnen das Internet-Interesse stärker gestiegen als bei den Männern. Die Breitband-Nutzung (DSL) bleibt indes bei allen Haushalten mit einem Anteil von 61,5 Prozent die mit Abstand dominanteste Zugangsform.
Artikel aus dem Juni 2009
Der Onliner-Atlas 2009
Nützlicher Recherche-Dienst
Jedenfalls hat der im Silicon Valley als besonders umtriebig geltende Risikofinanzierer mit Alltop ein nützliches Nachschlagewerk aus der Taufe gehoben, das Lesern einen schnellen Zugang zu populären Themen aus weit über 200 Rubriken auflistet, darunter etwa Übersichten zu Karriereartikeln, Management- oder Technik-Blogs. Innerhalb der jeweiligen Themenblöcke werden dazu die Feeds der populärsten Web-Seiten automatisch ausgelesen und deren jüngste fünf Artikel in einer Art tabellarischen Übersicht zusammengestellt – Vorschaufunktion inklusive. Dabei verzichtet die Seite auf jedweden Schnickschnack: keine Bilder, keine Grafiken, nur Text.
Deutsche brauchen mindestens 2 Wochen Urlaub
Bei unseren Nachbarn sieht das übrigens kaum anders aus: Zwei Drittel der Schweizer (67 Prozent) brauchen mindestens zwei Wochen Urlaub, um sich zu regenerieren, 13 Prozent schaffen es, sich an einem verlängerten Wochenende komplett auszuruhen. Nicht so die Österreicher – lediglich die Hälfte der Befragten (51 Prozent) benötigt zwei Urlaubswochen für eine ausreichende Erholung. Ein Viertel der Österreicher ist schon mit einer Woche Urlaub zufrieden; ein weiteres knappes Viertel begnügt sich mit einem langen Wochenende. Man könnte daraus auch schließen, dass sich die Österreicher schneller erholen als die anderen. Oder sie sind härter im Nehmen.
140 Zeichen Protest
Manche Zeitungen berichteten daraufhin, das US-Außenministerium habe interveniert und Twitter darum gebeten. Immerhin sagte Ministeriumssprecher Ian Kelly auf Anfragen: Es gehe darum, den Stimmen im Iran eine Chance zu geben, gehört zu werden. Und einer der Wege dafür seien die neuen Medien. Twitter-Gründer Biz Stone widersprach dieser Darstellung umgehend noch am Dienstag: „Das US-Ministerium hat keinerlei Einfluss auf unseren Entscheidungsprozess“, machte Stone deutlich. Gleichwohl sei er geschmeichelt, dass sein erst zwei Jahre alter Dienst in den Augen der US-Regierung eine solch globale Bedeutung habe.
Ingenieurlücke wird kleiner
Tatsächlich verteilt sich die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt nicht gleichmäßig: Mit knapp 22.000 Vakanzen gab es die meisten Ingenieurstellen bei den Maschinen- und Fahrzeugbauingenieuren. Auf Platz 2 der offenen Vakanzen (14.000) stehen die Architekten und Bauingenieure. Für sie haben die Stellenangebote seit dem Vorjahr um knapp 21 Prozent zugenommen. Trotz dieser eher positiven Zahlen sorgt sich der VDI jedoch um die ebenfalls steigende Migration der Ingenieure: Seit dem Jahr 2003 haben nahezu 180.000 Fachkräfte Deutschland verlassen – darunter vor allem Ingenieure.
Diagramm zum Personal Branding
Falls Sie dieser Artikel noch nicht überzeugen konnte, gelingt dies vielleicht mit diesem Flussdiagramm (zum Vergrößern anklicken):
Zahl der Habilitationen gesunken
Einen Grund in dem Rückgang vermuten Experten in der Einführung der Juniorprofessur. Sie stellt einen alternativen Qualifizierungsweg zum traditionellen Habilitationsverfahren dar. Gab es 2002 erst 102 Juniorprofessuren, so waren es 2007 bereits 802. Der Frauenanteil lag 2008 übrigens bei 23 Prozent – ein Prozentpunkt unter Vorjahreswert. Mit Abstand am niedrigsten war der Frauenanteil in der Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften. Lediglich 15 Prozent aller Habilitationen wurden hier von Frauen eingereicht.
