Laut Umfrage mussten im Schnitt 29 Prozent der Führungskräfte Bonuskürzungen hinnehmen. Allerdings berichten auch 38 Prozent von einem Plus bei den Gehaltsextras im Vergleich zu 2008. Die Steigerungen fallen mit meist unter 20 Prozent jedoch deutlich niedriger aus als gewohnt. Zu den Bonus-Gewinnern zählen dieses Jahr Manager von Beratungen, dem Energiesektor sowie dem Maschinen- und Anlagenbau. Von Kürzungen am stärksten betroffen waren hingegen Vertreter des Finanzsektors, der Autoindustrie sowie Manager von IT-Unternehmen.
Aus der Studie geht ebenfalls hervor, dass das Extrageld 2009 gleichmäßiger verteilt wird: Während zwischen 2005 bis 2008 im wesentlichen Spitzenverdiener Bonussteigerungen von mehr als 20 Prozent erzielten, liegt dieser Wert mit rund 15 Prozent nun in allen Gehaltsklassen nahezu gleichauf. Zudem bemisst sich die Höhe der Boni zunehmend an der Gesamtsituation der Unternehmen oder gar an der Weltwirtschaft. Mehr Details zur Studie gibt es HIER (pdf)










Ein Kommentar zu “Bonusstudie: Weniger Geld für Topmanager”
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