Fabian Neuen und Atul Singh bauen ein englischsprachiges Online-Magazin auf, zu dem Experten aus allen Kontinenten beitragen. Kürzlich haben die Gründer ihr Geschäftsmodell im Infografik-Interview im Gründerraum vorgestellt. Etwas später bekamen sie die Zusage vom German Silicon Valley Accelerator, der ihnen den Sprung ins kalifornische Silicon Valley ermöglicht hat. Im Gründerraum berichtet Fabian Neuen von nun an in einer Serie von Gastbeiträgen, wie es ist, im Startup-Mekka ein Unternehmen aufzubauen. » Weiterlesen
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Gutes von nebenan
Liebe Leser der Gründerraums,
es gibt ein Wort, das zurzeit ziemlich beliebt ist und das ich eigentlich gar nicht mag, aus Gründen. Aber hier würde es, ausnahmsweise, passen: Lesebefehl. » Weiterlesen
Die Welterklärer
Von München und Washington D.C. aus bauen Fabian Neuen und Atul Singh ein Unternehmen auf, das mit umfassenden „360-Grad-Analysen“ die Welt erklären und eine Lücke im Mediensystem schließen will. Experten aus allen Kontinenten tragen zu dem Online-Magazin bei. Im Infografik-Interview erklärt Gründer Neuen das Geschäftsmodell.
Der Gutscheinhype geht weiter
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Medienunternehmer Dirk Ströer hat es eilig: Zusammen mit Jens Kunath, Geschäftsführer des Hamburger Unternehmens aha.de, pumpt er in den nächsten drei Jahren 30 Millionen Euro in ein neues Gutscheinportal namens Topdeals.de, das „eine Weiterentwicklung des Groupon-Prinzips“ sein soll, eine Art “Groupon 2.0″. Heute ist das Portal gestartet – noch in diesem Jahr soll es die Eine-Million-Nutzer-Schallgrenze durchbrechen, “schnellstmöglich” sollen 100 Mitarbeiter dazustoßen. „In Deutschland wird alles schnell kopiert“, erklärt Ströer im Gespräch mit dem Gründerraum, „wir müssen den Markt schnell besetzen, um Copycats abzuschrecken.“
Aber Moment: Gutscheinportal, Groupon-Prinzip, Copycats – ist das nicht alles ein alter Hut? » Weiterlesen
1,6 Sekunden für die Marke
Herr Andree, Sie erschaffen als International Marketing Director bei Henkel regelmäßig neue Marken. Was ist denn eigentlich eine Marke?
Der Begriff Marke bedeutete ursprünglich „Grenzzeichen“ – Zeichen also, die ein Territorium markieren. Die Kunst besteht darin, diese Grenze klar zu definieren und damit die Einzigartigkeit einer Marke auf unverwechselbare Weise darzustellen. Wenn das gelingt, wird die Marke ein wichtiger Teil des Produkts: Wie ein Bier oder eine Colasorte dem Verbraucher schmeckt, hängt erstaunlicherweise nicht nur von der Zusammensetzung der Rezeptur ab, sondern auch davon, welches Logo auf der Flasche zu sehen ist.
Auf ein Neues
„Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich herzlich für die angenehme Zeit und gute Zusammenarbeit bedanken.“
Gute Zusammenarbeit, okay, man will als Journalist zwar nicht hören, dass die Zeit mit einem angenehm war, nun gut. Aber man sollte einem Journalisten nie, aber auch wirklich niemals eine Mail schreiben, die folgendermaßen endet:
Adressbuch Abzocker: Wie Medien dubiosen Geschäftemachern auf den Leim gehen
Am 17. Dezember durfte sich ein gewisser Thomas Volkmer in der größten überregionalen Qualitätszeitung Deutschlands ausgiebig als ein vermeintliches Rufmord-Opfer bezeichnen das, nach eigenen schlechten Erfahrungen, eine Internetseite gegründet hat, um anderen Rufmordopfern zu helfen.
Klingt alles schön und gut.


