Artikel mit dem Tag: Investoren

“Der Zeitpunkt war richtig”

Nicolas Gabrysch von Osborne Clarke hat den Verkauf von DailyDeal an Google begleitet. War es ein “Fire Sale”? Haben die Samwer-Brüder mit CityDeal den besseren Schnitt gemacht? Im Interview erklärt der Anwalt, worauf es bei einem Exit ankommt.

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WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb: Letzter Aufruf!

Der WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb feiert Jubiläum: Er ist zurzeit zum fünften Mal ausgeschrieben – am 30. Juni endet die Bewerbungsfrist. Elf Gründe, warum es sich zu bewerben lohnt:

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Meine Marke und ich: Worüber Gründer twittern

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Wie Startups Soziale Netzwerke nutzen können, um ihre Marke bekannter zu machen, Kunden anzulocken und ihre Produkte zu verbessern beschreibe ich in der aktuellen WirtschaftsWoche. Aber worüber twittern prominente Unternehmer – und die Twitter-Gründer Jack Dorsey und Biz Stone? Wie sehr promoten sie sich und ihre Marke in ihren Tweets? Welche Schlagworte benutzen sie am häufigsten? Und was sagt das über sie aus?

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Debatte: Schlaraffenland für Investoren?

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Herr Brandis, wie viele Businesspläne bekommen Sie bei Earlybird pro Jahr auf den Tisch?
Insgesamt erhalten wir pro Jahr rund 1800 qualifizierte Businesspläne, davon lese ich persönlich etwa 300.

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Schokopoker entschieden: Chocri gewinnt Ritter als Teilhaber

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Am Montagabend um kurz nach neun Uhr war es soweit: Shakehands zwischen den beiden Chocri-Gründern Franz Duge und Michael Bruck sowie Alfred Ritter, dem Eigentümer von Ritter Sport. Zwölf Stunden hatten beide Seiten verhandelt, dann war klar: Ritter beteiligt sich mit 33 Prozent an Chocri und investiert dafür einen siebenstelligen Betrag in das junge Unternehmen. Damit endet ein vier Monate währender Verhandlungspoker zwischen dem Berliner Startup und dem Schokoriesen Ritter, der fast 290 Millionen Euro Umsatz im Jahr erwirtschaftet und damit vermutlich etwa 290 mal soviel wie Chocri. » Weiterlesen

“Nicht reden, sondern machen!”

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Herr Brandenburg, vor einem Jahr haben Sie zusammen mit Thomas Gottfried und Veit Spiegelberg StepMap gelauncht. Wie sind Sie überhaupt auf die Idee gekommen?
Brandenburg: Mein Mitgründer Veit kam auf die Idee, als er im Oktober 2007 nach Thailand flog. Damals wie heute gab es keinen Internet-Service, der als zentrales Medium eine Karte einsetzt. Dabei ist gerade in den Bereichen Nachrichten, Reisen und Bildung die Karte ein ideales Kommunikationsmittel. Seitdem haben sich unser Modell und unsere Ausrichtung natürlich verändert, aber unser zentrales Produkt ist die Landkarte geblieben.

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Neues Geld für neue Startups

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Satte sechs Millionen Euro – so viel Geld wollen Team Europe Ventures um Spreadshirt-Gründer Lukasz Gadowski und andere bekannte Business Angels für rund 15 junge Internet-Startups in den kommenden drei Jahren locker machen. Das hat Team Europe Ventures heute in Berlin bekannt gegeben. » Weiterlesen

Exklusive Umfrage: Internet-Startups sind trotz Krise optimistisch

Erst der der Foto-Service Picabee, dann der Avatar-Dienst Weblin und kürzlich die Kinder-Community Smoodoos: Im Frühsommer häuften sich die Meldungen über drohende Pleiten bei Web-Startups. Tatsächlich tun sich viele Gründer zurzeit schwer, neue Geldgeber zu finden und fürchten um ihre Zukunft. Das belegt eine exklusive Umfrage der WirtschaftsWoche unter rund 600 Unternehmen:

  • Investoren sind Mangelware: Rund 19 Prozent der Teilnehmer berichten, dass ihnen im ersten Halbjahr dieses Jahres eine erwartete Finanzierung kurzfristig weggebrochen ist. Das sind nur geringfügig mehr als in einer ähnlichen Umfrage der WirtschaftsWoche im Dezember 2008. Damals waren 16 Prozent von einer geplatzten Finanzierungsrunde betroffen.
  • Die Krise sorgt für Existenzangst: 16 Prozent der Befragten glauben, dass die Wirtschaftskrise ihr Unternehmen bedroht.
  • Zähe Verhandlungen mit Geldgebern: In der Umfrage berichten die Gründer, dass Verhandlungen mit Investoren zurzeit “zäher” verlaufen und Finanzierungsrunden “erheblich mehr Zeit” benötigen. Ein Jungunternehmer schreibt, ein Investor sei abgesprungen, weil andere Unternehmen in seinem Portfolio in tiefen Schwierigkeiten steckten. “Kunden haben wegen ihrer wirtschaftlichen Lage gekündigt”, so ein anderer Teilnehmer der Umfrage, “es gibt eine generelle Nervosität im Markt.”
  • Startups, die von Werbung leben, haben es zurzeit besonders schwer: Von ihnen fürchten rund 20 Prozent, dass die Krise ihre Existenz bedroht. Jedem vierten ist in 2009 ein Investor abgesprungen. Viele berichten von sinkenden Anzeigenerlösen: “Werbebuchungen auf unserem Internetportal gehen gegen Null”, schreibt ein Gründer. Zum Vergleich: Nur jedes zehnte Unternehmen, das von Bezahlmitgliedschaften lebt, sieht sich gefährdet.
  • Trotz Krise steigen die Umsätze: Knapp zwei Dritteln der Befragten ist es gelungen, den Umsatz im ersten Halbjahr zu steigern – vier von zehn berichten sogar von einem Wachstum von mehr als 25 Prozent. Zwar bedeutet mehr Umsatz nicht automatisch auch mehr Gewinn – aber ein positives Signal ist es allemal.
  • Die Gründer konzentrieren sich auf das Wesentliche: 85 Prozent der Startups fokussieren sich in der Krise auf ihr Kerngeschäft. Damit tun sie genau das, was 78 Prozent der Business Angels und 92 Prozent der Risikokapitalgeber einer Gründerraum-Umfrage zufolge Startups zurzeit am ehesten raten.
  • Weniger Marketing, weniger Personal: Etwa drei von zehn Gründern reduzieren ihre Marketing-Ausgaben. Jedes vierte Startup sucht noch intensiver nach Riskikokapitalgebern, jedes fünfte Startup reduziert die Zahl seiner Mitarbeiter. Fusionspläne schmiedet nur jedes zehnte Unternehmen. Einzelne Gründer berichten, sie hätten Kurzarbeit angemeldet. Und ein Jungunternehmer antwortet auf die Frage, wie er auf die Rezession reagiere, schlicht: “Aussitzen.”
  • “Software as a Service” liegt im Trend: Über 50 Prozent der Befragten setzen Computerprogramme ein, die sich wie eine Dienstleistung über den Web-Browser nutzen lassen und keine teure Infrastruktur oder Lizenz-Programme erfordern. Knapp neun von zehn Befragten schätzen daran, dass sich die Kosten dieser Dienste gut kalkulieren lassen. Sieben von zehn hoffen auf weniger Ausgaben für Infrastruktur und Systempflege. Nur gut jeder zehnte Gründer hat Bedenken, Daten über die Web-Dienste ins Netz auszulagern, anstatt sie auf den eigenen Rechnern im Unternehmen zu speichern.

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Knappe Kassen, gute Gründer

Foto: Dank an mkorsakov via flickr-CC

Pleite. Foto: mkorsakov via flickr/CC

Beim Foto-Service Picabee sprang plötzlich ein Investor ab, beim Avatar-Dienst Weblin platzte eine Finanzierungsrunde, ebenso bei der Schnäppchen-Community Luupo. Jetzt stehen die drei vor dem Aus, auch andere Startups zittern. Überraschend ist das nicht, wie eine aktuelle Umfrage des Wiwo-Gründerraums unter 140 Risikokapitalgebern und Business-Angel-Netzwerken zeigt.

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UPDATE Wiwo-Gründermap: Business Angels und Investoren

Wie sieht die deutsche Gründerlandschaft aus, wo gibt es weiße Flecken?

Teil II der Übersicht zeigt: In Berlin, München und Hamburg sowie entlang von Rhein und Main konzentrieren sich Business Angels und Investoren. Zumindest die Netzwerke, die beim BAND gelistet sind, und die Startup-Finanzierer, die der BVK verzeichnet hat. Wie in Teil I der Map gibt es auch im Nordosten und in der Mitte größere weiße Flecken – klar: Die Investoren siedeln sich gern in größeren Städten an.

Wer das Bild unten anklickt, landet bei der Google-Map, auf der alle bisherigen Einträge nochmal komplett und im Detail aufgeführt sind. Die Karte wird nach und nach erweitert. Hier gibt es das dazugehörige KML-File für Google Earth.

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