Artikel mit dem Tag: Interview

Die Welterklärer

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Von München und Washington D.C. aus bauen Fabian Neuen und Atul Singh ein Unternehmen auf, das mit umfassenden „360-Grad-Analysen“ die Welt erklären und eine Lücke im Mediensystem schließen will. Experten aus allen Kontinenten tragen zu dem Online-Magazin bei. Im Infografik-Interview erklärt Gründer Neuen das Geschäftsmodell.

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Infografik-Interview (7): Die Personalisierer

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Personalisierbare Werbung liegt im Trend – davon sind Maximilian Modl (22) und Bert Szilagyi (27) überzeugt. Die beiden haben vor ziemlich genau einem Jahr das Berliner Startup Personology gegründet, das für Unternehmen und Agenturen individualisierbare Werbevideos, Banner und Newsletter entwickelt.

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Infografik-Interview (6): Autos für alle

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In Deutschland gibt es rund 42 Millionen Autos – und viele von ihnen stehen die meiste Zeit an Straßenrändern, auf Firmenparkplätzen und in Parkhäusern herum. Umgekehrt gibt es viele Menschen, die kein Auto haben und auf teure Mietwagen angewiesen sind. Wie wäre es, wenn die Menschen mit Auto ihr Fahrzeug an jene Menschen ohne Auto vermieten könnten, anstatt es ungenutzt herum stehen zu lassen?

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Infografik-Interview (5): Die Eventorganisierer

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Nato-Tagung, Silberhochzeit, Geburtstagsparty: Katja Wiedmann und Katrin Heuseler wissen, wie man große Veranstaltungen organisiert. Wiedmann hat als Event-Managerin beim Berliner Hotel Intercontinental gearbeitet, auch Heuseler hat schon viele Konferenzen gemanagt. Dabei beobachteten die beiden, dass gerade Privatleuten offenbar Tools fehlen, um Veranstaltungen zu organisieren. Also gründeten sie gemeinsam mit ihren Partnern vor einem Jahr ein eigenes Unternehmen: Evenito.

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Infografik-Interview (4): Die Sparhelfer

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Wenn Lena Sönnichsen und Moritz Corbelin nicht gegründet hätten, wären sie gerne um die Welt gereist – bewaffnet mit Kamera und Notizblock. Aber daraus wird wohl für längere Zeit nichts: Ihr Hamburger Startup Cashbits hat seinen Umsatz im Dezember gegenüber dem Vormonat vervierfacht, im Januar geht es ähnlich gut weiter. Das macht Arbeit – so viel, dass das Gründerduo inzwischen einen Entwickler eingestellt hat, zwei Praktikanten beschäftigt und weitere Mitstreiter sucht. Die Spaß- und die Mitarbeiterkurve zeigen nach oben (siehe Grafik).

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Infografik-Interview (3): Die Spielmacher

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Eigentlich hätten die Brüder Christian und Kai Wawrzinek das Zeug dazu, als gut bezahlter Mediziner oder gefragter Anwalt zu arbeiten. Christian promovierte 2008 zum Dr. med. dent, Kai ist promovierter Jurist. Christian hat seine Doktorarbeit mit “magna cum laude” abgeschlossen, Kai machte ebenfalls ein Prädikatsexamen. Christian ist ein gefragter Redner und hat in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht, Kai hat Stipendien und Preise erhalten und ist nebenbei Mitglied im internationalen Hochbegabten-Verein Mensa. Beide Lebensläufe klingen fast schon nobelpreisverdächtig.

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Infografik-Interview (2): Das soziale Sachen-Netz

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Not macht ziemlich erfinderisch – das beweist die Geschichte von Philipp Sebastian Rogge. Vor einiger Zeit war Rogge in München und hätte gerne eine Runde durch den Englischen Garten gedreht – allein, es fehlte ein Fahrrad. Unbenutzte Räder entdeckte er zwar an jeder Ecke, aber alle waren mit einem Schlössern gesichert und standen nutzlos herum. Das brachte Rogge auf eine Idee: Ein soziales Netzwerk für Sachen, die Freunde einander zeigen, ausleihen, verkaufen oder schenken können.

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Infografik-Interview (1): Die Kaffeegourmets

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Anfang Dezember wurde es richtig stressig im Büro des Berliner Startups Coffee Circle: Als die Gründer Moritz Waldstein, Robert Rudnick und Martin Elwert (rechts im Bild) ihren Online-Shop öffnen wollten, spielte zuerst die Technik nicht mit. Gestern war es soweit: Das Gründertrio launchte seine neue Webseite – seitdem kann man dort Gourmet-Kaffee bestellen.

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“Nicht reden, sondern machen!”

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Herr Brandenburg, vor einem Jahr haben Sie zusammen mit Thomas Gottfried und Veit Spiegelberg StepMap gelauncht. Wie sind Sie überhaupt auf die Idee gekommen?
Brandenburg: Mein Mitgründer Veit kam auf die Idee, als er im Oktober 2007 nach Thailand flog. Damals wie heute gab es keinen Internet-Service, der als zentrales Medium eine Karte einsetzt. Dabei ist gerade in den Bereichen Nachrichten, Reisen und Bildung die Karte ein ideales Kommunikationsmittel. Seitdem haben sich unser Modell und unsere Ausrichtung natürlich verändert, aber unser zentrales Produkt ist die Landkarte geblieben.

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“Ich musste eine Menge lernen”

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Gründerraum: Herr Näf, Doodle wird inzwischen jeden Monat von über sechs Millionen Nutzern verwendet. Hätten Sie das vor ein paar Jahren für möglich gehalten?
Näf: Als ich Doodle im Jahr 2003 erfunden habe, hätte ich nicht damit gerechnet, dass es sich eines Tages so weit verbreitet. Insofern hat mich der Erfolg anfangs schon überrascht.

Wie kamen Sie überhaupt auf die Idee?
Weil ich mich mit Freunden zum Abendessen verabreden wollte und dabei gemerkt habe, wie schwer es ist, einen Termin zu finden, an dem alle Zeit haben. Also habe ich Doodle programmiert.

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