Artikel mit dem Tag: Internet

Gutes von nebenan

Liebe Leser der Gründerraums,

es gibt ein Wort, das zurzeit ziemlich beliebt ist und das ich eigentlich gar nicht mag, aus Gründen. Aber hier würde es, ausnahmsweise, passen: Lesebefehl. » Weiterlesen

Groupon nach dem Urknall

Im November ging das Rabattgutschein-Portal Groupon mit viel Lärm an die Börse, nur die ersten Investoren mussten lange schweigen. Der Risikokapitalgeber eVenture ist einer von ihnen – im Interview erklärt eVenture-Partner Christian Leybold, wie Groupon sein Geschäftsmodell ausweiten sollte, welchen Anteil die Samwer-Brüder am Erfolg haben, und ob eine neue Spekulationsblase rund um Internet-Aktien zu befürchten ist.

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Die Welterklärer

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Von München und Washington D.C. aus bauen Fabian Neuen und Atul Singh ein Unternehmen auf, das mit umfassenden „360-Grad-Analysen“ die Welt erklären und eine Lücke im Mediensystem schließen will. Experten aus allen Kontinenten tragen zu dem Online-Magazin bei. Im Infografik-Interview erklärt Gründer Neuen das Geschäftsmodell.

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Die Finalisten (3): Nimm’ mein Auto!

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Das eigene Auto verleihen – für ein paar Euro an einen Fremden? In Zukunft könnte das selbstverständlich sein, wenn es dem Aachener Unternehmen Tamyca („take my car“) gelingt, seine Idee bekannt zu machen. Das Startup bringt Autobesitzer mit Fahrern zusammen, die selbst kein Auto haben, aber eines brauchen.

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Die Finalisten (1): Druckernetzwerk für Deutschlands Geschäftsreisende

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Wer beruflich viel unterwegs ist kennt das Problem: Man würde gerne mal ein paar Seiten ausdrucken – einen Text, den man im Flieger noch mal überarbeitet hat, einen Vertrag, eine Stichwortliste oder ein PDF, das man unterwegs aus dem Internet geladen hat. Aber es ist kein Drucker in der Nähe.

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Die Kunstbieterin

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Jenny Seul hat ihre Leidenschaft zum Startup gemacht: Kunst. Früher zeichnete sie, studierte dann Kunstgeschichte und arbeitete im Kunsthandel. Dabei fiel ihr auf, dass es einerseits viele gute Künstler gibt, die ihre Kunst gerne in Auktionshäusern versteigern und in Galerien ausstellen würden, aber dort keinen Platz finden – und andererseits viele Menschen, die sich gerne gute Kunst kaufen würden, aber selten in Galerien danach suchen. Als sie dann noch feststellte, dass die Karriereperspektiven im Kunsthandel eher schlecht sind, gründete sie ein eigenes Unternehmen. Name: Start your Art.

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Der Gutscheinhype geht weiter

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Medienunternehmer Dirk Ströer hat es eilig: Zusammen mit Jens Kunath, Geschäftsführer des Hamburger Unternehmens aha.de, pumpt er in den nächsten drei Jahren 30 Millionen Euro in ein neues Gutscheinportal namens Topdeals.de, das „eine Weiterentwicklung des Groupon-Prinzips“ sein soll, eine Art “Groupon 2.0″. Heute ist das Portal gestartet – noch in diesem Jahr soll es die Eine-Million-Nutzer-Schallgrenze durchbrechen, “schnellstmöglich” sollen 100 Mitarbeiter dazustoßen. „In Deutschland wird alles schnell kopiert“,  erklärt Ströer im Gespräch mit dem Gründerraum, „wir müssen den Markt schnell besetzen, um Copycats abzuschrecken.“

Aber Moment: Gutscheinportal, Groupon-Prinzip, Copycats – ist das nicht alles ein alter Hut? » Weiterlesen

Infografik-Interview (5): Die Eventorganisierer

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Nato-Tagung, Silberhochzeit, Geburtstagsparty: Katja Wiedmann und Katrin Heuseler wissen, wie man große Veranstaltungen organisiert. Wiedmann hat als Event-Managerin beim Berliner Hotel Intercontinental gearbeitet, auch Heuseler hat schon viele Konferenzen gemanagt. Dabei beobachteten die beiden, dass gerade Privatleuten offenbar Tools fehlen, um Veranstaltungen zu organisieren. Also gründeten sie gemeinsam mit ihren Partnern vor einem Jahr ein eigenes Unternehmen: Evenito.

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“Unsere Treffsicherheit ist überdurchschnittlich hoch”

Herr Weiss, Sie sind einer der Geschäftsführer und Mitgründer von Rocket Internet, einem der bekanntesten Inkubatoren Deutschlands. Was zeichnet die Startups aus, die dort entstehen?
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Weiss: Wir konzentrieren uns auf Ideen aus den Bereichen Consumer Internet und Mobile, die sich gut skalieren und internationalisieren lassen. So haben einige der Rocket-Startups, die mit einer Hand voll Leuten begonnen wurden, inzwischen mehrere Hundert Mitarbeiter, und allein in Berlin ist das Rocket-Portfolio mit einer vierstelligen Anzahl an Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber.

Wir erklären Sie sich den Erfolg?
Wir haben von Beginn an Wert darauf gelegt, die besten Leute in den verschiedenen erfolgskritischen Bereichen für Rocket zu gewinnen. Da sehr gute Leute weitere sehr gute Leute anziehen und wir als erster Internet-Inkubator an den Start gegangen sind, haben wir uns einen Vorsprung erarbeitet, der schwer aufzuholen sein wird. Unsere Treffsicherheit beim Aufbau erfolgreicher Unternehmen ist überdurchschnittlich hoch, weil wir neben unserer Erfahrung bei der Auswahl vielversprechender Geschäftsideen den Gründern auch bei der Umsetzung helfen, Fehler zu vermeiden und weit oben auf der Rocket-Lernkurve anzusetzen. So werden wir gemeinsam von Gründung zu Gründung besser.

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Infografik-Interview (3): Die Spielmacher

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Eigentlich hätten die Brüder Christian und Kai Wawrzinek das Zeug dazu, als gut bezahlter Mediziner oder gefragter Anwalt zu arbeiten. Christian promovierte 2008 zum Dr. med. dent, Kai ist promovierter Jurist. Christian hat seine Doktorarbeit mit “magna cum laude” abgeschlossen, Kai machte ebenfalls ein Prädikatsexamen. Christian ist ein gefragter Redner und hat in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht, Kai hat Stipendien und Preise erhalten und ist nebenbei Mitglied im internationalen Hochbegabten-Verein Mensa. Beide Lebensläufe klingen fast schon nobelpreisverdächtig.

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