Artikel mit dem Tag: Berlin

Auf Kuschelkurs

In Berlin suchte Angela Merkel die Nähe von Gründern, auf der CEBIT beschwor Philip Rösler die Kraft der Startups, am Freitag spricht der Wirtschaftsminister auf dem Berliner Startup Camp. Alles Wahlkampf – oder Auftakt zu einer neuen Gründerpolitik? » Weiterlesen

Infografik-Interview (7): Die Personalisierer

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Personalisierbare Werbung liegt im Trend – davon sind Maximilian Modl (22) und Bert Szilagyi (27) überzeugt. Die beiden haben vor ziemlich genau einem Jahr das Berliner Startup Personology gegründet, das für Unternehmen und Agenturen individualisierbare Werbevideos, Banner und Newsletter entwickelt.

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Hauptsache USA

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Ins Ausland expandieren? Das haben die Gründer des Berliner Startups MyParfuem schon einmal probiert. Zu Beginn des Jahres 2009 verkündeten Patrick Wilhelm und die Brüder Matti und Yannis Niebelschütz, dass sie ihre Parfüms nach Kundenwunsch nun auch in Großbritannien verkaufen wollen. Zwei Mitarbeiter sollten den “gesamten englischen Markt managen” und die “PR-Maschinerie” in Gang setzen. So einfach klang das damals. » Weiterlesen

“Unsere Treffsicherheit ist überdurchschnittlich hoch”

Herr Weiss, Sie sind einer der Geschäftsführer und Mitgründer von Rocket Internet, einem der bekanntesten Inkubatoren Deutschlands. Was zeichnet die Startups aus, die dort entstehen?
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Weiss: Wir konzentrieren uns auf Ideen aus den Bereichen Consumer Internet und Mobile, die sich gut skalieren und internationalisieren lassen. So haben einige der Rocket-Startups, die mit einer Hand voll Leuten begonnen wurden, inzwischen mehrere Hundert Mitarbeiter, und allein in Berlin ist das Rocket-Portfolio mit einer vierstelligen Anzahl an Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber.

Wir erklären Sie sich den Erfolg?
Wir haben von Beginn an Wert darauf gelegt, die besten Leute in den verschiedenen erfolgskritischen Bereichen für Rocket zu gewinnen. Da sehr gute Leute weitere sehr gute Leute anziehen und wir als erster Internet-Inkubator an den Start gegangen sind, haben wir uns einen Vorsprung erarbeitet, der schwer aufzuholen sein wird. Unsere Treffsicherheit beim Aufbau erfolgreicher Unternehmen ist überdurchschnittlich hoch, weil wir neben unserer Erfahrung bei der Auswahl vielversprechender Geschäftsideen den Gründern auch bei der Umsetzung helfen, Fehler zu vermeiden und weit oben auf der Rocket-Lernkurve anzusetzen. So werden wir gemeinsam von Gründung zu Gründung besser.

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Infografik-Interview (2): Das soziale Sachen-Netz

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Not macht ziemlich erfinderisch – das beweist die Geschichte von Philipp Sebastian Rogge. Vor einiger Zeit war Rogge in München und hätte gerne eine Runde durch den Englischen Garten gedreht – allein, es fehlte ein Fahrrad. Unbenutzte Räder entdeckte er zwar an jeder Ecke, aber alle waren mit einem Schlössern gesichert und standen nutzlos herum. Das brachte Rogge auf eine Idee: Ein soziales Netzwerk für Sachen, die Freunde einander zeigen, ausleihen, verkaufen oder schenken können.

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Frisches Geld für Spendino

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Kapital für innovative Gründer ist in Deutschland knapp; Wagnisfinanzierer wie Earlybird räumen offen ein, sich vor allem auf die reiferen Startups zu konzentrieren. Wie aber kommen Gründer trotzdem an Geld? In der WirtschaftsWoche erscheint dazu am kommenden Montag (1.11.) ein längerer Artikel – über öffentliche Förderprogramme, die Suche nach passenden Business Angels, Verhandlungen mit Investoren.

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“Es geht ums Überleben”

Reshma Sohoni ist Mitgründerin und CEO von „Seecamp“, einem Networking-Programm für Startups und Investoren, das im September in London stattfindet. Dabei gibt es rund 50.000 Euro und ein dreimonatiges Coaching zu gewinnen. Die Gründer, die ihr Unternehmen dort präsentieren, werden zuvor in sieben Vorrunden in ganz Europa ausgewählt – unter anderem auf dem „Mini-Seedcamp“ am 9. Juni in Berlin. Bevor Sohoni das Seedcamp gründete, arbeitete sie beim Risikokapitalgeber 3i, als Marketingstrategin bei Vodafone und im Investmentbanking.

Reshma Sohoni ist Mitgründerin und CEO von „Seecamp“, einem Networking-Programm für Startups und Investoren, das im September in London stattfindet. Dabei gibt es rund 50.000 Euro und ein dreimonatiges Coaching zu gewinnen. Die Kandidaten werden zuvor in sieben Vorrunden in ganz Europa ausgewählt – unter anderem auf dem „Mini-Seedcamp“ am 9. Juni in Berlin. Bevor Sohoni das Seedcamp gründete, arbeitete sie beim Risikokapitalgeber 3i, als Marketingstrategin bei Vodafone und im Investmentbanking. (Foto: Seedcamp)

Reshma Sohoni, Sie haben heute bekannt gegeben, welche Unternehmen zum Mini-Seedcamp nach Berlin fahren werden. Wie viele Bewerber gab es insgesamt?
Wir sprechen generell nicht über Zahlen, aber es sind mehr als im vergangenen Jahr.

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