Nicolas Gabrysch von Osborne Clarke hat den Verkauf von DailyDeal an Google begleitet. War es ein “Fire Sale”? Haben die Samwer-Brüder mit CityDeal den besseren Schnitt gemacht? Im Interview erklärt der Anwalt, worauf es bei einem Exit ankommt.
“Der Zeitpunkt war richtig”
Garagen-Gründer gesucht
In Deutschland sinkt die Zahl der High-Tech-Gründungen – das ist die traurige Bilanz einer Studie von ZEW und Microsoft Deutschland. Einzig die Softwarebranche macht Hoffnung: Dort ist die Zahl der Startups weiter gestiegen – dank Internet, Cloud Computing und Smartphones. » Weiterlesen
Die Finalisten (5): Strom für die Welt
Etwa 1,5 Milliarden Menschen haben nach Angaben des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen keinen Zugang zu Elektrizität. Und das, obwohl in vielen Regionen nahe gelegene Flüsse Energie liefern könnten.
Die Finalisten (4): Voller Energie
Könnten Sie sich vorstellen, in Zukunft auf einem Elektroroller zur Arbeit oder zum Einkaufen zu fahren? Jeder zweite Deutsche kann das offenbar – um das Klima zu schonen, um Geld zu sparen oder, weil ein E-Roller so angenehm leise wie ein Fahrrad ist. Das jedenfalls hat eine aktuelle Umfrage ergeben. Wenn die Ergebnisse stimmen, könnten E-Roller womöglich noch vor Elektroautos die Straßen erobern.
Die Finalisten (3): Nimm’ mein Auto!
Das eigene Auto verleihen – für ein paar Euro an einen Fremden? In Zukunft könnte das selbstverständlich sein, wenn es dem Aachener Unternehmen Tamyca („take my car“) gelingt, seine Idee bekannt zu machen. Das Startup bringt Autobesitzer mit Fahrern zusammen, die selbst kein Auto haben, aber eines brauchen.
Die Finalisten (2): Silizium aus der Mikrowelle
Jan Philipp Mai ist zwar erst Anfang 20 – aber er hat eine Idee, die ihn seit Jahren nicht mehr los lässt. Erst hat er sich damit in der AG „Jugend forscht“ an seinem Gymnasium beschäftigt und zuhause herum experimentiert, dann in seinem Energie- und Verfahrenstechnik-Studium an der TU Braunschweig weiter geforscht. Inzwischen hat er mehrere Preise gewonnen und ist fest davon überzeugt, dass seine Technologie eine Zukunft hat: Ein Mikrowellen-Verfahren, mit dem sich hochwertiges Silizium für die Solarindustrie herstellen lässt.
Die Finalisten (1): Druckernetzwerk für Deutschlands Geschäftsreisende
Wer beruflich viel unterwegs ist kennt das Problem: Man würde gerne mal ein paar Seiten ausdrucken – einen Text, den man im Flieger noch mal überarbeitet hat, einen Vertrag, eine Stichwortliste oder ein PDF, das man unterwegs aus dem Internet geladen hat. Aber es ist kein Drucker in der Nähe.
Die Kunstbieterin
Jenny Seul hat ihre Leidenschaft zum Startup gemacht: Kunst. Früher zeichnete sie, studierte dann Kunstgeschichte und arbeitete im Kunsthandel. Dabei fiel ihr auf, dass es einerseits viele gute Künstler gibt, die ihre Kunst gerne in Auktionshäusern versteigern und in Galerien ausstellen würden, aber dort keinen Platz finden – und andererseits viele Menschen, die sich gerne gute Kunst kaufen würden, aber selten in Galerien danach suchen. Als sie dann noch feststellte, dass die Karriereperspektiven im Kunsthandel eher schlecht sind, gründete sie ein eigenes Unternehmen. Name: Start your Art.
Gründen Frauen anders?
Fast eine Million Menschen haben sich im Jahr 2010 in Deutschland selbstständig gemacht – ein Drittel von ihnen, nämlich etwa 349.000, waren Frauen. Dass Frauen nicht nur seltener, sondern auch „anders gründen“ als Männer zeigt eine neue Studie der KfW Bankengruppe. Danach… » Weiterlesen









