» 29.06.2012, 12:52

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WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb: Allerletzer Aufruf!

Der Countdown läuft: Am Samstagabend um 23.59 Uhr endet die Bewerbungsfrist des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerbs. 13 Gründe, warum es sich noch schnell zu bewerben lohnt.

1. Im ersten Jahr geben 14 Prozent aller Gründer auf, nach drei Jahren hat bereits jeder Dritte das Handtuch geworfen. Das zeigt der KfW-Gründungsmonitor 2012. Damit es dazu nicht kommt, erhalten Sie als Sieger des Gründerwettbewerbs Unterstützung von sechs starken Partnern, die Ihnen bei den nächsten Schritten helfen.

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2. Erschreckend: In Deutschland ist die Angst, mit einem eigenen Unternehmen zu scheitern, größer als in den meisten anderen innovationsbasierten Volkswirtschaften. Das zeigt der aktuelle Global Entrepreneurship Monitor. Ein Grund dafür ist, dass viele potenzielle Gründer bezweifeln, ausreichend Wissen und Fähigkeiten mitzubringen. Dieses Problem löst der WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb: Ein Mitglied des Investoren-Netzwerks b-to-v Partners coacht die Sieger in Alltagsfragen. Wie wichtig solche Mentoren für Gründer sind, belegt beispielsweise der Startup Genome Report.

3. Vielen Gründern misslingt es, das richtige Wachstumstempo zu finden. Die Partner unseres Wettbewerbs beraten die Gewinner, wenn es um die Expansion des Unternehmens geht. Die Experten der Agentur kempertrautmann helfen beispielsweise, die passende Markenstrategie zu finden.

4. Auch wenn Sie im Finale unterliegen sollten, unterstützen wir Sie: Sie nehmen ein Jahr lang an speziellen Gründer-Trainings im Accelerator Program der Entrepreneurs’ Organization teil. Dabei können Sie sich mit anderen Entrepreneuren austauschen und so falsche Entscheidungen vermeiden – auch sie sind ein Grund, warum viele Gründer scheitern, wie eine ZEW-Studie belegt.

5. Wer beim Gründerwettbewerb das Finale erreicht, den stellen wir der Öffentlichkeit vor. Und wer gewinnt, der kann darüberhinaus fast ein Jahr lang regelmäßig im WirtschaftsWoche-Gründertagebuch über die Fortschritte seines Unternehmens berichten. So wie Patrik Tykesson, der den Wettbewerb mit seinen Brüdern Daniel und Philipp im Jahr 2011 gewinnen konnte. “Seit wir den WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb gewonnen haben, stehen wir immer öfter im Rampenlicht”, berichtete Patrik Tykesson in seinem letzten Tagebuch, das kürzlich in der WirtschaftsWoche erschienen ist.

6. Auch die Unterstützung der sechs Partner hat sich für Tykesson bezahlt gemacht: “Dank der Partner haben wir viel Rückenwind bekommen, konnten Hürden umfahren und haben viel ins Rollen gebracht.”

7. Zwar ist es leichter geworden, hierzulande ein Unternehmen zu gründen – dennoch sind Bürokratie und Rechtsfragen für viele Gründer laut dieser ZEW-Studie immer noch ein lästiges Hindernis. Wenn Sie den Gründerwettbewerb gewinnen, haben Sie es leichter: In Rechtsfragen berät Sie die Kanzlei Osborne Clarke.

8. Im Finale und bei späteren Treffen lernen Sie in vertraulichem Rahmen andere Gründer kennen. Von diesem Austausch werden Sie profitieren.

9. Vielen Gründern fällt es schwer, Geldgeber zu finden, wie verschiedene Studien zeigen. Gerade institutionelle Investoren geizen noch mit Kapital. Das Investoren-Netzwerk b-to-v Partners, einer der Partner des Wettbewerbs, stellt Ihnen deswegen Kapitalgeber vor, die investieren können und wollen.

10. Ein Unternehmen aufzubauen fällt mit Ratgebern leichter, die die Branche kennen und Kontakte haben. Die Personalberatung Heidrick&Struggles hilft den Siegern beim Aufbau eines Beirats und findet dafür Profis, die manchmal nicht nur als Ratgeber, sondern auch als Geldgeber in Erscheinung treten.

11. Ähnlich wie Rockbands können Gründer zu Stars werden – wenn sie bereit sind, hart zu arbeiten, und es ihnen gelingt, ein Netzwerk aus einflussreichen Multplikatoren aufzubauen. Dabei helfen Ihnen die Partner des Gründerwettbewerbs.

12. Ein Klassiker: Gründen macht glücklich – und einen Wettbewerb zu gewinnen macht geradezu euphorisch!

13. Dieser Grund ist der Wichtigste: Sie selbst! Wir wollen Ihre Idee und Ihr Konzept kennen lernen. Also bewerben Sie sich bis zum 30. Juni!
Alle Informationen finden Sie unter: http://wiwo.de/gruenderwettbewerb

Die Partner des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerbs stiften Sachpreise im Wert von bis zu 300.000 Euro.



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» 29.06.2012, 12:52

    3 Kommentare zu “WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb: Allerletzer Aufruf!”


  1. boykottiert Wiwo !!! sagt:

    *** Kommentar gelöscht – bitte keine Werbung posten ***

  2. Ray sagt:

    Allerdings wird selten darauf hingewiesen, was für ein Aufwand eine “offizielle” Gründung ist. In der Zeit hat mancher schon einiges Geld mit kleinen Schritten verdient. Und sicher ist auf diesem Wege auch nichts, das heißt, man hat viel Zeit vergeudet.

  3. Yasmin Weber sagt:

    Das sind ja harte Fakten. Aber es kann nur stimmen. Kenne genug Menschen aus meinem Bekannten- und Freundeskreis die an Ihrem Vorhaben gescheitert sind und das Handtuch geworfen haben. Es ist nicht einfach, aber wenn man es richtig machen, dann wird man langfristig viel Erfolg haben.

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