» 24.04.2008, 15:31

Zehn Wahrheiten über das Unternehmertum

  • Wir leben nicht in einem unternehmerischen Jahrhundert. Der Unternehmergeist verlässt die USA sogar. Die Gründungsquote ist niedriger als 1910.
  • Außerdem sind die USA generell nicht sehr unternehmerisch: In Peru, der Schweiz und Finnland ist die Gründungsquote viel höher.
  • Gründer starten eher in wenig attraktiven Industrien oder im Einzelhandel. Nur ein Bruchteil wagt eine Gründung eines Internet- oder Technologieunternehmens.
  • Der Hauptgrund, warum Menschen ein Unternehmen gründen ist, dass sie nicht für andere arbeiten wollen.
  • Menschen, die ihren Job häufig wechseln, die arbeitslos sind, und die weniger verdienen, gründen statistisch gesehen eher ein Unternehmen.
  • Das typische Startup ist nicht innovativ, hat keine Pläne zu wachsen und hat keine Angestellten.
  • Nur ein Drittel der Menschen die ein Unternehmen gründen, bringen es innerhalb von sieben Jahren zum Laufen.
  • Das typische Startup wird durch Ersparnisse des Gründers finanziert.
  • Der typische Unternehmen arbeitet länger und verdient weniger als ein Festangestellter.
  • Startups schaffen weniger Arbeitsplätze als die meisten Menschen denken. Nur ein Prozent der Menschen arbeiten in Unternehmen, die jünger als zwei Jahre sind.
» 24.04.2008, 15:31

    3 Kommentare zu “Zehn Wahrheiten über das Unternehmertum”


  1. Adam Parusel sagt:

    Sind das jetzt Mythen oder entsprechen die Punkte doch der Wahrheit?

  2. Frank sagt:

    Die meisten scheitern und geben dann auf. Würden sie aber weitermachen wären ihre Chancen deutlich besser, dass es dann klappt.

  3. Adam Parusel sagt:

    @Frank:
    Da fällt mir ein Zitat von Henry Ford ein:

    “Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.”

    Damit hast du sicherlich Recht…

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