Gründer
Zehn Wahrheiten über das Unternehmertum
- Wir leben nicht in einem unternehmerischen Jahrhundert. Der Unternehmergeist verlässt die USA sogar. Die Gründungsquote ist niedriger als 1910.
- Außerdem sind die USA generell nicht sehr unternehmerisch: In Peru, der Schweiz und Finnland ist die Gründungsquote viel höher.
- Gründer starten eher in wenig attraktiven Industrien oder im Einzelhandel. Nur ein Bruchteil wagt eine Gründung eines Internet- oder Technologieunternehmens.
- Der Hauptgrund, warum Menschen ein Unternehmen gründen ist, dass sie nicht für andere arbeiten wollen.
- Menschen, die ihren Job häufig wechseln, die arbeitslos sind, und die weniger verdienen, gründen statistisch gesehen eher ein Unternehmen.
- Das typische Startup ist nicht innovativ, hat keine Pläne zu wachsen und hat keine Angestellten.
- Nur ein Drittel der Menschen die ein Unternehmen gründen, bringen es innerhalb von sieben Jahren zum Laufen.
- Das typische Startup wird durch Ersparnisse des Gründers finanziert.
- Der typische Unternehmen arbeitet länger und verdient weniger als ein Festangestellter.
- Startups schaffen weniger Arbeitsplätze als die meisten Menschen denken. Nur ein Prozent der Menschen arbeiten in Unternehmen, die jünger als zwei Jahre sind.
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3 Kommentare zu “Zehn Wahrheiten über das Unternehmertum”
Sind das jetzt Mythen oder entsprechen die Punkte doch der Wahrheit?
Die meisten scheitern und geben dann auf. Würden sie aber weitermachen wären ihre Chancen deutlich besser, dass es dann klappt.
@Frank:
Da fällt mir ein Zitat von Henry Ford ein:
“Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.”
Damit hast du sicherlich Recht…