Mein Zahnarzt in Zahlen: Geöffnet wochentags bis 24 Uhr, am Wochenende bis 19 Uhr, Wartezeit maximal fünf Minuten, da bleibt nicht einmal Zeit, durch die exzellente Magazin-Auswahl im Wartezimmer zu blättern. Und auf die Zähne schauen immer zwei Ärzte, einer behandelt, der andere kontrolliert nach einer Woche, ob alles in Ordnung ist. Jadoch, jeder will seinem gesamten Freundeskreis immer weismachen, dass sein Zahnarzt der Beste ist. Mir geht es hier um etwas Anderes.
Eine ähnliche Geschichte könnte ich auch von meinem Augenarzt erzählen, der mir kürzlich eine neue Brille angepasst hat oder von einer Orthopädischen Praxis, bei der es (laut Aussagen eines Kollegen) ähnlich laufen soll.
Gemeinschaftspraxen mit gutem Service, schicken Wartezimmern, modernster Ausstattung sowie einer Marketingabteilung werden wir künftig häufiger sehen. Für Einzelpraxen dagegen wird es schwerer werden. Große Praxen kaufen ihr Material billiger ein, sie können bessere Geräte anschaffen, weil die auch gemeinsam abgezahlt werden und durch die größere Zahl an Patienten wirken Mundpropaganda-Effekte besser.
Und große Praxen können gemeinsam Kundenbindung betreiben, wie mein Zahnarzt heute. Wäre etwas schief gelaufen bei der Behandlung, hätte die Dame am Telefon gleich einen neuen Termin ausmachen können. Hier zeigt sich, wie wichtig ein Feedback-Kanal für Dienstleistungsunternehmen ist: Wäre ich unzufrieden gewesen und sie hätte sich nicht gemeldet, wäre ich nächstes Mal einfach woanders hingegangen.











7 Kommentare zu “Neue Dienstleistungswelt: Mein Zahnarzt”
Und welcher Zahnarzt ist es nun?
Na wenn ich dann unbedingt Werbung machen muss hier im Blog: Es geht um die Plus-Zahnärzte in Düsseldorf.
und genau so funktioniert virales Marketing: Es zeigt sich also, wer die Erwartnugen anderer übertrifft, löst virale Effekte aus.
naja so richtig gut sollen die aber nicht sein (hört man). aber qualität zeigt sich bei zahnärzten ja häufig erst nach ein paar jahren
hört man? das ist ja nicht sonderlich präzise. Bitte konkreter werden, wenn schon anonym. Wage Anschuldigungen können wir hier leider nicht akzeptieren.
Ist Ihr Sterilisationsverfahren wirklich sicher?
Für den richtigen Einsatz eines Sterilisationsverfahrens in Ihrer Praxis müssen Sie sich durch einen regelrechten Verordnungsdschungel kämpfen. Damit Sie da noch durchblicken und im Zweifelsfall nicht in die Verantwortung gezogen werden, kümmern wir uns gerne um Ihre Sicherheit: Mit den Autoklaven der B-Klasse bieten wir Ihnen das sicherste Sterilisationsverfahren für Ihre Patienten und für Sie.
Für den richtigen Einsatz eines Sterilisationsverfahrens in der Zahnarztpraxis gibt es unzählige Normen, Richtlinien und Verordnungen, die beachtet werden müssen. Damit Sie sich in diesem Verordnungsdschungel noch zurechtfinden, haben wir für Sie alle Vorschriften durchgearbeitet. Dabei handelt es sich zwar nicht um Gesetze, jedoch wird hiermit der “Stand der Technik“ geregelt. Denn wenn sich einer Ihrer Patienten eine Infektion zuzieht, stehen Sie als Praxisinhaber in der Verantwortung. Dann tritt die Beweislastumkehr ein und Sie müssen belegen, dass das Sterilisationsverfahren in Ihrer Praxis den “Regeln der Technik“ entspricht. Eine schwierige Situation, denn wenn Sie dies nicht beweisen können, kommen unangenehme Haftungsfragen auf Sie zu.
Zahl der Überprüfungen in diesem Jahr steigt !
Derzeit findet eine deutliche Steigerung der so genannten Praxisbegehungen durch die Gesundheitsämter statt. Je nach Auslegung der geltenden Normen und Richtlinien können dann Maßnahmen von Ihnen verlangt werden, die zu großen Unsicherheiten führen. Lassen Sie sich nicht verunsichern, sprechen Sie bereits vorher mit uns.
Prüfen Sie schnellstens den aktuellen Status Ihres eingesetzten Sterilisationsverfahrens! Wir von der Dentalwelt haben in der Regel die Daten vorliegen und helfen Ihnen gerne bei der Beurteilung.
Sterilisieren ohne Risiko
Entscheiden Sie sich rechtzeitig für das sicherste Sterilisationsverfahren im Interesse Ihrer Patienten und zu Ihrer eigenen Sicherheit. Ein Autoklav der B-Klasse ist die richtige Lösung um allen Anforderungen gerecht zu werden.
Denn mit dem Einsatz eines Verfahrens mit fraktioniertem Vorvakuum, Nachvakuum und der Möglichkeit zur Dokumentation über Drucker oder PC können Sie immer beweisen, dass Sie das richtige Sterilisationsverfahren in Ihrer Praxis anwenden.
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• kostenlose Anlieferung, Aufstellung, Inbetriebnahme und Einweisung nach MPG und MPBetreibV
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• Erfahrung aus dem Verkauf und der Betreuung von mehreren hundert unterschiedlichen Sterilisatoren
Kann Insider nur bestätigen. Meine Erfahrung mit besagter Praxis ist negativ.
S.matthes erweckt einen Eindruck von Überempfindlichkeit, denn:
Insider hat lediglich gehört, dass die \\\\\\\”so richtig gut nicht sein sollen\\\\\\\”, weiter nichts.
S.mattes sieht darin bereits \\\\\\\”wage Anschuldigungen\\\\\\\”.
Aus demselben Grund gehbe ich hier ebenfalls meine Email-Adresse nicht an.
Natürlich muss das noch nichts heißen, wenn jemand mit einer Arztpraxis gute Erfahrungen macht und jemand anders dagegen mit derselben Praxis schlechte. Also ganz ruhig bleiben, lieber s.matthes!