» 25.11.2010, 14:17

WirtschaftsWoche bringt Sonderheft “Green Economy”

„Die grüne Wirtschaft wird mehr verändern, als es für die internetgetriebene New Economy je denkbar gewesen wäre“. Solche oder ähnliche Sätze hört man gerade überall auf der Welt: Von Gründern in Deutschland, Investoren im Silicon Valley oder Regierungen in Asien.

Doch was bedeutet der Übergang zu einer grünen Wirtschaft? Mit welchen Folgen müssen Konsumenten und Unternehmen rechnen? Welche nachhaltigen Maßnahmen sind nur schöner Schein? Und vor allem: Wie kann man grünes Wirtschaften und Nachhaltigkeit wirklich messen, damit es Teil eines Geschäftsmodells werden kann?

Diesen Fragen widmet sich die WirtschaftsWoche seit Jahren. Mit Artikeln im Heft, Kooperationen und neuerdings auch mit diesem Weblog.

Nun soll das Themenspektrum in der WiWo Berichterstattung programmatisch noch einmal deutlich gestärkt werden. Dafür haben wir das Sonderheft „Green Economy“ entwickelt, das ab nächstem Montag vier Mal im Jahr der WirtschaftsWoche beiliegt.

„Nachhaltigkeit ist der neue Wachstumstreiber und daher per se ein Thema für uns als Wirtschaftsmagazin“, sagt WiWo-Chefredakteur Roland Tichy. Ziel des neuen Hefts ist es, die Ökologie durch eine ökonomische Brille zu betrachten.

Zu den Themen des ersten, knapp 30-seitigen Hefts gehören deshalb unter anderem Artikel über die Mythen der Nachhaltigkeit, Ökologisches Reisen und grüne Geldanlagen. Zudem haben die WiWo-Redakteure Peter Steinkirchner und Matthias Hohensee in einem großen Feature analysiert, wie grüne Design-Trends völlig neue Alltagsprodukte entstehen lassen und zugleich Teile der Industrie umkrempeln.

In der WirtschaftsWoche Green Economy finden Sie Nutzwert für Verbraucher und Führungskräfte, Best-Practice-Studien von Unternehmen, die in Sachen Nachhaltigkeit Vorbildcharakter haben sowie Porträts von Menschen, die Außergewöhnliches geleistet haben. Denn die Faszination der grünen Wirtschaft lässt sich mit nichts besser beschreiben, als mit den Menschen, die sie prägen.

Das neue Sonderheft erscheint zwar zunächst nur als Beilage. Die Perspektive jedoch ist ein eigenständiges Magazin zu dem Thema. Entwickelt wurde das Projekt von WirtschaftsWoche-Ressort Technik&Wissen.

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Viel Spaß beim Lesen!

» 25.11.2010, 14:17

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