Während die Bayern nach dem “Triple der Tristesse” noch ihre Wunden lecken und Uli Hoeneß als Konsequenz schon die nächste Aufrüstung am Transfermarkt androht (“Ich habe keine Lust, immer Zweiter zu werden. Das ist kein Zustand, den ich akzeptieren kann.”), zeigt sich noch eine weitere Pleite beim #finaledahoam.
Sportlich mag die Niederlage unglücklich gewesen sein – wobei wer Arjen Robben noch Elfmeter schießen lässt ist auch selber Schuld – doch social media mässig setzte es eine deutliche Klatsche. Trotz lustig bayerischem Hashtag und manch mittwitternder und zitternder Bundestagsabgeordneten …
Meine Nerven. Mir reicht es jetzt langsam.
— Dorothee Bär (@DoroBaer) Mai 19, 2012
So. Ich kotze. Da gibt es nichts mehr schön zu reden.
— Dorothee Bär (@DoroBaer) Mai 19, 2012
… bei Twitter lagen die Chelsea-Fans deutlich vorn. Laut einer Auswertung von ExactTarget wurden die Londoner dreimal so oft in Tweets genannt und bei der Auswertung der Spieler ist die Diskrepanz noch deutlicher. Matchwinner Didier Drogba vereint allein ein Viertel aller Tweets mit Spielernamen auf sich, von den Bayern schafft es kein einziger auch nur auf einen zweistelligen Prozentwert.
Kleiner Trost für die Bayern: Allein Schuld sind sie natürlich nicht, Hauptgrund ist sicherlich die altbekannte Twitterignoranz der Deutschen.











