Das Beraterparadox – schlechtes Image, aber gute Geschäfte

Unternehmen und Behörden investieren in Deutschland fast 30 Milliarden Euro im Jahr für Beratung. Gleichzeitig steht kaum ein Berufsbild so in der Kritik wie das der Consultants. Doch wie passt das Image der Job-Killer in Nadelstreifen mit der erfolgreichen Geschäftsentwicklung der Beraterbranche zusammen? Was bewirken Berater in Unternehmen und Behörden? Und wie beeinflußen sie unsere Gesellschaft?

Radiointerview – SWR 2 Forum

Es diskutieren:

Prof. Dr. Dietmar Fink, Fachbereich Unternehmensberatung und -entwicklung, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Julia Leendertse, Freie Wirtschaftsjournalistin, Köln
Prof. Dr. Stephan Friedrich von den Eichen, Geschäftsführer IMP Denkwerkstatt, München
Gesprächsleitung: Matthias Heger

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Alle Kommentare [2]

  1. Ich hätte da mal eine Frage.
    Wirtschaftsprüfer sind doch auch so etwas wie Berater, oder? Aber was genau machen Wirtschaftsprüfer denn so genau? Wann werden die tätig?

    Wäre dakbar, falls ihr mir das so beantworten könntet 😉

    Gruß, Patrick

  2. Es gibt eben einfach sinnvolle Beratung und weniger sinnvolle Beratung.
    Wenn mir irgendein Grünschnabel frisch von der Uni, der noch keinen Tag in meiner Branche gearbeitet, erzählen will, was falsch läuft, das funktioniert nicht. So schnell kann der sich da nicht einarbeiten, dass er die Prozesse wirklich verstehen würde.
    Gute Unternehmensberatung zahlt sich hingegen auf jeden Fall aus. Aber gute Beratung beruht eben vor allem auf Erfahrung.