» 27.10.2012, 05:00

Geht’s uns noch gold?

Die Konjunktur läuft immer holpriger. Doch das größte Risiko für Arbeitsplätze und Wachstum droht von der Finanz- und Euro-Politik. 
In der vorherrschenden Meinung der dieses unser Land regierenden und kommentierenden Klasse gelten Unternehmer und Manager als unsolide Gesellen: Wenn’s gut geht, laufen sie mit stolzgeschwellter Brust herum und protzen mit Geld; wenn’s schlecht geht, schlüpfen sie husch, husch wie weiland die Investmentbanker unter den muffigen Rock des Staates, wo sie sich wärmen und durchfüttern lassen. Doch die Wirklichkeit hat schon längst gedreht: Nach dem Schock der Finanzkrise haben die Unternehmen ihre Bilanzen solide finanziert, Kosten vorausschauend flexibilisiert, Produktion und Produkte modernisiert und Absatzmärkte globalisiert – irgendwo läuft immer irgendwas. Ein langsamer Rückwärtsgang haut kaum einen mehr um.
Jetzt sind aber die Finanz- und Haushaltspolitiker die Hallodris – angesichts einer Konjunkturschwäche rächt sich, dass die Politik ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat. Noch nie hatte der Staat so viel Geld wie heute. Das Steueraufkommen stieg seit 2007 von 538 Milliarden Euro auf über 600 Milliarden in diesem Jahr; bis 2016 könnten es sogar 700 Milliarden sein. Die Finanzkrise hat den Steuereinnahmen nur eine Delle versetzt. Das kommt von den vielen großen und kleinen Steuererhöhungen.

Während unter der Regierung Gerhard Schröder Steuern gesenkt wurden, gehört seit der Kanzlerschaft von Angela Merkel Deutschland zu den Ländern mit dem schnellsten Anstieg der Steuerlast.

Was das Leben für Finanzpolitiker und Haushälter so kommod macht: Das Steueraufkommen wächst nicht mit dem Wirtschaftsaufkommen, sondern wegen der Mechanismen der Vorauszahlung und der steil ansteigenden Progression der Einkommensteuer doppelt so schnell. Das ist es, was die Politik geradezu besoffen vor Übermut macht. Denn nicht anders kann man es nennen, dass trotz Rekordeinnahmen die Verschuldung weiter steigt. Anders als die allermeisten Unternehmen hat die Politik ihre Ausgaben lustig weiter aus dem Ruder laufen lassen. Im Gegenteil – bekanntlich werden im jetzt beginnenden Bundestagswahlkampf die Rentner geködert -, auf mehr als zehn Milliarden Euro belaufen sich pro Jahr die Rentenerhöhungsprogramme der Koalition. Und mehr als 35 Milliarden könnten die Rentenpläne des SPD-Chefs Sigmar Gabriel kosten, pro Jahr.

Diese finanzpolitischen Allmachtsfantasien sind noch gar nicht die schlimmste Bedrohung. Denn das Dumme an der Achterbahn mit der steilen Progression des deutschen Steuersystems ist: Wenn’s gut geht, geht’s steil aufwärts – aber später auch genau so steil bergab. Neu ist das nicht.

Politiker lernen nur so ungern, sonst hätten Sigmar Gabriel und der Kanzlerkandidat von seinen Gnaden, Peer Steinbrück, mal bei Hans Eichel angerufen. Dessen katastrophaler Schuldenhaushalt von 2004 mit einer Neuverschuldung von knapp 40 Milliarden Euro war ja nicht durch fehlende Einsparbemühungen des sparschweinverliebten Hans Eichel verursacht, sondern vom Wegbrechen der Konjunktur.

von Hans Eichel Lernen

Längst sind die Haushalte vom Wirtschaftswachstum und den damit überbordenden Steuermehreinkommen abhängig wie der Junkie von der immer stärkeren Dosis Heroin. Wenn das Wachstum auch nur um ein, zwei Prozent wegsackt – was Unternehmen heute spielend wegstecken -, dann sieht Wolfgang Schäubles Haushalt so verheerend aus wie weiland der von Hans Eichel. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, dass Schäuble auch ein Profiteur der niedrigen Zinsen für seine Bundesschuldverschreibungen ist. Auf bis zu 35 Milliarden Euro addieren sich derzeit die ersparten Zinsen – pro Jahr. Sollten die Zinsen für die Staatsschulden steigen, etwa weil die Finanzmärkte kapieren, dass Deutschland längst für die Schulden seiner Euro-Nachbarn in einem Umfang haftet, der es überfordert – dann steht Athen finanzpolitisch an der Spree: Die Schulden explodieren in einer sich selbst nährenden Kettenreaktion.

Konjunkturpolitisches kluges Gegensteuern? Kein Gedanke, Geld verpulvert.

» 27.10.2012, 05:00

    211 Kommentare zu “Geht’s uns noch gold?”


  1. Pampa sagt:

    Weiß nicht Greg, vielleicht liegen Missverständnisse zu komplexen Themen auch in der begrenzten Form der Kommunikationsmöglichkeit begründet. Der Eindruck, den ich hege, ist eher, dass Du mehr als ich glaubst etwas regeln oder steuern zu können, etwas mehr Möglichkeit zu Planwirtschaft eben Greg. Das sehe ich eben weniger so.

    Andererseits hatten wir ja auch schon mal das Problem, ständig ziemlich gleicher Meinung zu sein, was wir ja auch beide als langweilig betrachteten. :-)

    Jedenfalls bin ich geld- und währungspolitisch deutlich mehr Falke als Taube, kein Freund des easy going. Du glaube ich abe eigentlich auch nicht so wirklich, Du bist nur meistens im Blog hier deutlich freundlicher als ich. ;-)

    Nun gut, aber das mit dem Leitzins ist nun mal eine exogen vorgegebene Variable in allen Funktionen der Relation Kapitalmarkt. Das wirkt halt überall, an jedem Markt. Ein bisschen schizophren ist es ja schon, was sie sich da so alles zusammen regulieren. Auf der einen Seite die EK-Anforderungen hochschrauben, auf der anderen Seite von den Notenbanken her immer mehr Kapital in den Markt zu geben. Das macht irgendwie wenig Sinn, läuft diametral gegeneinander.

    Das ist zwar eine verwegene Idee, aber vielleicht wäre es ja eine Idee gewesen, deutlich mehr Haircuts durchzuführen. Dann sind halt mal 10 % vom Tagesgeld oder Sparbuch weg, oder das ein oder andere Institut, gibt eh zu viele davon.

    Wie heißt doch seit jeher der pikierte Ruf der Sozialisten, Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert. Tja. Wie wäre es mit Verluste werden privatisiert, Gewinne sozialisiert? Den Aufschrei möchte ich erst mal hören … was sie gerne hätten, wäre wohl Gewinne werden privatisiert und Verluste ignoriert.

    Was ich letztlch denke ist ohnehin, Wirtschaft läuft nun mal Buttom-Up. Das kannst Du ja gerne Top-Down beobachten, aber nicht steuern. All business is local, all Finance is central. Das wurde ja Anfang der 90er mal versucht, die Finanzabteilung auch noch zu dezentralisieren.Das haben sie aber sehr schnell eingesehen, dass das im Leben nicht und nirgends funktionieren kann.

    Es geht doch nichts über den Heiligen der Finanzer, St. Warren E. Budget. ;-)

    Gruß
    Pampa

    P.S.: Ähm, ich kann nicht anders, Zamir, kommen, für Dich hätte ich noch eine ganz persönliche Aktienempfehlung, Freund des arabischen Frühlings, doch: Northtrop Grumman! Ja Zamir, das ist ein Waffenhersteller, aber damit Du nicht ganz so traurig in bombigen Zeiten bist, wenn Du die Bilder aus fernen Ländern siehst, immerhin könntest Du Dir beim Anblick der Kriegsszenen denken, na wenigestens die Rendite stimmt. Okay, okay …

  2. Klaus F. sagt:

    Gruner + Jahr stellt „Financial Times Deutschland“ ein

    20.11.2012 • Der Hamburger Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr zieht sich weitestgehend aus dem Geschäft mit Wirtschaftsmedien zurück. Nach F.A.Z.-Informationen hat der Vorstand beschlossen, die Wirtschaftszeitung „Financial Times Deutschland“ einzustellen und die Zeitschriften „Impulse“ und „Börse Online“ zu verkaufen.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/medien-gruner-jahr-stellt-financial-times-deutschland-ein-11966119.html

  3. Rainer Chaudhuri sagt:

    Sehr guter Artikel.

  4. randnotiz sagt:

    Na von Mini-Van sind wir bei einem Mazda 2 ja schon noch etwas entfernt
    Pampa
    das Modell war hier nicht so beliebt – jetzt ist es flacher.
    Sieht eben eher aus wie ein Van – eben ein Mini-Van ,keine klassische Großraum-Limousine -

    http://de.wikipedia.org/wiki/Minivan

  5. Eso-Policier sagt:

    Freireligiöse und nicht-grüne Ökos können Europa retten. Es ist gut, dass die südeuropäischen Staaten noch viel mehr leiden, als Deutschland. Bei der Wahl 2013 werden €uro-kritische Parteien viele Stimmen gewinnen. Mehr dazu auf meinem Blog.

  6. Eysel sagt:

    Du hast es vielleicht noch nicht gemerkt Zamir,
    aber du DARFST entscheiden.
    Du KANNST auch entscheidungslos „mitschwimmen“.
    Du MUSST nicht wie MANCHE Porschefahrer es tun
    wie VIELE Porsche Hinterhergucker es leidenschaftlich tun
    Porsche „verehren“ und dabei – höchst sinnig –
    genau die verachten
    deren Anstregung “geeigneter” war als die eigene.
    Du KANNST starken Klischees hinterher laufen …
    Du MUSST nicht.
    Hirn + Entscheidungs statt Klischee heißt die “Porsche-Formel”.
    Noch nicht gemerkt?
    Her mit dem Nürnberger Trichter.
    Oder lieber HER mit der Hirnwäsche???
    Der Hirnwäsche die du verehrter Zamir predigst
    ohne diese Konsequenz all deiner rituellen Gesänge
    auch nur zu bemerken …?!?!
    Dem TOTEN Einheitsbrei.
    HIN zum uniform guten Menschen.
    Welch eine Verheißung.
    Würde sie denn je wahr.

    KÖNNEN aber nicht MÜSSEN
    Das nennt sich Freiheit.
    Im Gegensatz zur Zuteilung einer verordneten Einheitskutsche.
    Wenn man Glück hat natürlich nur.
    Die „richtigen“ Lieder regelmässig rituell absingt.

  7. Pampa sagt:

    @Mad
    Na von Mini-Van sind wir bei einem Mazda 2 ja schon noch etwas entfernt. Du weißt schon, dass die Japaner mit ihren kleinen schlitzäugigen Autos den Wal- und Haifischfang finanzieren und den indischen Ozean leer fischen? Hast aber recht, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ist ein Babyhaifischflosseningwersüppchen mit einem Hauch Koriander eine kulinarische Wohltat. Dank Mazda 2, der Kleine, der so lieb guckt, hm, lecker! Hast Du Deinem Neuen denn auch schon einen Namen gegeben? Wie wäre es mit Jam Jam oder Sharky? Aber schön langsam und rechts fahren, wegen der Umwelt, halte mir die linke Spur frei, außerdem ist das immer so eine hässliche Sache die kleinen Auch-Möchte-Mal-ein-Auto-werden abends aus dem Luftfilter zu kratzen, ich kann ja nicht für alles bremsen und außerdem die Feinstaubbelastung, also ich fahre aus Umweltschutzgründen etwas zügiger.

    Welche Farbe hat Sharky denn? Babyhaifischflossenblau, Babyhaifischflossenblutrot, Babywalplanktongrün, Babymassakermessersilber oder Cindy-aus-Marzahn-Vollproll-rosa? Nun ja, hast aber Geschmack, 2006 war ein guter Jahrgang für Sushi, ich liebe ja rohen Thunfisch. Falls das Dir ähnlich geht, beeile Dich, die sind so überfischt von Deinem Autoproduzenten, dass sie bald aussterben und Du nicht mehr viel genug abbekommen könntest. Dann musst Du Pangasius oder Pappkarton essen, beides schmeckt ähnlich gemäß dem Sternekoch Stefan Henzler, ein Schnuckelchen, nicht wahr? :-)

    So, muss jetzt mal wieder weiter, das morgendliche Müsli mit Herbiziden und Pestiziden stößt mir leicht auf, die Aldi-Milch schmeckte billiger auch besser, es dauert aber noch etwas, bis meine Alte den Schweinchen-Babe-Kümmel-Braten in Dunkelbiersoße fertig hat. Was ist denn jetzt eigentlich, Du wolltest doch mal für Eysel und mich kochen und hast mir Schlachtplatte nur mit Blutwurst oder Rinderzunge versprochen. Das Schöne an Rinderzunge ist ja, dass sie so zart ist und man genau sieht, was es ist bzw. mal war.

    Aber Du isst ja nur selten Fleisch und wenn dann ja nur Hühnchen, die vollindustriell vorne lebendig aufgehängt werden und hinten aus der Maschine entweder als Frischfleisch oder gleich schockgefrostet wieder rauskommen. Oder bist Du jetzt ganz auf vegatarisch mit Forox und Methsysthox umgestiegen? Ich glaube ja, dass frau von den ganzen Chemikalien als Vegetarierin Hängetitten und Orangenhaut bekommen, doch. Diese Substanzen zum Abtöten von Unkraut und Ungeziefer schädigen das Bindegewebe. Alternativ kann frau natürlich ökologisch korrekte Äpfel essen, die aber dann meist eine Fleischbeilage in Form von Würmer haben, mal ganz abgesehen von den Milben. Hast Du die possierlichen Spinnentiere schon mal unter dem Mikroskop gesehen? Acht Beinchen, aber wie sie schmecken, hm, keine Ahnung.

    So, dann mal Mahlzeit! ;-)
    Pampa

  8. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss,

    die schöne schonfrist ist abgelaufen und wie
    betrachtest Du das testergebnis?

    Sind wir alleine im autouniversum, oder gibt es
    eventuell noch andere, befahrene planeten?

    Du weisst, die bänder in der blutbad-produktion
    dürfen nicht eine sekunde stillstehen, auch
    wenn Du es gestern angeordnet hast,
    als Meister der Fertigung mit Deiner weissen
    kittelschürze; die verluste müssen schnellstens
    wieder aufgefangen und ausgeglichen werden.

    Muss ich Dir wieder alle tugenden und den deutschen
    fleiss von vorne beibringen, herrje-herrjemine.

    Schönen Gruss vom Stillhalte-Abkommen ohne Erfolge, Zamir

  9. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss,

    nur noch ganz kurz zum thema,
    wir haben drei grosse probleme,
    mit dem blechkisten-überwahnwuchs:

    a) der Treibstoff wird knapp,
    b) die Strassen und Parkplätze sind schon nicht mehr vorhanden,
    c) der unglaubliche Recyclingwahnsinn ist nicht gelöst.

    Ausserdem ächzen auch fast alle städte unter einer
    nicht zu bewältigenden verkehrsdichte.

    Wenn wir diesen problemen herr geworden sind,
    dann lasst uns gemeinsam für jeden lebenden
    menschen das individuelle, höchstpersönliche
    vehikel bauen, langsam, präzise, sicher und in
    allen belangen erstklassig und unkaputtbar.

    Das moderne automobil und seine traumwelt
    sind eine hochkapitalistische angelegenheit.

    Produktion auf deibbel komm raus, alles wird
    aus- und abgelutscht, ohne rücksicht auf verluste
    in der umwelt, am menschen und nach uns sowieso
    die stinkende sintflut; hauptsache die zahlen stimmen
    und wenn das nicht geht, dann helfen wir entsprechend
    nach: Start-Ziel-Sieg?!

    Schönen Gruss vom Seifenkisten-Rennen, Zamir

  10. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss um 18:33 Uhr,

    Du als grossmeister des zensel-buddhismus und
    vorsitzender der nuddelsatzverstrickereien, müsstest
    doch mein anliegen zum thema autopsychose und
    menschliches kleinhirn am allerbesten verstehen,
    aber nein Du fällst mir in den rückwärtigen, des
    vollen bewusstseins, dass auch bei diesem thema
    die universelle zamirsche Lehre greift und den
    “ungebremsten” wahnsinn des immer mehr und noch
    mehr stinkender blechkisten, auf strassen zu schütten,
    die noch garnicht gebaut worden sind.

    Hans Dollinger hat in seinem geradezu fantastisch
    in die zukunft gerichteten blick, schon 1972
    von der “totalen Autogesellschaft” geschrieben.

    Dass uns das blech und der gestank eines tages
    überrollen werden, ja wir werden sogar gemischte
    wohneinheiten haben, garage und schlafzimmer
    in einem, ist das nicht wunderbar?

    Die totale autogesellschaft beschreibt, dass alles
    menschliche leben, der blechkiste und ihrer
    künstlichen, aufgepfropften welt untergeordnet wird.

    Eyss, was sagt Dir als wissenschaftler denn das
    wörtchen “Marktübersättigung?”

    Wenn nun RTY in seinem neuesten artikel schreibt,
    dass VW nun das nonplus-ultra in der fertigungs-
    technik gefunden hat, dann hat das aber sehr lange
    gedauert und wieviele hunderttausende werden
    dann trotz diesen verfeinerungen wieder den
    nächsten und übernächten rückruf-aktionen zum
    opfer fallen, weil die besten legobaukästen nicht
    schützen vor allzu schneller hudelei bei der produktion.

    Sie fertigen, ja, aber ohne präzision und genaue
    prüfungen in der endabnahme, das band muss glühen,
    nicht viel besser als die chinesen, hauptsache
    der mengen-ausstoss wird geschafft und die
    qualität wird wieder einmal auf der strecke bleiben.

    Eyss, da machst Du mir nixx vor, ich kenne diese
    branche aus dem ff, jadoch ja.

    Und der stahl vor dreissig bis vierzig jahren war auch
    besser, als die dünnen häute dritter wahl, mit denen
    heute die PKW-Produktion weltweit nur an das
    sparen an den falschen stellen denkt,
    ein sehr grosser kostenfaktor, dies sagt Dir nur der
    Chef-Kalkulator von Tichy-town, sonst niemand, gelle.

    Wenn Du jetzt noch fragen haben solltest, dann
    lass es rieseln, der zündschlüssel steckt und
    die engine ist bereits heissgelaufen, brrrrwwwoomm.

    Schönen Gruss von der Endmontage aus der gläsernen
    Autostadt, Zamir

  11. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss,

    wieso biste denn am anfang soo klein geworden,
    innerhalb von nur zehn minuten?

    Deinen gedanken habe ich auch schon gehabt,
    nur nicht zu papier gebracht, mal sehen
    was da so zusammenkommt, bei den auzubildenden.

    Sage einmal “Produktives Blutpad,” was ist das denn,
    stelle ich mich mal ganz vorne in de grundschul an,
    wat iss ene prouduktives blutbad, es schüttelt mich
    und rüttelt mich bei dem gedanken, wie denn,
    wo denn, was denn.

    Ist denn nun RTY unter die militanten revolvermänner
    gegangen? Produktives Blutbad, ich finde keine
    vergleichbare synapse und Du?

    Schönen Gruss vom Lego-Vorstands-Vorschwitzenden, Zamir

  12. eysel sagt:

    Noch was Zamir,
    sei doch bitte so nett
    und “holze” nicht gleich wieder im neuen thread rum ;-)
    Nachwuchs muss man erst mal ein wenig gedeihen lassen
    bevor man ihn zurecht stutzt.

  13. Eysel sagt:

    @ Technologiefeind No1 um 15:20 ;-)
    siehstemal Zamir, wie du rüber kommst!
    Technologiefeindlich und Pörschle fahrend.
    Seit im Tichyversum diese kleine Atuomibil-Facette des real existierenden Zamirs bekannt ist welchem Technologieprodukt du dein Leben anvertraust,
    grübele ich wie das was du über Industrie und Technik und all die bösen Absichten die diese – deinen Worten nach – hegen sagst, mit der zweifelsfrei emotionslosen Wahl deines dich lediglich von A nach B transportierenden fahrenden Untersatzes zusammen passen mag.
    „Inkonsistenz (v. lat. in- „nicht“, con- „zusammen“, sistere „halten“) bezeichnet einen Zustand, in dem zwei Dinge, die beide als gültig angesehen werden sollen, nicht miteinander vereinbar sind. Die Konsistenz ist der gegensätzliche Begriff dazu. Inkonsistenz bedeutet insbesondere Widersprüchlichkeit oder Unbeständigkeit (Zusammenhanglosigkeit).“ Wiki
    So viel zu Salonsozialismus samt den zahlreichen bereits erwähnten Mikado- bzw. Spaghettihaufen die du hier nicht selten servierst. -
    Ich versuche halt – über Mikado und Spaghetti –
    derart zu erklären,
    dass es in die Bilderwelt des erziehungsbemühten Großvaters passt.


    Und 15:20
    Die Melodei kommt mir so bekannt vor.
    Muss mal Tichy-Plag informieren.
    Ob du denn nicht – wiedermal – in die Trick- und Vorratskiste gegriffen und von Zebulowitsch dem Zamirissimus abgekupfert hast ;-)

  14. randnotiz sagt:

    Deine 87er Umweltsau aus dem Hause Mitsubishi?

    Pampa

    das war keine Umweltsau ,ganz im Gegenteil.
    Eines der ersten G-Kat . Autos und sparsam wie nix.
    Messung lag bei 121 und das ist für so ein Baujahr sehr gut um nicht zu sagen erstaunlich.
    Hab jetzt Mazda 2 BJ 06 ( sieht aus wie Minivan) und trauere immer noch..

  15. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss um 11:21 Uhr,

    sei ehrlich, Du bist mir wieder zuvorgekommen,
    am stammeltisch-kiosk und hast den
    “New Scientist” vor mir abgefangen und
    so lange studifiziert, bis Dir dieser wunderbare
    kommentar zugefallen ist, odda?

    Respekt, das muss ich nun neidlos anerkennen,
    Du wirst ab sofort in den bund der troubadure und
    wissensverhunzzer aufgenommen, narhalla-marsch.

    Schönen Gruss aus der russischen Klavierschule, Zamir

  16. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Pampa,

    entschludrige wenn ich teilnehme,
    in den markt sowohl direkt, als auch
    indirekt eingegriffen wird immer dann,
    wenn lobby-hobbygruppen ganz gleich
    aus welchem verein, der bollidigg
    vorschreiben, was gerade mal wieder
    mit steuerzahlers groschen zu unter-
    stützen ist, solar, pharma, rüstung,
    energie, atom, ernährung, sportschuhe,
    AUTOmobilismus, IT-Branche, gesundheit,
    media-TV, was auch immer es sonst
    noch gibt, es kann im grunde alles
    rankommen.

    Die Lobbyisten entscheiden, schreiben
    im notfall noch die gesetze dazu und
    die politfritzen erlassen dann alles weitere,
    so leicht geht das.

    Was will man mehr?

    Schönen Gruss aus der Bundesratsversemmelung, Zamir

  17. Pampa sagt:

    Doch Mad, glaube ich schon. In dieser Gruppe sind eben meist auch Menschen behaftet, die nicht besonders gut rechnen können und den Marktwert ihrer Vehikel nicht kennen. Es wurden ja auch Fahrzeuge mit einem Verkehrswert von TEUR 5 zu 2,5 abgewrackt.

    Mein Kritikpunkt ist aber ein ganz anderer: Warum wurde da in den Markt mit der Gießkanne eingegriffen? Kannst Du mir das einmal irgendwie langfristig begründen? Nun komme mir bitte nicht mit irgendwas Schwammigem wie Umweltaspekten. Das meiste, was hier abgemeldet wird, fährt irgendwo anders weiter.

    Ich kann es mir nicht ganz verkneifen, kennst mich ja und sei mir nicht böse, was macht eigentlich Deine 87er Umweltsau aus dem Hause Mitsubishi? ;-)

    Eine meiner Mieterinnen fährt übrigens einen älteren Kugelporsche, also einen Käfer. Der bekommt aber nur noch ein rotes Siegel. In knapp zwei Jahren kann sie ihn aber wieder als Oldtimer anmelden und darf dann wieder. Sehr sinnig … nun ja, bis dahin fährt sie Boxster, hat ihr ihr Mann gekauft (Oberarztfrau).Ob sie dann noch Lust auf den Käfer hat?

    Aber wer weiß, ob der Mann dann noch Lust auf sie hat, vielleicht ergibt sich ja eine logisch stringente Entscheidung und die Dinge fügen sich. :-)

    Ist ja gut, nicht gleich hoch gehen, bedenke, sie ist eine Rivalin der Rennbahn und wird wie ihr Käfer auch nicht jünger … ;-)

    LG
    Pampa

  18. randnotiz sagt:

    ..die Individuen mit alten Schrottkarren

    Pampa ,du glaubst es vielleicht nicht – aber gerade die ,die solche alten Karren fahren, kamen weniger in den zweifelhaften Genuss der Abwrackprämie als diejenigen,die noch gut funktionsfähige PKWs der Schrottpresse überliessen. Beispiele im näheren Bekanntenkreis und von einem befreundeten Händler zuhauf – Berichte in der Presse gab es auch.

  19. karel sagt:

    Am 14. Oktober 2008 schlug Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), die Einführung von „Umweltprämien (zur Verschrottung)“ als Investitionsanreiz vor.[6] Im Dezember wurde dieser Vorschlag von Frank-Walter Steinmeier übernommen und in der Politik diskutiert.[7] Am 14. Januar 2009 beschloss das Bundeskabinett die Einführung der Abwrackprämie.

    Hallo Pampa,
    “”alles kommunistisch indoktriniert….. “”
    soviel zum “Wettbewerb” der “guten” Taten.

    Gruß
    karel

  20. Pampa sagt:

    @all
    Nur hört halt mal auf Euch um des Streitens Willen zu streiten. :-)

    Hm, wann ist eigentlich Redaktionsschluss? Wenn ich mir den neuesten Einblick so ansehe, scheinen wir das Thema leicht erahnt zu haben.

    Das haben sie jetzt von 2500 Euro Abwrackprämie und denken in kurzfristigen Konjunkturmaßnahmen. Kaum zahlt man 2500 Euro mit staatlichen Geldern (neuen Schulden + Steuern, die Hohe Kunst der Politik anderer Leute Geld zum Fenster hinaus zu pulvern, um den eigenen Arsch in einen Bürokratensessel zu hieven), schon nehmen die Individuen mit alten Schrottkarren das wahr und kaufen das nächste Jahrzehnt keine minderwertigen Produkte aus Hausen wie Fehler in Allen Teilen, kurz FIAT oder Renault mehr. Wie furchtbar! ;-)

    aber vorhersehbar, jedenfalls wenn frau nicht kommunistisch indoktriniert zwar nicht an Gott, dafür aber an den Staat glaubt.

    Sarkastische Grüße in die Hauptstadt der Rotzdoofen am Rande Polens, die große Koalition der Einfältigen

    In Liebe
    Pampa

  21. randnotiz sagt:

    fessi
    peinlich wird `s wenn man den wissenschaftler ( scientist ) mit einem scientologen verwechselt -
    geh dich ausschlafen und hör auf zu spam – trollen

  22. Eysel sagt:

    Es ist offensichtlich Zamir,
    die Zahl der fein um jeglichen Einwand drum herum und niemals direkt angeknüpften den Betrachter einlullenden Worte ist nicht unmassgeblich dafür, wessen Worte schließlich „verfangen“.
    So ist der Mensch.
    La Condition Humaine von Andre Malraux.
    Übrigens im Herzen dein „Bruder“.
    Kommunist, Sozialist, schließlich Minister in F. sagt er etwas ANDERES.
    Am Ende des Tages auf die Probe gestellt wie ERNST es ihm mit seinen Träumen ist wird Mensch zur fanatisch en Bestie.
    Nicht zum einsichtig guten Menschen
    des verworrenen Traums den du träumst.
    Warum nur glaube ich dem was Malraux erzählt weit eher
    als dem Mikado-Haufen den du servierst.

  23. Zamir Zebulovic sagt:

    @ 09:22 Uhr,

    wenn du dappdill schon einen internet-zugang
    hast, dann solltest du ihn auch nutzen,
    nur mal so unter pastorentöchtern.

  24. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Pampa,

    ist es nicht fanatastisch wie die “begnadesten
    menschen” einfach nur an ihrem
    Stil/Stiel zu erkennen sind, nur so am rande.

    Siehe die soeben erfolgte klein-klein-verschiebung.

  25. Zamir Zebulovic sagt:

    In einem gesunden hirnskasten entstehen die
    allermeisten fehlschaltungen, gesund daran ist,
    dass das dieses hirn es zu erkennen vermag
    und den entsprechenden output vorbereitet.
    denken-lesen-schreiben-rechnen.

    Ein krankes gehirn entwickelt aufgrund seiner
    erkrankung sehr viel weniger fehlschaltungen,
    ist aber somit auch nicht mehr in der lage, seine
    irrtümer zu erkennen.

    New Scientist hat mit scientologischen unterwanderungen
    soviel wie überhaupt nichts zu tun,
    man muss es halt nur wissen.

  26. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Pampa und Eyss,

    Fortschritt, Technik, Globalisierung und
    Glaube, Liebe, Hoffnung.

    Sechs begriffe, die eine unglaubliche palette
    von deutungen bis hin zu missdeutungen
    ermöglichen, das internet hat garantiert
    viel zu wenig platz dafür, um auch nur
    annähernd klarheit zu schaffen.

    Die ersten drei sind rein zufällig in dieser
    zusammensetzung entstanden.

  27. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss,

    so mal nur unter uns, wenn Du mir künftig
    wirklich und in echtzeit paroli bieten möchtest,
    das wissensmagazin

    “New Scientist”

    ist ab heute im handel, chrchrchr.

    Schönen Gruss aus Transsylvanien, Zamir

  28. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Pampa,

    zu Deinem letzten sätzchen noch,
    pessimismus ab und an ja, zugegeben,
    aber technologie-feindlichkeit, das
    wäre dann doch ein zu “dicker Hund.”

    Aus welchen äusserungen konkret
    hast Du denn diese vermutung
    hergeleitet und den falschen schluss gezogen?

    Schönen Gruss vom Patent-Amt, Zamir

  29. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss und Pampa,

    dunner und schlafittchen, dreimal schwarzer kater,
    Ihr seid aber auch zwei harte brocken.

    Nachdem ich bis tief in die nacht, mit unserem
    familien-anwalt und mit meinem hausarzt
    gesprochen habe, kann ich Euch also
    getrost ein klein wenig nachgeben.

    Iss ja good, in Euren argumenten stecken
    ja einige körnchen wahrheit und eine gute
    beobachtungsgabe.

    Pampa, gut recherchiert mit dem unfall 1972,
    wenn Du es Dir gemerkt haben solltest mein
    kompliment

    Eyss, dass Du mir alles glaubst ist ja nicht neu,
    das entnehme ich fast jeden tag aus Deinen
    analytisch-tiefbegründeten versuchen, meinem
    brillanten sachverstand zu widerstehen.

    Nun, Pampa, technikfeindlich das würde ich so
    nicht unbedingt stehen lassen, denn sonst
    hätten wir uns nie “kennengelernt.”

    Sehr vorsichtig und manchmal sogar argwöhnisch,
    das trifft es schon eher und die frage steht doch nach
    wie vor im raume, wieviel tatsächlich sinnvollen
    nutzen bringen all die vielen schnick-schnack-
    verschnörkelungen an den automobilen,
    vom eckigen zum runden scheinwerfer,
    bis zum serienmässigen sitz mit rückenmassage,
    Du weisst sicher was ich damit andeuten möchte.

    Klar doch, sind die automobile sicherer geworden,
    aber gesetze, fahrschulen und unser gesamtverständnis
    für dieses fortbewegungsmittel sind doch noch
    völlig unterbelichtet im umgang mit dem töff-töff.

    Man gewinnt immer mehr den eindruck, als ob
    uns diese technik unter der hand davonläuft,
    wenn schon ein PKW heutzutage zu
    selbstmordzwecken missbraucht wird,
    an dem auch noch völlig unbeteiligte-unschuldige
    in die mithaftung genommen werden.

    Das menschliche hirn hat die kraft,
    geschwindigkeit und schönheit
    des automobils schon immer angebetet,
    aber das gesamte verständnis dafür hinkt immer
    noch gewaltig hinterher.

    Schönen Gruss aus der Vettel-Kurve, Zamir

  30. Eysel sagt:

    @ Zamir 21:56
    wunderbar, wie du präzise die Gründe beschreibst
    aus denen du dir den VoPo gekauft hast.
    „Total egal wurschd“ ist dir welches Auto du fährst.
    Und „zufällig“ wurde es ein Porsche.
    Weil der so bedauernswert irgendwo rumstand ;-)
    Wenn da zufällig nen Lada rumgestanden hätte,
    würdest du eben DEN fahren.
    So einfach ist das.
    Ich glaub dir wirklich ALLES ;-)

  31. Pampa sagt:

    Zamir,

    Anfang des letzten Jahrhunderts gab es noch um die 2000 Automobilfirmen, wie viele sind es heute weltweit? Sagen wir mal rund 12 bedeutende. In der gleichen Zeit hat sich aber die Effizienz des Automobils und der Produzenten unglaublich erhöht. Das ist eigentlich ein typischer S-Kurvenverlauf einer Branche und Technologie.

    Wenn Du keinen Fortschritt mehr siehst, keinen Bedarf nach Fortschritt, denke doch nur mal 20 Jahre zurück. Vergleiche den Volkswagen Nr. 1, den Golf, von damals mit heute. Erkennst Du keine Fortschritte? Meinst Du, das sei in 20 Jahren rückblickend anders?

    1972 bist Du schwer mit einem BMW verunglückt, richtig? Welche Folgen hatte das damals und welche hätte der gleiche Unfall heute?

    Es ist doch nicht der Fortschritt, der still steht, wir werden nur älter, unsere persönliche Perspektive ändert sich. Wie werden Automobile wohl in weiteren 20 oder 40 Jahren aussehen? Wie werden Züge, Schiffe, Flugzeuge, Omnibusse, LKWs etc. aussehen, wie wird unser Mobilitätskonzept dann aussehen?

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein Zamir. Überdenke Deinen Pessimismus mal. Das birgt deutlich mehr Gefahren als diese Technologiefeindlichkeit.

    Gruß
    Pampa

  32. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss um 20:14 Uhr,

    wiedereinmal der typische ernstfall,
    bei dem Du scheinbar überhaupt
    nicht kapierst worum es geht?!

    Wer, wozu überhaupt und warum sich
    welches auto kauft, das ist mit doch
    total egal wurschd.

    Ob dieses “spielzeugs-gebrauchsgegenstand usw.”
    überhaupt noch eine zukunft hat in einem über-
    sättigten markt, oder kommt da noch was ganz
    anderes nach?

    Dass die industrie gewaltige anstrengungen macht
    jeden mist zu verzapfen, der nicht benötigt
    wird, daran besteht überhaupt kein zweifel,
    da macht die autoindustrie mit neuen modellen,
    alle vier wochen, keine ausnahme.

    Nur zukunftsweisende techniken und neu-
    orientierungen, die sind doch seit jahren
    fehl am platze.

    Schönen Gruss vom sprechenden Bordcomputer, Zamir

  33. S 21 NEIN DANKE !!!!!!!!!!!!!! sagt:

    @Eysel : ich steck immer nur in Stuttgart im U-Bahn Tunnel fest !!!

  34. Eysel sagt:

    @ Zamir
    wieso wundere ich mich überhaupt nicht,
    dass es für dich SOOOO total simpel ist:
    Auto = Statussymbol

    Industrie macht gewaltige Anstrengungen
    kaum 2 völlig identische Autos zu bauen.
    Nennt das individualisieren … na ja …
    Aber immerhin:
    Jeder Schnickschnack der dran ist,
    oder auch nicht, der sagt was.
    Und sei es, dass er nichts sagt.

    Ach ja:
    Falls man deinen Worten folgt,
    was sagt dann der VoPo eigentlich über dich??? ;-)
    Da ich keine Hoffnung auf eine Antwort habe …
    … der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt …

  35. randnotiz sagt:

    Gehört das alles auch unter so etwas wie Zensur?
    Oder zur streitbaren und gelebten Demokratie?

    Skeptiker

    Diese Seite ist eindeutig verfassungsfeindlich und steht wie PI etc unter Beobachtung. Sie ist Teil eines überwiegend europäischen u amerikanischen Netzwerkes von weissen Suprematisten ,die Breivik verteidigen und reichen bis nach Australien und Afrika. Aufklärung ist keine Zensur. Heute schreit man schnell “Zensur” wenn Kritik geübt wird.
    Mord und Terror haben in einer streitbaren Demokratie nichts zu suchen.
    Wollen Sie mir etwas sagen,daß das ein Mittel ist?
    Und was hat S21 / etc mit linksradikalem Terror zu tun?
    Glauben Sie man kann das mit den Toten durch die aktuell diskutierte rechte Gewalt aufrechnen?

    siehe auch
    http://www.bpb.de/themen/K1H2VU,0,0,Schwerpunkt%3A_Internationale_Netzwerke.html

    http://www.politische-bildung.de/rechtsextremismus.

  36. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss,

    autos als statussymbole, eine uralte gemeinsamkeit
    seit es die beiden gibt; mensch und automobil.
    Was sollte daran bitte verwerflich, obskur oder
    ganz besonders auffallend sein.
    Der mensch findet seine karre, sein angebervehikel,
    seine maschine zum an- und aufreissen.

    Also doch irgendwelche verdeckten ängste, wenn
    zu dick aufgetragen, bzw. das maschinchen zu
    üppich ausgefallen ist?

    Natürlich werden mit einem aussergewöhnlich
    schnellen-schneidigen wagen, alle urinstinkte
    geweckt, dies ist doch aber weder skurril, noch
    verwerflich, noch anstössig, ein normaler mensch
    kann sich gewissermassen mitfreuen, dass das
    wunder der technik, solche dinge ermöglicht,
    wenn auch für ihn, den normalo, unerschwinglich.

    Die verfeinerten und standardiserten produktionsmethoden
    erlauben es dennoch, auch dem
    normalverdiener, sich “seinen eigenen, kleinen flitzer”
    zu gönnen, wo ist das problem?

    Die autogrundfrage ist damit nicht vom tisch:
    fahrvergnügen, fahrqualität, freude an der mobilität
    werden zusehends zurückgedrängt von dauerstau,
    parkproblemen, umweltverschmutzung und dem
    knapper werdenden treibstoff; den weltweit wachsenden
    blechmoloch dabei nicht zu vergessen.

    Wo wollen wir überhaupt noch hin mit dem auto,
    oder wie geht die entwicklung weiter?

    Diesen notwendigen ausblick in die automobile
    zukunft vermisse ich bei allen herstellern und
    man kann sich des eindruckes nicht
    erwehren, dass bei den obersten führungs-
    kräften auf ewig die zeit still zu stehen scheint,
    damit der absatz brummt, nie endet.

    Das ende, oder zumindest eine zeitweilige
    unterbrechnung des booms stehen
    unmittelbar bevor, auch wenn es die
    manager und aktionäre nicht wahrhaben
    wollen; alle ampeln zeigen auf rot.

    Schönen Gruss von einem völlig überschätzten Dingelchen, Zamir

  37. Eysel sagt:

    Greg 11:13
    O, ohhhh …
    Ich finde es nicht nur logisch bedenklich
    – gerade wenn der VWL-Vormann dies im “Volkswirt” tut -
    aus der Aussage „niemand muss sich dafür rechtfertigen Porsche zu fahren oder dort Eigentümer zu sein“ schließt,
    und die Aussage somit WIRKLICH skurril verdreht,
    dass die Auto-Mensch-Typologie skurril sei.

    Und weil Greg so wenig dem Offensichtlichen traut:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/psychologie-menschen-ordnen-autos-persoenlichkeiten-zu-a-592822.html

    Davon abgesehen dass schon G. Keller und Oma wussten:
    “Kleider machen Leute”.
    Dass Oma auch sagte “oben Hui, unten Pfui”
    tut dem keineswegs Abbruch.
    PS:
    Und ganz und gar ohne logischen Zusammenhang ;-)
    tue ich hiermit kund und zu wissen,
    dass ich seit langer Zeit meine Autos ausgesprochen spasam wasche
    und mich selbst seit einiger Zeit nicht nur lässig,
    sondern ganz bewusst fast nachlässig kleide ;-)
    Bin ich somit der schlagende Nachweis dafür,
    dass die Auto-Mensch-Typologie skurril ist??? ;-)

  38. Michael Klingseis sagt:

    zum ideologischen Gold

    Die Wahrheit ist auf der Straße
    die Gräben sind links und rechts
    radebrechts
    Auf der Straße pfeift der Wind
    froh ein im Graben behütet Kind
    hinter Ideologie verstecktes Geld
    regiert nun mal die Welt
    der Ideologie allein
    bleibt das tapfere Schneiderlein

  39. Zamir Zebulovic sagt:

    Es waren schon seit allen zeiten und es sind sie
    auch noch aktuell, die schnüffelnden schubladen-
    einordner, die mit riesigen ängsten vor dem
    eigentlichen leben und den falschen prophezeihungen
    versuchen, ihre schwachen strömungen aufrecht zu
    erhalten.

    Die wahrheit liegt nicht auf der strasse, sie ist einer
    ständigen verfolgung und häme ausgesetzt und
    vor allem die im luxus schwelgenden, beugen und
    biegen sich ihre eigene wahrheit so zurecht, dass
    am ende ihre pfründe gesichert bleiben und der rest
    der welt ist ihnen sowieso egal.

    Die schwachen lassen sich derweil in verschiedene
    herdentriebe einordnen: Links, rechts, mitte und was es
    sonst noch so an schwachsinnigen einordnungen gibt.

    Anfällig sind die feigen und naiven, die nur inmitten
    der herde sich am wohlsten fühlen und mit
    der herde blöken und ihren wahnsinn treiben möchten.

    Aufklärung und die lehren aus der menschheitsgeschichte
    erlauben uns den freien blick, hinter all
    das elend der verführten und mit hass gegen alle
    andersdenkenden ausgestatteten; es ist stets ein
    langer und beschwerlicher weg, hinaus und
    weit weg von den einfachen erklärungen und
    jenseits allen schubladen denkens.

    Schönen Gruss von Recht der Jugend zur Auflehnung, Zamir

  40. Der Skeptiker sagt:

    randnotiz – 12:22

    Weil das Verlinken auf linkskradikale Seiten ebenso zur Meinungsfreiheit gehört.
    Breivik?, warum muß ich da stets an Jan-Karl Raspe denken?
    Beides aufmerksamkeit-heischende idologische Tötungsfanatiker.
    Linksradikal, das ist für mich:
    -brennende Autos – ,auch Stuttgart 21, Castor-Blockaden udgl..
    Ohne dabei gleich an Jan-Karl Raspe zu denken.
    NSU-Untersuchungsausschuß?
    Dann googeln Sie doch mal “Peter Urbach”.
    Das war auch “in der Mitte” der Gesellschaft.

    Gehört das alles auch unter so etwas wie Zensur?
    Oder zur streitbaren und gelebten Demokratie?

  41. "Immer an der Wand lang" sagt:

    Kann man in drei Tagen und drei Nächten ein glücklicheres Leben führen,
    als andere es in 85 Jahren porschefahrend fertig bringen ?

    “Ja man kann!” sagt E. Hemmingway in seinem Roman “Wem die Stunde schlägt”

    … offensichtlich hat die Intensität des Lebens, mit Schrott zu besitzen und das Leben künstlich zu verlängern, alles ganz und gar nix zu tun…- was wäre daran erfolgreich oder gar, was wäre daran evolutionär?

    Schönen Gruss vom Optiker an die Ökonomisten, der meint, es käme auf die Brille an, durch die man die Welt sieht.

  42. randnotiz sagt:

    Skeptiker

    wieso verlinkst du auf rechtsradikale Seiten ?
    Was diese Bewegung sagt ist Breivik pur und nichtes Neues!
    Die Gefahr liegt darin,daß sich dieses Denken mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft wiederfindet und nicht nur dort. Siehe NSU Untersuchungsausschuss.
    Was willst du also mitteilen ?

    P:S: Botho Strauss – zeitgeschichtliche Zusammenhänge der Publikation beachten und die Kritik daran ..

  43. Gregor Neumann sagt:

    Lesetipp für die Mittagspause: der Economist hat eine brillante Analyse des US-Wahlkampfes veröffentlicht. Er spricht wie gewohnt eine Wahlempfehlung aus, legt aber die Schwächen beider Kandidaten schonungslos offen.

    “We very much hope that whichever of these men wins office will prove our pessimism wrong. Once in the White House, maybe the Romney of the mind will become reality, cracking bipartisan deals to reshape American government, with his vice-president keeping the headbangers in the Republican Party in line. A re-elected President Obama might learn from his mistakes, clean up the White House, listen to the odd businessman and secure a legacy happier than the one he would leave after a single term. Both men have it in them to be their better selves; but the sad fact is that neither candidate has campaigned as if that is his plan.

    As a result, this election offers American voters an unedifying choice. Many of The Economist’s readers, especially those who run businesses in America, may well conclude that nothing could be worse than another four years of Mr Obama. We beg to differ. For all his businesslike intentions, Mr Romney has an economic plan that works only if you don’t believe most of what he says. That is not a convincing pitch for a chief executive. And for all his shortcomings, Mr Obama has dragged America’s economy back from the brink of disaster, and has made a decent fist of foreign policy. So this newspaper would stick with the devil it knows, and re-elect him.”
    http://www.economist.com/news/leaders/21565623-america-could-do-better-barack-obama-sadly-mitt-romney-does-not-fit-bill-which-one

  44. Gregor Neumann sagt:

    @Pampa:
    “Das sind doch Erfolgsgeschichten, die dieses Land schrieb. Muss sich denn heute wer gegenüber irgendwem rechtfertigen ein Produkt aus dem Haus zu fahren, dort Mitarbeiter oder Eigentümer zu sein?”

    Absolut richtig. Ich finde die “Sag mir, welche Auto Du fährst, und ich sage Dir, was Du bist”-Debatte ziemlich skurril.

  45. Eysel sagt:

    Danke Zamir,
    wunderbar wie du mit deinen Epen
    einem Botho Strauss recht geben kannst.

  46. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Skeptiker,

    Gènération Identitaire, wenn politklüngel und
    reichengesindel versagen und vor lauter
    arbeitsverweigerung nur so strotzen, dann
    bleibt alles am einfachen volke hängen und
    die wahre stärke einer jeden demokratiebewegung
    und -gesundung kann nur aus ihren eigenen wurzeln
    wieder erstarken und sich selbst erklären.

    Das gebilde der polit-reichen-bande steht mit seinen
    raubritter-globalisierungs-methoden am abgrunde
    und hat versucht mit lächerlichen ausbeutertricks,
    alle integration dem volke aufzubürden, dies konnte
    nur misslingen, nun müssen wir vorschtig sein
    und nicht das kind mit dem bade ausschütten.

    Die feinheiten, schönheiten und besonderheiten
    kommen schon seit jeher aus dem einfachen volke,
    während für überfälle, raub und kriege, die affenbande
    der oberen zehntausend verantwortlich
    zeichnet.

    Es ist die schwierigkeit, die wahren ursachen zu erkennen
    und den kampf anzunehmen und mit feinsten
    und durchdringenden methoden zu führen und
    dem Vermögen-Macht-Gesetz-Gewalt-Zyklus,
    alle faulen zähne und organe, in einem einzige
    operativenen verfahren zu entfernen.

    Wahre demokratie kommt nicht von ungefär und
    ist nicht verfälscht, wie zur zeit in allen westlichen
    ländern, einem betrugssystem anheim gefallen,
    wahre demokratische werte und handlungen
    entspringen immer nur dem einfachen volke,
    ohne lügen, ohne hass und ohne ausbeuterische
    hintertreppen-gedanken.

    Libertè, Egalitè, Fraternitè, diese Drei-Einigkeit hat
    ihre ehernen Wurzeln im einfachen Volke, Zamir

  47. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Pampa,

    wat biste denn soo uffjerecht?
    Wiede-King hat sehr viele werte geschaffen, er alleine?
    W. hat versucht über die kalte küche, VW zu übernehmen,
    mit geflochtenen zahlenkolonnen, vergessen?

    Mit welchen taschenspielertricks wollte er VW “überfahren?”

    Mit welcher partei er liebäugelt ist total umwichtig.

    WO habe ich denn etwas dagegen, dass sich jemand
    einen porsche leisten kann?

    Vor Uwe Hück habe ich grossen respekt, andererseits
    ist er aber auch ein kleiner schaumschläger, man
    muss schon genauer hinsehen.

    Eben darum, weil die deutsche autoindustrie eine
    solche erfolgsgeschichte darstellt, weltweit und in
    deutschland mindestens 30% der erträge einspielt,
    hat man m.E. nun keine fortsetzung dieses
    erfolges im auge und versucht ohne weitere
    Innovationen (Deine Worte), über die runden zu
    kommen.

    Die automobil-industrie steht vermutlich vor der
    riesenaufgabe sich selbst in frage zu stellen,
    alleine die herstellungsmengen können doch
    nicht die antwort sein, blech und gestank,
    stau und platzmangel, wo sind denn die künftigen
    Innovationen?

    Es liegt also in unser aller interesse, dass dieser
    zweig mit neuen ideen und noch fortschrittlicheren
    methoden, sich selbst beim schopfe packt und aus der
    misere zieht.

    Nicht zu vergessen, die vielen subventiönchen, die
    in den vergangenen jahrzehnten in die förderung
    und entwicklung des automobiles mit des steuerzahlers
    groschen inszeniert werden durften.

    Die autoträume werden schnell zerplatzen, wenn
    die hersteller es sich in ihren fantasien und
    wunschträumen gemütlich machen und darauf
    hoffen, dass sich alles von alleine regelt
    oder durch steuergelder-finanz-spritzen, gelle.

    Pampa, die grenzen des wachstums haben die
    autoindustrie gefordert und antworten ist sie
    bisher schuldig geblieben, alle grossen erfolge,
    die Du so lauthals beschwörst liegen weit in
    der vergangenheit.

    Deine vorschläge zur genesung dieser wichtigen
    sparte, nehme ich gerne entgegen und daran kannst
    Du erkennen, dass ich mir schon viele jahre,
    so meine gedanken mache um der
    deutschen “liebstes Kind.”

    Nur mal am rande, in manchen deutschen
    städten haben die strassen mehr löcher
    als alle golfplätze der welt zusammen.

    Schönen Gruss vom innovativen Brainstorming, Zamir

  48. Der Skeptiker sagt:

    Einige Gedanken aus 1993 von Botho Strauss,
    gefunden bei:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681004.html

    Es ist überhaupt keine Frage, daß man glücklich und verzweifelt, ergriffen und erhellt leben kann wie eh und je, freilich nur außerhalb des herrschenden Kulturbegriffs. Was sich stärken muß, ist das Gesonderte. Das Allgemeine ist mächtig und schwächlich zugleich. Der Widerstand ist heute schwerer zu haben, der Konformismus ist intelligent, facettenreich, heimtückischer und gefräßiger als vordem, das Gutgemeinte gemeiner als der offene Blödsinn, gegen den man früher Opposition oder Abkehr zeigte.

    Demokratie braucht wie ein Organismus den Druck von Gefahr

    Rechte Phantasie ist die Phantasie des Dichters

    Der Mainstream macht das rechtsradikale Rinnsal groß

    In verschwätzten Zeiten bedarf die Sprache neuer Schutzzonen

    Heute ist das Gutgemeinte gemeiner als der offene Blödsinn

    In Frankreich tut sich aktuell auch was:

    „Génération Identitaire“ geht wohl recht in der Annahme, daß diese Forderungen durchaus ein Mehrheitspotenzial haben, und die Meinungsmacher fürchten, diese Botschaft könne ungefiltert durchsickern. Begrüßenswert und fruchtbar ist dabei, daß sie sich dabei nicht auf anti-islamische Agitation eingeschossen haben, wie das etwa in Deutschland meistens üblich ist, sondern den viel wichtigeren Punkt betonen, dem Volk das nur mehr auf dem Papier vorhandene Recht auf seine Selbstbestimmung wiederzugeben.

    Und das ist wohl auch die peinlichste Frage nicht nur für die Eliten in Frankreich: welche Rechtfertigung haben sie, die sich Demokraten und Volksvertreter nennen, eigentlich dafür, diese radikale Entwicklung, die überwiegend negative Folgen zeigt, ohne Befragung des Staatsvolkes in Gang gesetzt zu haben? Es liegt auf der Hand, daß sie ein Interesse daran haben, diese Frage nicht aufkommen zu lassen, und diejenigen, die sie stellen, zu kriminalisieren.

    Wohl wahr, ein interessanter Blickwinkel.
    Auch für Deutschland?

    Der ganze Beitrag ist zu finden unter:

    http://europenews.dk/de/node/60274

    Den Hinweis dazu gab unter Twitter:
    RolandTichy
    Nach “Empört Euch” das nächste Ding aus Frankreich – diesmal Jung, und von der ganz anderen Seite. Gruselig.

  49. Eysel sagt:

    Mann Randnotiz,
    du bist wirklich ein Wahnsinns-Knaller!
    Ich bin mir unsicher ob ich deinem Humor
    oder eher deiner Auffassungsgabe mehr Hochachtung zollen soll.
    Dto. Leser.

  50. Pampa sagt:

    Mann Gottes,

    man kann aber auch scheinbar in allem Probleme sehen. Als Wiedekind den Vorsitz von Porsche übernahm und sich dabei auch an dem Unternehmen beteiligte, war Porsche fast insolvent. Er und die Leute um ihn herum haben die Firma wieder exzellent aufgestellt, enorme Werte geschaffen.

    Wiedekind ist übrigens SPD-Mitglied. Ob er links ist oder nicht sei dahin gestellt. Hück, der Betriebsratsvorsitzende, war übrigens schon als kleines Kind Vollwaise und besuchte zunächst die Sonderschule.

    Das sind doch Erfolgsgeschichten, die dieses Land schrieb. Muss sich denn heute wer gegenüber irgendwem rechtfertigen ein Produkt aus dem Haus zu fahren, dort Mitarbeiter oder Eigentümer zu sein?

    Das ist absolut lächerlich. Wer es sich leisten kann soll es doch tun, wer nicht eben nicht. Darauf Neid- oder Umweltdebatten aufzubauschen, was soll das? Wenn ein Gefährt TEUR 100 kostet, alleine vom Mehrwertsteueranteil kann man einen Sozialarbeiter ein Jahr finanzieren.

    Eigentlich war das als Auflockerung gedacht. Ferdinant Porsche stand ja nicht nur für diese Marke, sondern auch für den VW und damit als eines der Symbole des Wirtschaftswunders, für Ingenieurskunst und für ihren Einsatz dabei nützliche Dinge des Alltags für breite Massen erschwinglich zu machen, für den Erfolg einer ganzen Region um Wolfsburg und Hannover samt Zulieferern.

    Gruß
    Pampa

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