» 12.05.2012, 05:30

Rififi mit Facebook

Es ist ja wahr, der Börsengang von Facebook sieht ziemlich nach einer Blase aus. Aber hätten die Buchhalter Amerika entdeckt?

Facebook lässt sich nüchtern eigentlich gar nicht verstehen: 3,7 Milliarden Dollar Umsatz, eine Milliarde Gewinn, aber gleich 98 Milliarden Dollar Börsenkapitalisierung. Um daraus eine Kaufempfehlung abzuleiten, muss sich schon die schwarze Magie mit Größenwahn zu einem phantasmagorischen Gesamtkunstwerk verbinden. Gegen die Blase aus Spargroschen, die ein gigantischer Geldstaubsauger aufwölbt, sieht der längst vergangene Hype um die Deutsche Telekom aus wie eine mündelsichere Geldanlage. Die faulen Börsenblasen von EM.TV bis Intershop vom legendären Neuen Markt nehmen sich daneben aus, als hätten ein paar halbstarke Mopedjungs einen Kaugummiautomaten geknackt – während Profis einen randvollen Geldschrank sprengen wie im Krimiklassiker “Rififi”.

Aber man kann die Geschichte auch anders lesen: Da traut sich einer was. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, 28 Jahre jung, tritt mit den Milliarden aus dem Börsengang ein in die Schlacht um die Vorherrschaft im Internet. Statt zu kleckern, klotzt er. Er munitioniert sich mit diesen zig Milliarden, um mit Google, Amazon und Apple gleichzuziehen. Es ist ein hochriskantes Spiel: Mit dem Geld aus dem Börsengang wird er neue Unternehmen aufkaufen mit noch weniger Umsatz, ganz ohne Gewinn und ungefährem Geschäftsmodell. Eine Blase bleibt selten allein, die eine große bläst viele kleine auf, mit denen man auch viel Kapital verlieren kann. Mit diesen Zeilen habe ich Sie in vergleichbar großen Buchstaben auf die Risiken und Nebenwirkungen hingewiesen, die Sie mit einem Kauf von Facebook-Aktien eingehen. Finger weg!

Denken Sie daran: Wir leben in einem Land, in dem ein 28-Jähriger allenfalls eine Riester-Rente erhält oder vielleicht ein paar Peanuts aus dem Existenzgründerprogramm der KfW Bankengruppe, falls er sich dem Wahn hingibt, auch mal eine Internet-Idee verwirklichen zu wollen.

Ein deutsches Facebook werden wir mit dieser Methode ebenso wenig erleben wie ein Apple, Amazon und Google. Darauf sind wir sogar noch stolz. Denn während die USA sich längst schon wieder auf ihre ganz eigene Art von den Tiefschlägen der Immobilienkrise erholen und mit neuen Riesenkonzernen ihre weltweit beherrschende Führungsrolle der Zukunftstechnologien zurückerobern, falls sie die jemals verloren haben sollten, basteln wir an den Erfindungen des vorvergangenen Jahrhunderts herum und freuen uns, wenn wir dem Benzinmotor noch ein Tröpfchen eingespartes Benzin abringen. Aber reicht das für die Zukunft? Brauchen wir nicht doch eine neue Generation von High-Tech-Unternehmen?

Wobei viele deutsche Unternehmen ohne Zweifel Weltspitze sind. Aber wir vertrauen ihnen nicht unser Kapital an. Das ist der Grund, dass 54 Prozent aller von den Dax-Konzernen ausgegebenen Aktien in ausländischem Eigentum liegen. Wir arbeiten, die anderen finanzieren und kassieren. Am Ende hoffen wir auf die Sozialrente. Man kann es auch so lesen: Die anderen trauen uns mehr zu als wir uns selbst. Das ständige Gerede einer zukunftsscheuen, im Wohlstand träge gewordenen Gesellschaftspolitik hält einen Bausparvertrag schon für eine Hochrisikoanlage und den Kauf einer Aktie für einen Anschlag auf die Stabilität des weltweiten Finanzsystems. Spekulation ist das am häufigsten ge- und missbrauchte Schimpfwort für jede Transaktion, die an Komplexität einen Ratenkauf überschreitet; weswegen unbedingt eine Börsentransaktionssteuer eingeführt werden muss. Dass sie so wirksam ist wie Weihrauch gegen die Pest, wagen wir nicht mehr auszusprechen; das stört die Ruhe im Altersheim, der Sozialwart könnte schimpfen. Christoph Kolumbus wäre bei uns als Irrer weggesperrt worden. Dabei hat er eine neue Welt entdeckt.

Facebook mag fragwürdig sein. Aber der unternehmerische Wagemut, die Größe des Denkens und die Bereitschaft, dies zu finanzieren, beeindruckt – und fehlt uns.

» 12.05.2012, 05:30

    141 Kommentare zu “Rififi mit Facebook”


  1. pedro sagt:

    Na und ….Geld zerstört sich selbst und wird dann NEU erschaffen.
    Hast DU einen anderen Vorschlag, der dieser Papiermaffia das Spielzeug abnimmt, mit dem SIE uns betrügen ?.

  2. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Klaus F.,

    kreditvergabe aus dem NICHTS, wie faszinierend
    klingen solche worte ?
    Es ist mehr noch als ein glaubensbekenntnis, mehr
    als eine religion.
    Kreditvergabe aus dem nichts und dabei fällt mir
    seltsamerweise der börsengang von facebook ein,
    wie seltsam.
    Geldschöpfung mit unendlichem Quatschbuden-
    Voyeurismus, eine welt von spannern, ohne
    irgendeine spannung zu erzeugen.
    Nach der künstlichen befruchtung kommt nun
    die künstliche, unendliche besabbelung; das
    erweiterte wunder der menschwerdung, der
    erweiterung der sch(r)öpfung, alles leicht und
    ohne jegliche anstrengungen.
    Das grundprinzip allen kapitalistischen denkens
    und handelns:
    Erfolg und Grösse, aber nur von kurzer bis sehr
    kurzer dauer, erst danach ist man schlauer.
    Das locker-leichte leben der meister des
    anarcho-blasen-finanzmarkt-idiotismus,
    mit viel schaum vor dem maul.
    Und täglich grüsst das schuldprinzip, odda ?

    Schönen Gruss von der Realo-Wirtschaft, Zamir

  3. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Klaus F.,

    diesen text finde ich sehr interessant und Du ?
    “Die aktuelle Misere ist eine Krise des weltweiten Papiergeld-
    systems. Ob US-Dollar, Euro, japanischer Yen,
    chinesischer Renminbi, Britisches Pfund oder
    Schweizer Franken.
    Sie alle repräsentieren nicht einlösbares Geld, Geld
    in Form von Papierscheinen oder elektronischen
    Einträgen, das nach politischen Erwägungen
    durch Kreditvergabe “aus dem Nichts”
    in Umlauf gebracht wird.
    Dieses Papiergeldsystem, das in den Händen
    staatlicher Zentralbanken liegt, hat in den
    vergangenen Jahrzehnten weltweit
    für ein geschichtlich bisher nicht
    boebachtbares Anwachsen der
    Verschuldung gesorgt: bei Staaten, Banken,
    aber auch bei Unternehmen und Konsumenten.

    Das Tükische am staatlichen Papiergeldsystem
    ist, dass die Geldmenge per Kredit ausgeweitet
    werden kann, ohne dass dafür echte
    Ersparnisse vorliegen, und dass dabei der Zins
    künstlich auf immer tiefere Niveaus
    gedrückt wird.
    Der Anreiz zur Verschuldung steigt dadurch
    an. Regierenden können im Zuge einer
    Niedrigzinspolitik durch
    kreditfinanzierte Ausgaben, Wohltaten an ihre
    Wähler austeilen und so ihre Stimmenmehrheiten
    sicherstellen,
    ohne dass sie das Wahlvolk über Steuererhöhungen
    unmittelbar zur kasse bitten müssen.
    Viele Bürger lassen nur zu gern das staatliche
    Füllhorn über sich ausschütten.
    Sie wollen die Wohltaten genießen und hoffen,
    dass nicht sie, sondern andere – die künftigen
    Steuerzahler – die offenen Rechnungen
    begleichen werden.”
    Klaus, wie passt das alles in unsere
    bisherigen erörterungen, wunderbar ?

    Viele Grüsse vom Vaddatach, Zamir

  4. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Achja Pampa,

    mach doch schon mal ‘n paar Euronen locker:
    Für verzögerte fertigstellung und schadenersatzansprüche
    zum hauptstadtflughafen, für sonderpolizei- und sicherheits-
    diensteinsätze in fussballstadien und blockupy-aktionen,
    für regierungsumbildungen, bei äusserster personalknappheit,
    für sonderkosten zur energiewende und die
    endgültige griechenpleite ist auch nicht umsonst zu haben.
    Wie bitte ? Du drückst schon genügend steuern ab ?
    Abba es reicht doch nicht hinten und nicht vorne, bei
    diesen gesellschaftlichen krankheits-symptomen,
    die zurückfahrenden hertha-fans haben auch
    komplette züge demoliert, sitze herausgerissen und
    zugfenster eingeschlagen, wie bei den wandalen und
    hottentotten, wer soll den das alles bezahlen, wenn nicht
    wir braven schafe ?

    Viele Grüsse vom Ausguck, Zamir

  5. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Magic,

    wie Du siehst, Dein kurs ist am steigen,
    steige hoch Du kleiner adler, steige hoch soweit
    Du kannst, mit nem zettel im schnabel.
    für die “mutti” einen gruss.
    Keine angst vor grossen tieren, wir helfen Dir
    damit es klappert, woll.

    Viele Grüsse von der Loreley, Zamir

  6. Pampa sagt:

    @Eysel + Magic
    So, der nächste Mann ist mit Röttgen weg, who is next?

    Wie viele Männer hat die CDU eigentlich noch Magic?;-)

    Vielleicht beruft Sie Dich ja mal zum, was für ein Ministerium willst Du denn vor die Wand fahren? :-)

    Ja ja, schöne Grüße …

    Pampa

  7. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Magic,

    Merkel entlässt Röttgen, warum schickt sie ihn noch
    vor drei tagen in eine total verlorene schlacht ?
    Welchen beweis muss diese kanzlerin noch liefern,
    damit man ihr die unfähigkeit von a bis Z attestiert ?
    Das blass-schmächtige nobbädel, muss schon die
    ganze energie aufwenden, um einige bröckchen
    vokabular zu erzeugen, also ihr piraten da bedarf
    es keinerlei sonderlicher Kraft-anstrengungen,
    um die baldige see-oberhoh-heit zu erhaschen, odda ?
    Herrjemine warum stellt die hohe politik nicht einfach
    einige zeitsoldaten ein und die sache ist geritzt.
    Was saacht denn McKinsey dazu ?
    Magic, welche besonderen fähigkeiten muss eigentlich
    ein fertiger altgemaierter umweltlümmel haben ?

    Viele Grüsse vom Truppenausbildungsübungsgelände, Zamir

  8. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Magic,

    alles verständlich, nur mit geld alleine lässt sich nun
    mal nicht ALLES regeln; der ganz grosse fehler und
    das komplette versagen der anarcho-fiffis.
    Die AF’s denken ja ebenfalls mit grossen vermögen und
    einem horten und ansammeln von immer mehr und mehr,
    könnten sie die ewigkeit des ach so vergänglichen lebens
    unendlich verlängern.
    Arme irre und sie führen die welt an den rand des ruins.
    Magic, die macht, das geld und die gewalt sind nicht
    unsere herren, sie sollten uns zu diensten sein,
    Vaschdähschdd ?
    Odda ?!?!?

    Viele Grüsse aus der Nachmittags-Andacht, Zamir

  9. Magic sagt:

    Die Tiefe Sehnsucht nach einem “Führer” innerhalb der zerstrittenen Linken ist schon bemerkenswert. Warum man sich ausgerechnet unter einigen eiblichen Gallionsfiguren dieser Truppe auf den liaben Oskar versteift, verstehte wer will.
    Überliefert ist, dass selbst Helmut Kohl den Oskar wegen seiner kategorischen und eloquenten Art am meisten fürchtete und immer erst mal erleichtert war, wenn die einstige Enkeltroika sich mal wieder gegen Oskar als Hereuasforderer seiner Helumtschaft entschied.
    In Parteien geht es nicht nach Befehl und Gehorsam, Gefolgschaft muss eingeworben werden, die “WerbeWirkungsträger” versprechen am vielsten. Der Sieg über Sarahs “Totenglöcklein” trauen eben die meisten dem Oskar zu.
    Imho, es hat sich lange ausgeoskart. Das haben nur die Weiberles, die ohnehin am wenigsten gefühlsbewegt eingerostet auftreten, noch nicht mitbekommen.
    Etwas anderes gibt mir mehhr zu denken: die Ware Gesundheiit. Wie sinnvoll ist Wettbewerb, wie sinnlos kann Wettbewerb sein. Dazu mal eben dieser Hinweis:
    http://www.perlentaucher.de/buch/mathias-binswanger/sinnlose-wettbewerbe.htmlDie Kalfaktoren ziehen ins Gesundheitswesen ein. Ab wann sollte man sie stoppen? Wieviel Neugeborenen müssen noch falsch gewogen werden, damit dei Kasse stimmt? Wieviel Alte müssen unnötigerweise Routineoperationen unterzogen werden? Brauchen wir mehr oder weniger Krankenhäuser und Kliniken nd zwar im Interesse des Menschen?
    In was sollten wir in D die gute Kassenlage investieren, Kindergartenpersonal, Schullen,Lehrer, Univeristäten, Krankenhäuser??
    Was ist uns wichtiger; die Gesundheit der griechischen Volkswirtschaft oder die Gesundheitsversorgung der Otto-Normalverbraucher?
    Unterliegen Geunsdungsprozesse von Volkswirtschaften wie der griechische ähnlichen Gesetzen – ökonomischen bzw. massenpsycholischen – oder macht Wettbewerb immer und ewig Sinn, ohne Rücksicht auf Verluste, nach dem Motto. Operation schulmäßig erledigt, Patient tot.

  10. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Magic,

    pack’ schon mal Deine zauderstäbchen und alle Apps
    ein, morgen früh kommt eine kutsche vorbei und
    holt Dich mitsamt family und allem bagage ab.
    Lafo wird Dich im aachener kaiserpalast zum
    magistischen Merlin erheben lassen, dann kannst
    endlich gaanz europa verzaudern, allez.

    Schöne Grüsse aus Merowingen, Zamir

  11. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss,

    na es wurde abba auch höxxte zeit, nie und nimmer
    könntest Du die viererbande der urzeit-titonen verlassen.
    Eine noch nie ausgedachte strafe würde Dich ereilen und
    alle Deine sinne verhunzzen.
    Die welt-artikelschen mag ich nicht, schon eher WamS’e.
    Könntes Du es bitte in künftiger zukunft so einrichten lassen ?
    Wusstest Du eigentlich, nachdem der dolle Adolf aus dem
    II.Weltkrieg, ein englischer spion war, nun Oskar Lafontaine
    zuerst die Linke kapert, dann sich über die SPD hinwegsetzt
    und letztlich mit den stimmen der neugegeründeten
    FDP-Piraten zum neuen, Grünen Weichs-Kanzler krönen lässt.
    Die christdemokraten werden ausrangiert und nur noch
    für rein zufällige abstimmungen miternährt, AM wandert nach
    griechenland aus zum athos-kloster und Lafo und
    Hollande werden wieder das alte reich, Karl des Grossen
    feierlich wiedereröffnen.
    Dann sind alle gerettet und die anarcho-fiffis zu den
    alten-neuen saxxen erklärt, was machen wir denn
    dann mit Magic; den sollten wir vorher da heraus holen, gelle.

    Viele Grüsse von der Neu-Zuordnung Europas, Zamir

  12. Eysel sagt:

    SENF
    Endlich mal was Gescheites.
    Paul Watzlawick hat einmal gesagt: “Der Andersdenkende ist kein Idiot, er hat sich eben eine andere Wirklichkeit konstruiert.” Manchmal kann man daran zweifeln.
    Aus: http://www.welt.de/kultur/article106315386/Anonymous-widert-mich-an.html

  13. Zamir Zebulovic sagt:

    Überischens,
    der düffeldorfer löwensenf wird nun genau nach dieser
    neuerfundenen marke benannt, nach den gestrigen
    ereignissen im rückspiel, jajaja.
    Damit nieman auf verkehrte gedanken kommt.

  14. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss,

    nuu komm schon, grüner wird’s nicht,
    oder brauchst Du wieder eine extra-
    einlullung, für Deine drei nürmberscher
    broatwürschdel mit düsseldorfer tüneff,
    der marke “Ejaculatio praecox.”
    Das hälste ja im kopp nich aus, odda ?

    Viele Grüsse von der vorzeitigen Erlösung, Zamir

  15. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Na siehste Pampa,

    nun kommst Du meinen WBP = Wunsch-Bild-Pampa,
    schon wieder sehr nahe und bist auch verträglicher.

    Meinen beiden töchterInnen sage ich auch
    bei jeder gelegenheit:” Ihr müsst nur schön und ein wenig schlau
    sein, so wie die Leute vom Bau, dann klimpert es auch
    mit dem restlichen Kleingeld, woll.”

    Heutzutage muss man fast goarnixx mehr wissen,
    nur noch, wo die kontostände frei und ungezwungen
    herumliegen, ja was denn ?
    In diesem sinne, lasst uns froh und verknigglich sein.

    Schöne Grüsse von der Schatzgräber-Insel, Zamir

  16. Pampa sagt:

    Ach was Zamir,

    was heißt Verärgerungslevel, Du meinst wohl, ich würde hier alles lesen. Mich interessiert offen gestanden das Geldsystem genau so viel wie das Wettersystem. Mir ist auch egal wer regiert, was tangiert mich das.

    Wichtig Zamir ist, dass die Rendite stimmt. An den anderen Systemen kann ich ohnehin nichts ändern. Übrigens irgendwo hast Du was von freien Wechselkursen gesprochen. Haben wir doch, oder willst Du jetzt auch noch den Devisenmarkt regulieren?

    Gruß
    Pampa

  17. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Magic,

    eines noch, ob die gute Frau AM, oder der geblitzte Hollande,
    die burgschauspieler wexxeln ab und an, aber
    das grosse rad wird doch wo gaanz anders verdreht.
    Und die qualität des grossen geldes entscheiden
    die Verworrenen unter sich, wenn einmal wöchentlich
    zum grossen zocker-pokerabend geladen wird, hinter
    schottischen gardinen, bei einem whiskv-gelage für
    eingeweihte, heidewitzka dann rauschen wieder alle
    werte in die bereitstehenden kellergewölbe;
    wenn wiedereinmal geflutet werden darf.
    Oder heisst das neudeutsch: geflunkert ?

    Schöne Grüsse vom alten Buffet, Zamir

  18. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Magic,

    laissez faire, oder wie der latriner sagt:” Wolle ma ‘ne
    roilosse,” alles schön und gut, aber für alle
    menschenlein klein, mit grösseren standesdünkeln,
    muss dann ab und an auch mal wieder ein stand-pünktchen
    gesetzt werden dürfen.
    Oder, für alle bajuwaren in uns, luja soag i, luja,
    verdammt nochmal, mai laiba, ein glück,
    dass am samsdoch nur der FC Chelsea nach
    “Dahoam is dahoam” kommt.
    Ansonsten hat das Angelasche doch alle mühe und not
    offen und ehrlich weggelacht und den vom blitz
    getroffenen, triefenden französischen holländer
    sehr deftig umgegart, odda ?
    Nun hab’ schön acht, dass der Seehofer mit seinem
    horschel sich nicht auch noch in die neuen
    EU-Verträge einmengt und weitere ostasiatische
    diktatoren ins gemachte nest eingemeindet,
    vor lauter siegesfreude.
    Du hast es ja gesehen, wie schön eine gemeinsame
    siegesfeier rausfällt, gestern owend im düsseldorfer
    mainstadion, ja wo laufen sie denn, wo laafern sie
    denn hinne ?

    Viele Grüsse aus dem Fiskalpakt heraus, Zamir

  19. Magic sagt:

    laso kurz gefasst in toto: gloria in wiwo tito!

    nur eins vielleicht noch, nachdem nun jeder Ur-Titone nachlesen kann,mit welchen Granden von Stand und Bildung er es hier seit über vier Jahren zu tun hatte, und wie er es gefälligst:) zu verstehen gehabt hätte: den Anteil an gegenseitigem Taschfüllen unter den Ur-Titonen, zumindest den bitterlich-ernsten, könnte man wohl fortan doch etwas runterpegeln.
    …mhm, was nicht heisst, dass ich die Eysel-traumtänzelei von seiner Wuschrolle als kanzlerinnen-Augenöfnner nicht gar amüsant finde, chi,chi, hoho.:-)))

  20. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Klaus F. um 01:07 Uhr,

    in erkennender voraussicht habe ich diese summe
    schon vor vier monaten überwiesen, damit
    ich endlich wieder meine urgriechische ruhe
    einkehren kann, bei meinem Edel-Kroaten um die ecke.
    Klaus, meinst du die kommen noch hinterhergesch …
    und verlangen zins und zinseswucher auf alle
    rettungspäckchen und baggedle, also dann
    würde ich abba ernsthaft böse werden und in
    meinem höxxten alter noch auf ANLAGE-verramscher
    umstudifizieren, soo schwör kann das doch nun
    nicht mehr sein, nach all den blasen und üblen
    gerüchen seit 2008, odda ?
    Du siehst, das läben besteht aus unordnung und
    immer raus mit den gelderchens, weil es sich
    im verordneten chaos leichter alles versaubeuteln und
    herausreden lässt, chrchrchr.

    Viele Grüsse von der Tea Party, Zamir

  21. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Klaus F.,

    fussball das berühmt-berüchtigte ersatzventil für
    alle die es nicht besser gebacken kriegen.
    Egoal, wer in der skandal-nudel-liga oben oder
    unten mitspielt, wo nur noch randale herrscht,
    kann der sport sich getrost verabschieden.
    Bei KSC gegen Jahn Regensburg soll es ja
    auch ganz schön geknallt haben.

    Doch nocheinmal zu unseren aktuellen tabellenständen und da
    bin ich sehr gerne “nachtragend, wie ein ägypischer
    braunbär auf long island.
    Weisst Du noch wie hier die heide bebte in der
    vergangenheit und die betonmischmaschinen-anführer
    versucht haben, uns in die schranken zu weisen ?
    Alles schnee von gestern weiss ich ja, dennoch
    wunderbar mit anzusehen wie nun die wunderbare
    leichtigkeit des seins, aus einem einstmaligen diskussions-
    klima, völlige leere der lehre entstehen lässt, weil
    “die hochbegabten,” ihren leistungshorizont nie und
    nimmer erreichen konnten.
    Aus dieser neu gewonnen einsicht, lässt es sich doch
    viel bequemer und voller vergnügen argumentieren,
    stets den schalk im nacken und des öfteren mal
    eine völlig deplazierte antwort herausgehauen,
    odda noch besser, man lässt alles auf sich beruhen
    und verschwindet mal kurz in der ablenkungs-Oase.
    Klüngelüngelüng, klüngelüngelüngelüng
    jetzt kommt der eiermann, die achse der völligen
    unbeschwertheit: Köln-Düsseldorf-Berlin- Chemnitz-Frankfurt/M.-
    Möchengaldbach, haben wir noch irgendeine
    kattapiltistische Kapitale vergessen, schalalalalala.

    Viele Grüsse von der Europäischen Schattenbank, Zamir

  22. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss und Pampa,

    waaas Ihr schreibt noch, Ihr schreibt noch, habe mir
    schon ernsthaft sorgen gemacht, nachdem alle
    Eure studifizierten Ersatzreligionen nunmal aufgeflogen
    sind und nadenlos gestrichen wurden.
    Kinnings, Ihr habt eine entscheidende “Schlacht”
    verloren, erhobenen hauptes jedoch sieht anders aus,
    gaaanz anders, aber das muss ich Euch nicht
    auch noch beibiegen, gelle.
    Tja meine herren, aus dem hohlen bauch heraus, man
    muss hier ja auf garnixx eingehen, antworten, geschweige
    denn mit verdorbenem gedankengut sich weiterhin
    beschäftigen, neiiin, man muss es goarnicht.
    Dann wünsch ich Euch von ganzem herzen,
    viel glück, gesundheit und immer einen KLAREN im
    handgepäck, woll.
    Kommt, ärgert Euch doch nicht soo, das leben ist
    viel zu kurz und zu schön, um im groll zu verharren,
    harr, harr, harr.

    Viele Grüsse aus Düssel-Zoff, Zamiroff

  23. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Pampus Magnus,

    grösster wiwi-versteher aller zeiten, freue mich
    nur, dass Du wieder ein verärgerungslevel
    erreicht hast, das wir ja kennen, aus längts vergangenen
    zeiten.
    Wie würde Otto sagen:”Wichtig ist auf dem Platz.”
    Man muss es halt nur wissen, dochdoch.

    Viele Grüsse aus der vom Hammering Man, Zamir

  24. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Klaus F.,

    “zur sache Schätzchen,” die normalen griechen haben doch
    keine andere wahl, als sich mit ihren bescheidenen
    mittelchen gegen diese zwangsvollstreckungsmassnahmen
    zu wehr zu setzen.
    Sollen die hollerbusch-doofen eurokapitalisten sich doch
    abrackern und endlich kapieren, dass sie sich gründlich
    verzockt haben im kleinen griechenland, dem
    spekulationsobjekt der neuzeit.

    OOhh, neien, Pampa und Eyss, Ihr kleinen racker habt
    alle “auseinandersetzungen,” in jeder hinsicht
    versiebt und versaubeutelt und nun wird geschmollt
    und vor sich hin gedarbt.
    Mit solchen pennemätzchen-verhalten könnt Ihr
    vielleicht nur noch euch selbst beeindrucken.
    Macht ruhich Euer ding, interessiert mich nicht die bohne.
    Ich stimme nur noch den song an, für Klaus F. und
    meine wenigkeit:”So sehn Sieger aus, schalalala, schlalala,
    so sehn Sieger aus.”
    Wenn Ihr zwei beiden euch dann eines wunderschönen
    tages wieder erholt habt, könnt ihr ja aus der versenkung
    hoch kommen und von vorne anfangen, chochochichichi.
    Nocheinmal, der wind hat sich gar kräftig gedreht, wenn
    Ihr das auch nicht versteht, eeh wurschdd, jajajaja.

    Schöne Grüsse vom Oberförster, Zamir

  25. Klaus F. sagt:

    …reichliche 1000€ pro Nase!?

    Ja was denn? Ward ihr tatsächlich so naiv zu glauben, der Ouzo nach dem Essen beim Griechen war wirklich umsonst? ;-)

    Nun darf nach 15 Jahren der kleine Bruder der Fohlen auch wieder in der 1.Liga mitspielen. Doch mit was für einem Imageschaden (kopfschüttel)

  26. Eysel sagt:

    @ Pampus
    sorge dich nicht ;-)
    Wie du vermutlich bemerkt hast
    ist es meine ganz Natur/Amplitude zwischen tatsächlichem Zorn (manchmal auch Trauer um dieses Land) und ziemlich trockenem Abtropfen lassen recht groß. – So bin ich halt. –
    Manchmal recht „unbequem“ für mich selbst.
    Aber wo – ausser hier – kann man es sich leisten,
    BEIDES so deutlich aus zu leben.
    Ganz bestimmt nicht so verkniffen sich selbst belügend wie so Einiges hier sehr erkennbar ist.

    Kommst du nun mit auf den Berg??? ;-)
    Die Kiste Weißbier lassen wir Angela schleppen. ;-)

  27. Pampa sagt:

    @Zamir
    So, irgendwo weiter unten hast Du mich angequatscht, wenn Du mir etwas sagen willst, schreib den Link dazu, ich bin nicht Deine Tippse Opa. So was kannst Du vielleicht mit Deinen rumänischen Subunternehmern vom Bau, die Du schwarz beschäftigt hast machen, Du Klötzchenschichterkalkulator, in der Sozialehilfezonenrandkapitale, wo Katinka die Große II ihre Männer modert. Dass NRW sie gestärkt habe, ist ja wohl ein Treppenwitz. Mehr oder weniger bekam sie doch die Ansage, Du kannst ihn behalten, unser Weib ist weniger schlimm.

    Und damit Du Dich besonders freust, die hat bei der Dreba gelernt, immerhin einen anständigen Beruf der Hirn erfordert, möchte man meinen. Ansonsten nahmen sie dich da sowieso auch nicht, dann musst du halt Steine schichten.

    Und jetzt seit Ihr auch noch zweitklassig ;-) ;-) ;-)

    @Eysel
    Hast Du eigentlich mal irgendwann Lagerfeld bei, wie hieß der doch gleich, Lanz oder so gesehen? Der soll ja angeblich arrogant sein, solche Leute interessieren mich im Prinzip immer besonders, denn du arrogantes Arschloch deutet meist auf außergewöhnliche Intelligenz hin. Merkst Du doch auch hier, nimm einfach jede Beleidigung als Kompliment an Deinen Intellekt und einer lobt diesen ja seit Jahren besonders ausdrücklich, fühle Dich also bestätigt und stark, wenn sie Dich kollektiv beschimpfen. ;-)

    Moment Mal, für Dich suche ich persönlich, da können die Schmarotzer aus Moselfranken ja mitschnorren, wenn sie den link aufkriegen. Übrigens schon mal aufgefallen, wenn mein angeblicher Ersatzvater etwas verlinkt, geht das meistens auch ins Off, der kann das auch nicht:

    http://www.youtube.com/watch?v=nP7HLjSpN64

    Sind fünf Teile, es wird immer besser, von wegen warm, das hat echte Klasse, sehr luxuriös …

    … es ist einfach genial, als wäre er ein waschechter Bayer, ich habe Tränen gelacht.;-)

    Und da sage noch mal ich sei ein Macho, nur weil ich mir eine Alte aussuchte, die ein perfekter Contrarian zu meiner Mutter ist. Wenn die zwei sich fetzen, gebe ich ihnen aus taktischen Gründen abwechselnd recht, das verbessert die Show und steigert die Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter, ;-) ;-) ;-)

    Gruß
    Pampa

  28. Eysel sagt:

    (M)eine Vermutung zu Gr:
    Draghi weigert sich, griechische pigbonds weiter zu kaufen.
    Resultat: Insolvenz
    Konsequenz: Austritt
    Ergebnis: Irgendwas zwischen 40 und 80 Mrd. bleibt an der BuBa hängen. Davon geht die Welt nicht unter.
    Und Esp und Italien überlegen sich, ob sie den gleichen Weg gehen wollen.
    Facit: Jeder BuBürger zwischen 0 und 110 Jahren hat dang MAGISCHER Regierungsarbeit Griechenland vermutlich reichliche 1000 € gespendet. Auf jeden griechischem Kopf entfallen demnach ca. 7300€ an erhaltener Spende.
    Ich warte auf eine ganz hervorragende Flasche Ouzo als klitzekleines Dankeschön.
    Und wenn ich dran denke das wie Vielfache der bundesdeutschen Steuerlast ICH bezahlt habe, können die Papaopulosse ruhig mit ner Schubkarre anrücken.
    Alternativvorschlag zu meiner „Befriedigung“:
    Ein Wochenende: Angela und ich.
    Pampa als mein spezieller Guest.
    Und NUR ein paar ausgedehnte Spaziergänge an frischer Luft.
    Ich wüsste da einen Steig der zwar EIGENTLICH ungefährlich ist,
    aber gehörig Angst einjagen kann ;-)

  29. Römer sagt:

    @
    Plan zur Abwendung der Staatsinsolvenz in Griechenland?

    In Griechenland arbeiten Zentralbank und Finanzministerium an einem Plan zur Abwendung eines völligen Zahlungsstopps und der internen Staatsinsolvenz.

    50% der staatlichen Ausgaben entfallen auf Gehälter und Renten

    50% der Staatsausgaben werden für Gehälter und Renten verwendet. Trotz der erfolgten Kürzungen wird der Posten für die Renten in diesem Jahr 31 Mrd. Euro übersteigen, während für die Gehälter der Beamten, Militärs, Polizeibeamten und Bediensteten der Träger der lokalen Selbstverwaltungen (OTA) 17,9 Mrd. Euro vorgesehen sind.
    Wegen der Krise und der erhöhten Arbeitslosigkeit sind die Aufwendungen für soziale Beihilfen außer Kontrolle geraten und belaufen sich auf 14,1 Mrd. Euro.
    Für den Betrieb des Staates werden 10,9 Mrd. Euro aufgewendet werden, während sich der Posten für die öffentlichen Investitionen auf 7,9 Mrd. Euro gestaltet.
    Der Staat hat sonstige Ausgaben von 2,9 Mrd. Euro und wird 2,4 Mrd. Euro aus MwSt.-Einnahmen an die EU zurückzahlen.
    Der Posten für die Zinsen wird sich – nach dem “Haircut” – auf 13 Mrd. Euro belaufen, während 6 Mrd. Euro bereits gezahlt worden sind.
    Der Fiskus erwartet Einnahmen von 52,2 Mrd. Euro aus Steuern, 4,7 Mrd. Euro aus Gemeinschaftsmitteln, 20 Mrd. Euro aus Beiträgen an die Versicherungsträger und 8 Mrd. Euro aus Abgaben an die Träger der lokalen Selbstverwaltung.

    http://www.griechenland-blog.gr/2012/plan-zur-abwendung-der-staatsinsolvenz-in-griechenland/8013/

  30. Römer sagt:

    @

    Denke mal dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag muss unbedingt noch um eine neutrale Abteilung für korrupte Politik, Verschleuderung von Steuereinnahmen, Vernichtung von Volksvermögen,Volksverdummung etc erweitert werden. Die Richter sind dann auf Jahre ausgelastet. Mindeststrafe 20 Jahre und Einziehung des Vermögens und der Pension.

  31. Klaus F. sagt:

    Das was sich derzeit in Griechenland abspielt erinnert sehr an die Weimarer Republik.
    Hohe Auslandsforderungen, Brüningsche Sparprogramme in eine Rezession hinein und die daraus resultierenden sozialen Spannungen führen zur Radikalisierung weiter Teile der Bevölkerung. Wie es weiter ging…

    Griechenland Austritt nun so gut wie sicher. Pigbondzinsen weiter im Steilflug, Dax und Euro hingegen auf Talfahrt.
    Wo bleibt Draghi? Das Einzige was den Markt überhaupt noch beruhigen kann, ist ein weiterer Schuss mit der Dicken-Billionen-Berta, oder ein massiver Ankauf von Pigbonds, wenngleich auch dies wiederum nur für kurze Zeit wirken würde.

    Ein weiteres Thema dürfte nun die Inflation werden. Ist sie durch die Geldpolitik in solch einer Situation überhaupt kontrollierbar? Ein sehr gefährliches Spiel mit dem Feuer, bei der man sich in der Historie oft genug die Finger verbrannt hat. Noch absorbieren die spekulativen Finanzmärkte zum größten Teil die Geldflut der EZB , aber wehe dies schwappt auf die Realwirtschaft über.

    Die Einschläge häufen sich nun und sie kommen immer näher!

  32. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Pampa,

    soso mein liaba, am 11.Mai bringst Du also das gesprochene
    wort per Bild-zeitung zu den malochern und “adelst” das
    selbsternannte flaggschiff, applaus dafür.
    Könnte Dich ja verstehen, wenn aus den richtigen überregionalen
    blättern nichts mehr vernünftiges herauszulesen wäre,
    bis ich gestern auf diesen text, aus einer überregionalen
    süddeutschen zeitung gestossen bin, unter der
    überschrift –Wettbewerb der Währungen–:
    “Doch das neue, aus dem Nichts geschaffene Geld erzeugt
    lediglich einen scheinaufschwung, der früher oder später
    in sich zusammenbrechen muss.
    Die wirtschaftsleistung bleibt hinter dem chronischen anwachsen
    der schuldenlasten zurück, die volkswirtschaften laufen in die
    überschuldung. Immer mehr kredit und geld, bereitgestellt
    zu immer tieferen zinsen, sind nötig,
    um die volkswirtschaftliche produktions-
    und beschäftigungsstruktur, die sich unter dem
    papiergeldtsrom herausgebildet hat,
    vor dem kollaps zu bewahren.
    Nur mit immer mehr frischem geld
    kann die zahlungsunfähigkeit
    von staaten, banken, unternehmen
    und konsumentenabgewendet werden.

    Weltweit haben die zentralbanken daher
    begonnen- die europäische zentralbank (EZB)
    ist hier keine ausnahme- immer mehr geld
    in umlauf zu bringen, bereitgestellt zu
    tiefstzinsen; die geldpolitik dient dem
    übertünchen der allgemeinen INSOLVENZ.
    Ein ausstieg aus einer politik der
    sich beschleunigenden geldmengenausweitung
    ist technisch zwar möglich, politisch
    jedoch kaum vorstellbar, vor allem dann nicht,
    wenn sie bereits über eine geraume zeit
    verfolgt wurde.
    Denn was heute gescheut wird -die pleite von
    staaten und banken in kauf zu nehmen -,
    wird künftig erst recht nicht zugelassen.
    Vor die wahl gestellt, pleitewellen hinzunehmen
    oder neues geld zu drucken, erscheint das
    letztere den regierenden und regierten
    meist als die politik des vergleichbar
    kleineren übels.

    Das geldmengenausweiten ist der weg in
    die geldentwertung, im extremfall in die
    hyperinflation, das hat die traurige
    geschichte des staatlichen papiergeldes
    nur zu häufig schon gezeigt.
    Um dieser entwicklung noch wirksam
    die stirn zu bieten, wäre der einstieg
    in einen Währungswettbewerb -wie er von
    F.A. von Hayek empfohlen wurde-
    ein erfolgversprechender weg.
    Um einen solchen wettbewerb des geldes
    im euro-raum in gang zu setzen, wären
    zunächst alle gesetze abzuschaffen,
    die einen solchen bislang behindern;
    hierzu zählt zum beispiel die
    abschaffung des euro-privilegs,
    gesetzliches zahlungsmittel zu sein.
    Dadurch werden die marktakteure in die
    lage versetzt, dasjenige geld frei
    nachfragen und frei anbieten zu können,
    das ihren wünschen am besten entspricht:
    den euro, andere währungen oder eben auch beides.

    Ein währungswettbewerb hätte eine reihe von vorteilen,
    erstens erhöht sich der druck auf die EZB, ihre
    inflationspolitik zu begrenzen.
    Zweitens steigt der druck auf nationale regierungen
    und regierte, ihre staatsfinanzen zu gesunden, und
    Banken werden angehalten, ihre geschäftsrisiken
    enger zu begrenzen.
    Bei einem wähurngswettbewerb können staaten und
    geschäftsbanken nämlich nicht mehr wie bisher
    davon ausgehen, dass die EZB ihnen in selbstverschuldeten
    notlagen zu niedrigen Zinsen unlimitiert geld
    bereitstellt.
    Drittens ruft ein freies marktgeld, dessen
    produktion marktwirtschaftlichen prinzipien
    unterliegt, keine kostspieligen störungen des
    wirtschaftsgeschehens – wie spekultionsblasen,
    fehlinvestitionen und überschuldung -
    hervor wie das ungedeckte papiergeld.
    Und viertens:
    Ein währungswettbewerb eröffnet den
    marktakteuren wahlmöglichkeiten,
    an gutes, wertstabiles geld zu gelangen.
    Er schützt bürger und firmen vor dem
    misserfolg des papiergeldwahns.
    Mit der bisherigen politik wird die
    krise nicht gelöst, sondern verschlimmer.”

    Na, wie liest sich diese möglichkeit, aus der
    schuldenkrise herauzukommen ?

    Viele Grüsse vom Wettbereb der Währungen, Zamir

  33. Oasis sagt:

    “Don#T look back in anger”, Zamir…

  34. Römer sagt:

    SPD regiert Europas fröhlichste Schuldenbaracke

    Die Wahl in Nordrhein-Westfalen war eine reine Gefühlswahl. Die Politik des Schuldenabbaus hatte keine Chance. Das wird es Angela Merkel schwer machen, die Staaten Europas vom Sparen zu überzeugen.
    Von Thomas Schmid

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106311245/SPD-regiert-Europas-froehlichste-Schuldenbaracke.html

  35. Römer sagt:

    SPD regiert Europas fröhlichste Schuldenbaracke
    von Thomas Schmid
    Die Wahl in Nordrhein-Westfalen war eine reine Gefühlswahl. Die Politik des Schuldenabbaus hatte keine Chance. Das wird es Angela Merkel schwer machen, die Staaten Europas vom Sparen zu überzeugen.
    Wir beuten unsere Enkel aus, wir lassen es zu, dass die Gegenwart die Zukunft verfrühstückt. In Deutschland, in Europa. Deswegen hatte und hat Norbert Röttgen recht, als er in der “Welt” schrieb: “Wir müssen das seit Jahrzehnten in der Politik geführte Leben auf Pump beenden.” Dem wird niemand ernsthaft widersprechen.

    Die Botschaft taugt für Kirchentage, Festreden und Akademievorträge. In die Wirklichkeit schafft sie es indes selten. Denn sie ist unbequem, weil sie zur Umkehr, auch zum Verzicht auffordert. Sie appelliert an Verantwortungsgefühl und Verstand, nicht an Lebenslust und Gefühl. Deswegen hat sie in der Politik nur geringe Chancen.

    In Demokratien gewinnt man Wahlen in der Regel dann, wenn man etwas verspricht, etwas Materielles, mehr vom Gleichen, Big Apple. Hat Norbert Röttgen (Link: http://www.welt.de/themen/norbert-roettgen/) deswegen so dramatisch verloren? Nicht nur, es lag auch an ihm. Er war zögerlich; er konnte nicht verbergen, dass ihm das sogenannte Bad in der Menge und Bratwurstpartys nicht eben zusagen; er war aufgrund einer Reihe von Ungeschicklichkeiten in der eigenen Partei umstritten; und er verstand es nicht, seine epochale Botschaft in flüssiges Wahlkampfdeutsch zu übersetzen und marktplatzkompatibel zu machen.

    Und er hatte es in Gestalt von Hannelore Kraft (Link: http://www.welt.de/themen/hannelore-kraft/) mit einer Gegnerin zu tun, die über all das, was ihm fehlt, geradezu in Überfülle verfügt: Sie weiß sich als eine wie alle zu geben; sie versteht den Anschein zu erwecken, sie kümmere sich persönlich um noch das kleinste Problem; sie geht auf die Leute zu; und sie verkörpert die Ruhrpott-Identität, die eigentlich schon zur Karikatur ihrer selbst geworden war, mit einer überraschenden Frische. Da musste, erkennt man im Rückblick, einer wie Röttgen den Kürzeren ziehen.
    Röttgen konnte die “Schuldenkönigin” nicht anfechten

    Dass die CDU unter Röttgens Führung so dramatisch abgestürzt ist, hat aber tiefere Gründe, und die sind beunruhigend. In Nordrhein-Westfalen hat der Wunsch über die Wirklichkeit gesiegt. Vor einem Jahr wurde der Nachtragsetat 2010 der rot-grünen Landesregierung vom Landesverfassungsgericht als verfassungswidrig verworfen – ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der Bundesrepublik.

    Das aber focht die “Schuldenkönigin” nicht an. Als habe sie noch nie etwas vom Dilemma des expansiven Sozialstaats gehört, setzte sie unverdrossen auf die sozialdemokratische Philosophie von vorgestern. Und sie traute sich ernsthaft, das neue Schuldenmachen als Anschubfinanzierung zukünftigen Wachstums und zukünftiger Bildungschancen zu verkaufen.

    Es ist erschreckend, dass Röttgen dagegen so gar keinen Stich machen konnte. Nordrhein-Westfalen gibt sich unter Hannelore Kraft als fröhlichste Baracke im Schuldenkontinent Europa. Dass die Ökobilanz des Landes verheerend ist, dass das Opel-Werk in Bochum, einst Leuchtturm im Revier, wohl bald geschlossen wird, dass es keine politische Idee für einen Schuldenabbau (Link: http://www.welt.de/106279577) gibt: Das alles spielte schlicht keine Rolle.

    Das kitschige Bild einer “Kümmerer-SPD” wurde gepflegt und nicht zur Kenntnis genommen, dass die Verweigerung von strikter Haushaltsdisziplin nicht menschenfreundlich, sondern höchst unsozial ist. Noch in der Wahlnacht hangelte sich Frau Kraft ohne auch nur die Spur einer inhaltlichen Aussage von Fernsehauftritt zu Fernsehauftritt. Als wäre NRW eine Laubenpieperkolonie. Mit ihrem Wahlsieg hat sich die SPD des Landes nachhaltig vom Erbe Gerhard Schröders und seiner Reformpolitik verabschiedet.

    Der Bürger spürt die Krise nicht

    Man kann das verstehen. Seit Jahr und Tag wird das deutsche Publikum ohne Unterlass mit dem zwar zutreffenden, für den einzelnen Bürger aber abstrakten Sachverhalt konfrontiert, dass es in Europa Spitz auf Knopf steht, dass Euro und EU bedroht sind und die Politik gezwungen ist, diesem Malheur im Schweinsgalopp hinterherzuregieren.

    Der Bürger versteht die Rede von der Krise, aber er spürt die Krise – in der Regel – nicht. Für die meisten ist sie nicht in ihrem alltäglichen Leben, sondern nur im TV präsent. Draußen mag es stürmen und frieren, drinnen möchte man es gemütlich haben. Und da kommt es zupass, dass – anders als in fast allen anderen Staaten der EU – die Wirtschaftsdaten in Deutschland gut sind. Da ist einer, der trotzdem zur Umkehr aufruft (und zudem zum Blut-Schweiß-Tränen-Pathos nicht begabt ist), kaum gelegen.

    Im europäischen Ausland wird man verwundert, belustigt oder ermutigt das Ergebnis der Wahl in Nordrhein-Westfalen zur Kenntnis nehmen. Angela Merkel, die den Geist der schwäbischen Hausfrau in Europa verbindlich machen möchte, wird man fragen, wie es die Deutschen denn bei sich zu Hause mit dem Sparen halten. Überall in Europa wird die deutsche Bundeskanzlerin als rigorose Zuchtmeisterin karikiert, tatsächlich ist es ja vor allem sie, die Finanzzusagen an strikte Haushaltsdisziplin bindet.

    Dazu passt es nicht, dass das größte deutsche Bundesland so tut, als ginge es das ganze Spar-Theater nichts an. Man wird uns – zu Recht – Bigotterie vorwerfen. Und man wird sich sagen: Wenn es die Deutschen daheim nicht so genau nehmen, dann können auch wir fünfe gerade sein lassen. Das Wahlergebnis in NRW untergräbt das Gefüge europäischer Disziplin.

    Die Strenge auch im Inneren walten lassen

    Dass es dazu kommen konnte, ist auch Angela Merkels Schuld. Den Mut, den sie auf europäischer Ebene – wo sie nicht gewählt werden muss – hat, den hat sie zu Hause nicht. Die Anflüge von Pathos, zu denen sie sich bei ihren europapolitischen Regierungserklärungen aufschwingt, fehlen gänzlich, wenn sie – widerwillig – innenpolitisch werden muss. Deutschland soll, da hat der polnische Außenminister Sikorski recht, in Europa führen. Es muss dann aber auch die Autorität und Strenge, die dazu nötig sind, im Inneren walten lassen.

    Deutschland verspielt seine für Europa wichtige Führungsrolle, wenn es im Innern schuldenpolitisch verludert. Dies zu verhindern, dürfte gegenwärtig die wichtigste innenpolitische Aufgabe sein. Sie ist so schwierig, weil hier Begeisterung, zumindest aber Zustimmung für etwas entfacht werden muss, das den Bürgern erst einmal gar nicht schmeckt. Mit dieser schwierigen Aufgabe darf die Bundeskanzlerin weder Norbert Röttgen noch alle anderen allein lassen, die im Dickicht der Innenpolitik zu kämpfen haben.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106311245/SPD-regiert-Europas-froehlichste-Schuldenbaracke.html?config=print

  36. Zamir Zebulovic sagt:

    Soho nun bin ich den wiwo artikel “Das Leben der
    Oppenheims nach dem Absturtz,” auch durch.
    Da fällt mir abschliessend nur noch dazu ein,
    toll trieben es die alten oppenheimer mitsamt
    iher brut von schleimern.
    So ist läben äben:
    Die einen können nicht mit geld umgehen, ob fremd-
    oder eigenkapital und die anderen sind zu
    blöd, einen flughafen zu bauen; im zeitalter der
    spezialisten, der arbeitsteilung und der modernen
    maschinen, inklusive hightech und rechenmaschine.

    Viele Grüsse vom Tower, Zamir

  37. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Magic,

    im moment scheint wirklich der wurm drin zu sein, wenn
    sich schon solch ein Gnom wie heute nachmittag mit
    der umschreibung “nervtötende harzer ausblenden,”
    bemerkbar macht und selbst keinen sachdienlichen
    hinweis, geschweige denn eine story zu bieten hat.
    Aus welcher ecke unseres stammtisches solche
    blindschleichen kommen, ist wahrlich nicht schwer zu erraten.
    Um so mehr amüsiert es mich, dass die momentane
    funkstille der systembewahr-veranstalter, scheinbar eine
    ganze “fangemeinde” auf den misthaufen bringt, oder
    die betonanrührtruppe schiesst ihre eigenen torpedos
    aus dem untergrund mit namegamer-trickimicki ab.
    Ich habe mich immer schon darüber gefreut, denen
    die nerven zu drangsalieren, die die weisheit
    aus grossen schüsseln und mit dem löffel gefressen haben.

    Viele Grüsse aus Hoppenstedt, Zamir

  38. Tja sagt:

    alles gut und unschön 19:04, wenn nur der “Olymp” nicht schon besetzt wäre, von einem Herrn namens “eysel”, der gerade gepimpert wurde…;-)

  39. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Eyss,

    14:58 Uhr, dieser dappdill ist doch auch keinen deut
    besser, im gegenteil, wieviel bitterkeit und verärgeung
    schwingen in diesem kurzstatement mit, hinzu kommt
    noch ein gehöriger haufen feigheit den richtigen pseudo
    zu schreiben, nur dreckgeschleuder auf allerniedrigstem
    niveau, soll es ja auch geben, jajajajaja.

  40. Eysel sagt:

    @ 16:35
    Falls e noch Zweifel gegeben hätte:
    Ein dermassen unverhohlener Ätsche-Finger
    qualifiziert zweifellos direkt für den “Olymp der Primitivität”.
    Herzlichen Glückwunsch

  41. Zamir Zebulovic sagt:

    @ pedro,

    sei doch bitte nicht gar zu gehässig und schadenfroh,
    es sind doch auch nur menschen und geschöpfe des herrn,
    die sich ab und zu selbst beide beine stellen und
    umfallen vor lauter schreck.
    Sowas kommt von sowas, woll.

    Viele Grüsse vom Urvater allen Adelsgesummses, Zamir

  42. pedro sagt:

    Ich gebe es zu….10x gelesen und was mir eigentlich zuwieder ist…. aber…DAS LEBEN IST SCHÖN.
    http://www.wiwo.de/unternehmen/banken/privatbank-sal-oppenheim-das-leben-der-oppenheims-nach-dem-absturz/6527812.html

  43. Zamir Zebulovic sagt:

    Liebes Neutrum von 14:58 Uhr,

    wie schreibt sich Herr Tichy ?
    Wie gross sind deine schmerzen und welcher absender
    versucht dir ein gar grauseliges leben einzuhauchen ?
    du kleines pup-geschwülstchen machst ganz schön lärm
    mit deinem kurzen hemde, heidernai.

  44. Römer sagt:

    Trifft wohl auf verdammt viele in der letzten Zeit..

    “Wen die Götter verderben wollen, den schlagen sie mit Blindheit!”

    Salve

  45. Pit sagt:

    Hallo Herr Tichi,

    die Reaktionen und das Geschreibsel des 1/2 Dutzend Warmduscher hier, sollte Sie veranlassen entweder den Job zu wechseln, das Bloggen zu beenden oder ne neue Organisation einführen um diese nerventötenten Harzer ausblenden zu können

  46. Klaus F. sagt:

    Äußerst ungesund was sich da gerade zwischen den Staaten in grün und rot am Anleihemarkt abspielt. Wann kommt Draghi´s nächster Billionen-Schuss mit der dicken Berta?
    Der nächste teure Rohrkrepierer!?

    Es lässt sich auch jetzt schon absehen, dass der ESM mit seinen 700Mrd. bei weitem nicht ausreichen wird, wenn auch noch die maroden Geschäftsbanken, vor allem die aus der Südschiene, nun auch noch an diesem Tropf hängen werden.

    http://www.pigbonds.info/

  47. Magic sagt:

    …schmatz, schmatz, schwatz, schwatz,,,statt das ihr als Alt-Titonen mal darüber nachdenkt, wie man den Hausberauchshermeneutiker aus der ehem. Tädärä als cand. Titonicus fest einbindet, kann mich doch nicht um alles kümmern, zumal der Nachwuchs-RRR genau der Meinung von Eysel zu sein glaubt und genau der Meinung von zamir abhold zu sein simuliert.
    Statt selbstgefülliges Gelabere, wie wär’s mit etwas mehr Sinn für die Fachkräftesicherung in TiTo, bei Eurem Ver-Stand und Euren Bilkdungsbeulen….
    solang das nicht plötzlich besser wird nehm ich an keine Koalitions-Rififis mehr teil, weder am Boden, über den Wolken noch zu Wasser. Capice.
    Schwarz-gelbe Grüße vom Borsigplatz
    P.S.
    jetzt pischelt der Bauernbuben-pampastier schon den kickenden Weibern von München hinterher, fehlt nur noch, dass er seine cojones gegen Basketbälle swapt und den deal mit futures auf Fleischpflanzerln hedged….da staunst du rrrr kann man an keiner Uni gelernt bekommen;-))) Wiewiet bist du mit dem TOEFL (Test of EMIR as Foreign Labertec)

  48. Eysel sagt:

    Eigentlich Zamir,
    du ahnst es kaum,
    wäre mir KEINE Antwort noch am sympathischsten.
    Denn SENF streiche ich mir am liebsten auf Fleischpflanzerl.
    Nicht auf Bullletttten.

  49. Eysel sagt:

    Ja Zamir,
    da hätte ich doch fast die heutige Hymne auf Börlin vergessen:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/grossflughafen-berlin-lass-es-bleiben-11749377.html

  50. Zamir Zebulovic sagt:

    @ Aach Eyss,

    einer der wenigen getreuen und heute kannst Du dir
    sogar auswählen, wie Du die antwort haben möchtest,

    a) wahrheitsnahe,
    b) etwas geschwindelt,
    oder c) total ver/klaus/uliert und zamiristisch angehaucht ?

    Wir müssen “unser angebot” dahingehend erweitern,
    dass ein jeder seinen mittleren bis scharfen senf,
    sowohl im glas, als auch aus der tube dazugibt.
    Nur soo können wir mithalten und entsprechend trendy
    sein, gelle.

    Viele Grüsse von den Düsseldorfer Löwen, Zamir

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