Von Kassel siegen lernen

Was macht Städte erfolgreich? Unser Ranking liefert verblüffende Einsichten – und Außenseiter werden zu Stars: Kassel und Oldenburg.

Die Stadt mit der höchsten wirtschaftlichen Dynamik seit 2005 ist – Kassel. Wie bitte – Kassel? Die Stadt, die man allenfalls als Anhängsel der Documenta kennt, weit hinten in der hessisch-sibirischen Problemzone gelegen? So ist das, wenn Wirklichkeit die Vorurteile überholt – an Kassel lässt sich ablesen, was Städte erfolgreich macht: Jede Stunde halten sieben ICE-Züge, das sind so viele wie Stuttgart S-Bahnlinien hat. Verbindung und Austausch sind Wachstumsfaktoren. Kassel hat eine Universität, und damit werden die traditionellen Industrien aufgemöbelt: Um die alten Kerne der Automobilzulieferung, Bahnindustrie und Maschinenbau liegt ein Ring neuer und junger Unternehmen, alt stützt neu und umgekehrt. Dieses Zusammenspiel aus Hochschulen und Unternehmen macht auch eine Stadt wie Oldenburg zum stillen Star.

Jammern verändert nichts, Machen dagegen alles. Das sieht man an der Aufholjagd der Städte aus dem Osten – während der Westen zurückfällt. Städte wie Dresden, Erfurt und Chemnitz rangieren jetzt auf einmal im Mittelfeld der Wirtschaftskraft. Nach dem Bevölkerungsverlust der Nach-Wendezeit wachsen Leipzig und Dresden wieder. Dresden liegt vor verdämmernden Weststädten wie Bremen oder Saarbrücken. Niederschmetternd ist die Lage in Nordrhein-Westfalen: Fast alle Städte im früheren Kraftwerk Deutschlands belegen nur letzte Plätze. Eine neue Deutschlandkarte entsteht – im Wettbewerb mit den prosperierenden Industriezentren des Südens und Südwestens fallen die Ruhrgebietsstädte immer noch weiter zurück und werden gleichzeitig von der neuen Konkurrenz aus dem Osten eingeholt. Die Traditionsstandorte Magdeburg und Chemnitz haben sich neu erfunden und überholen mittlerweile Duisburg und Dortmund. Zu lange haben sich Stadt und Land auf  sozialverträglichen und damit langsamen Umbau verlassen, eine Kultur des Selbstmitleids gepflegt und Wachstum allenfalls bei der Zahl von Industriedenkmälern gefeiert. So liegt Nordrhein-Westfalen Westfalen zurück, was Forschung und Innovation betrifft. Seinen energieintensiven Industrien wie Stahl und Chemie droht der Kältetod wegen steigender Preise, wichtige Konzerne verkümmern. So brennt die größte Stadtlandschaft aus, aber statt sie endlich regionalpolitisch zu ordnen, zerfleischen sich die Städte gegenseitig mit kostenproduzierenden Doppel- und Dreifachstrukturen. Dabei gibt es ein Gegenbeispiel: Mülheim an der Ruhr war nach der Schließung der Zeche Rosenblumendelle 1966 die erste bergbaufreie Großstadt des Ruhrgebiets und gerade deshalb erfolgreich im Strukturwandel – weil sie ihn angepackt hat. Gäbe es nicht Münster, eine schwäbisch-tüchtige Stadt in Westfalen – Hannelore Kraft wäre die Ministerpräsidentin der roten Laternen.

Der Westen ist der neue Osten

Denn Städte wie Düsseldorf und Köln mögen sich weiterhin selbstverliebt als Hochburgen des karnevalistischen Frohsinns geben – das schnellere Wachstum findet andernorts statt. Denn der Süden hat die Export-Delle nach der Finanzkrise überwunden und trumpft mit seinem High-Tech-Netzwerk aus Industrien und Forschungseinrichtungen auf. München und Stuttgart sind die Leuchttürme. Sie sind umringt von kleineren, weniger spektakulären, aber nicht weniger dynamischen Städten, nennen wir Rosenheim, empten oder Ingolstadt rund um München. Sie verhindern, dass Menschen in das Zentrum flüchten. Es fällt auf, dass daher Stuttgart und München weniger soziale Probleme haben als Frankfurt, Düsseldorf oder Hamburg, geringere Kriminalität, niedrigere Schulabbrecherquoten und weniger Langzeitarbeitslose. Berlin beginnt sich endlich aufzurappeln – aber hier lässt das Wachstum Hartz-IV-Empfänger links liegen, und die hohe Quote der Schulabbrecher verlängert das Elend in die nächste Generation. Für deutsche Bürgermeister und Landespolitiker ist dieses Ranking damit so etwas wie ein Schulzeugnis. Es gibt gute Noten – aber auch viele Sitzenbleiber.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in 1 von Roland Tichy. Permanenter Link des Eintrags.

Über Roland Tichy

Roland Tichy lernte Lokaljournalismus beim legendären "Salzburger Volksblatt". Er studierte in München Volkswirtschaft und Politik, absolvierte die Deutsche Journalistenschule. Nach einer Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Volkswirtschaftlichen Institut in München arbeitete er im Bundeskanzleramt, danach als Bonner Korrespondent der WirtschaftsWoche. Nach der Wiedervereinigung war er für den Umbau des Rundfunksystems der DDR zuständig, danach folgten Stationen in Industrie und Medien. Seit 2007 ist er Chefredakteur der WirtschaftsWoche. Tichy ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt erschien "Wohin treibt Europa".

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Alle Kommentare [231]

  1. Ja, ich hatte mich verguckt Eysel, den Bumsfeld überlese ich immer, aber er scheint einen gesegneten Durst zu haben. Nun ja, in Bayern gilt Bier ja als Lebensmittel und sieben Erdinger sind ein vollständiges und ausgewogenes Frühstück, so macht der Start in den Tag doch gleich viel mehr Spaß. 😉

    Bumsfeld, zumindest jetzt im Winter bei den kurzen Tagen könntest Du doch mal bis Sonnenuntergang was anderes trinken, …

    … Irish Coffee, Jaga-Tee und Organgenlikör zum Frühstück vielleicht, dann haust Du Dir abends noch vier rohe Eier ins Glas und gießt die mit Cognac auf, altes holländisches Rezept für Abendbrot. 😉

    Was macht denn eigentlich Fessenheim, hast Du es jetzt abgeschaltet, weil bei Zamir die S-Bahn nicht mehr fährt?

    Nun, das Loch bei Alice ist heute kleiner, der Herrgott weiß warum. Normal ist das Loch nach Seite 1 bei mir 20 Beiträge lang, heute nur zwei, 239 und 240 fehlen. Es wird immer merkwürdiger. Aber wenn wir oben was drauf schreiben, geht irgendwann normal unten das Loch zu, aber nicht bei jedem Seitenwechsel. Wie lang eine Seite ist, ist irgendwie auch unterschiedlich, manchmal ein längerer Beitrag, manchmal auch viele kleinere Beiträge, hin und wieder auch mit mehreren längeren Beiträgen. Ich vermute ja, da haben sie irgendwo einen Zufallsseitenzahlengenerator nach der Box-Muller-Methode rein programmiert.

    Gibt ja wieder ein neues Forum, da dürfen wir wohl im alten etwas Alice üben, Übung macht den Meister. Vielleicht sollten wir mal sammeln gehen und einen 15-jährigen russischen Hacker anheuern, der das von außen aus Wladiwostok programmiert. Kann jemand russisch, Zamir? Dein Freund ist jung, der braucht das Geld bestimmt, wenn der Rubel rollt Alice, hat Deine letzte Stunde geschlagen! 😉

    Nun ja, nichts ist spannender als Wirtschaft, dazu passt Alice hervorragend, das muss man der WiWo lassen.

    Schönes WE allerseits
    Pampa

    … nein Bumsfeld, das war nicht ernst gemeint, bei Dir weiß ich nie so genau, ob Du das auch noch als Ernährungs-Tipp verstehst.

  2. @Eysel
    Mir ist das absolut bewusst, manchen offenbar nicht, obwohl ich keine Absicht unterstellen will. Vielleicht sollte man zusätzlich noch dazu sagen, dass dem Judentum oft keine „ehrenhafte“ oder „ehrbare“ Berufe offen standen und sie sich daher notgedrungen um das „schmutzige“ Zinsgeschäft kümmerten und in der NS-Zeit, nicht nur da, ein willkommenes Opfer zur Enteignung und Finanzierung ihrer „ehrbaren“ Vorhaben waren, die „Geldsäcke“. So hört sich das dann an, toll oder? Aber nein, this time is different! Nicht wahr?

    Ich empfehle mal eindringlich allen, die es noch nicht gelesen haben, von Bismarck zu Hitler, Sebastian Haffner:

    http://www.amazon.de/Von-Bismarck-Hitler-Ein-R%C3%BCckblick/dp/3426781824/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1324119480&sr=1-2

    Mich irritieren Titulierungen wie „Eiserne Kanzlerin“ zutiefst, eine „Eiserne Lady“ (Maggy Thatcher) ist sie jedenfalls nicht. Mir wird hier historisch etwas zu schnell wie Bezeichnungen umgegangen.

    Hm, jetzt sehe Kommentar 241 von Eysel und dann 238 von Zamir, die anderen zwei habe ich ja selber geschrieben, an die kann ich mich gerade noch erinnern, a random walk down TiTo-Street. 😉

    Also nicht, dass sich hier jetzt wieder persönlich angegriffen fühlt, aber bitte bedenkt gewisse historische Muster, die sich zumindest „reimen“.

    Gruß
    Pampa

  3. @ Pampa
    man sollte NIE vergessen
    und schon gar nicht – wie häufig zu beobachten – unterschlagen,
    dass NS „national-S O Z I A L I S T I S C H bedeutet „.
    Dass die demokratische Zustimmung zur Machtgewinnung, deren Etablierung in hohem Maße über Versprechungen „klassisch sozialistischer Elemente“ der Staatsführung gelang. Dass nach der Machtübernahme eine „staatsautoritäre Rundum-Verantwortungsübernahme“ (total-care Pampern) die Macht erst festigte. Dass eine nennenswerte Zahl der Elemente des heutigen Sozailstaates ihren Ursprung im so genannten Dritten Reich haben.
    Dass genau die SOZIALISTISCHEN Elemente der Rundumfürsorge
    die verführerische Hintertüre waren,
    über die all die nationalen, rassistischen, ursupatorischen Ziele
    so zu sagen „untergejubelt“ wurden.
    Man sollte nicht vergessen,
    dass es dann gegen Ende der 30 Jahre AUCH die Erkenntnis der nicht-mehr-Finanzierbarkeit all dieser „sozialen Wohltaten“ war die AUCH mit einer gewissen ökonomischen Zwangsläufigkeit zum Krieg führten.
    Zur – aus Sicht der NS-Strategen – AUCH finanziellen Notwendigkeit
    andere Völker zu unterwerfen, aus zu beuten.
    In einem Satz:
    Über die (Hintertüre) Versprechung von/Verführung mit
    „typischem sozialistischem Total-care-Pampern“ gelang es
    all die nationalen, rassistischen, größenwahnsinnigen Vorstellungen
    einer Vielzahl von Menschen „schmackhaft“
    oder zumindest als „Kröte“ schluckbar zu machen.
    Die GRUNDSÄTZLICHE Gefahr,
    dass (unter der Tarnkappe) mit dem Versprechen von nicht finanzierbarem sozialistischen Total-care-pampern dem Volk AUCH GANZ ANDERE (zutiefst ideologische) ZIELE „untergejubelt“ werden können ist heute keineswegs vom Tisch.

  4. @Zamir
    Die S-Bahn geht ja schon wieder nicht, weil Du so böse bist. Morgen lasse ich Euch die Heizung und die Wasserversorgung abstellen, wir müssen sparen und bei irgendwem müssen wir ja mal anfangen … 😉

    Gruß
    Pampa

  5. „Was verstehen wir unter Plutokratie? Die Plutokratie ist jene Art der politischen und wirtschaftlichen Führung, in der ein paar hundert Familien, die alles andere, nur keine sittliche Berechtigung dazu mitbringen, die Welt beherrschen. Sie beurteilen und behandeln die großen Völkerprobleme nicht nach den Interessen der Völker selbst, sondern ausschließlich nach ihren eigenen Geldsackinteressen. Ihr ganzes Bestreben läuft darauf hinaus, die Völker diesen Interessen dienstbar zu machen. Diese Art von Plutokratie sehen wir heute vor allem in England am Werke. Ihr ist unser neuer sozialer Volksstaat schon aufgrund ihres durchaus kapitalistischen Charakters ein Dorn im Auge. Sie fürchtet, daß er eventuell in der Welt, vor allem in ihrer Welt, Schule machen könnte.“

    … wer das noch weiter lesen möchte:

    http://www.kds-im-netz.net/plakate/joseph_1.htm

    Vorsicht bei dieser Art der Wortwahl würde ich empfehlen.

    Gruß
    Pampa

  6. @ Pampus,

    wenn 80 millionen Berliner es sich seit über 100 jahren

    gefallen lassen, dass anarcho-fiffi-methoden ihr

    leben bestimmen und beherrschen, dann haben wir

    den salat, von dem wir alle seit monaten

    schreiben, analysieren, schreiben, schimpfen,

    diskutieren, weil wir es so wollen,

    im ANARCHO-FIFFI-SCHNECKENHAUS, gelle.

    Gruß aus der Hölle, Zamir

  7. Island befreit sich aus den Klauen der Finanzmafia

    Im Zeitalter der Revolutionen fällt jede Bewegung, die dem herrschenden Geist nicht gefällt, schnell aus dem Fokus der Medien – so auch die Revolution in Island. Das Land nach wurde nach einer finanziellen Krise völlig umstrukturiert. Die Initiative ging jedoch vom Volk aus und wurde von der Regierung unterstützt, die im Gegensatz zu den meisten europäischen Staaten ihren Bürgern nicht zugunsten der Finanzbranche in den Rücken gefallen ist.

    2008, in den Anfängen der Finanzkrise, war Island eines der ersten Opfer: Der kleine Inselstaat war dem Bankrott geweiht. Seit 2003 versuchten die neu privatisierten Banken, ausländische Investoren anzulocken, und häuften Schulden in der astronomischen Höhe von 900 Prozent des isländischen Bruttoinlandproduktes an, ehe die aufziehende Finanzkrise die Blase zum Platzen brachte. Durch die Not-Verstaatlichung dieser Banken waren plötzlich der Staat und mit ihm seine nur knapp 320.000 Einwohnen dafür haftbar.

    Der bürgerliche Premierminister Geir Haarde errang einen 2,1-Milliarden-Dollar-Kredit vom Internationalen Währungsfonds, der von den nordischen Ländern noch einmal nahezu verdoppelt wurde. Dies setzte die isländische Bevölkerung unter Druck. Der Internationale Währungsfonds sowie die EU wollten in die finanzielle Entwicklung des Landes eingreifen. Die Isländer waren nicht einmal ansatzweise mit dieser Entwicklung einverstanden – massive Proteste und Unruhen waren die Folge, die zum Rücktritt der Regierung führten. Die 2009 neu gewählte Links-Koalition verdammte das Wirtschaftssystem zwar, aber gab dessen Forderung nach, 3.5 Milliarden Euro zurückzuzahlen. Das hätte für jeden einzelnen Isländer bedeutet, 100 Euro im Monat zur Abbezahlung von Schulden beizutragen, die von Privatunternehmen verursacht worden waren.

    Per Volksabstimmung gegen Schuldenrückzahlung
    Die Isländer konnten jedoch nicht davon überzeugt werden, dass ein ganzes Volk für die Fehlinvestitionen des Finanzmonopols zu bluten hatte – selbst die Führungsriege stellte sich auf die Seite des Volkes: Das Staatsoberhaupt Olafur Ragnar Grimsson weigerte sich, das Gesetz zu ratifizieren, das Islands Bürger für die Schulden der Banker haftbar machen würde. Dadurch stieg der internationale Druck auf Island. Mehrere Länder drohten mit der Isolation und dem Einfrieren isländischer Konten. Trotzdem sprachen sich in einer Volksabstimmung 93 Prozent der Isländer gegen die Schuldenrückzahlung aus. Der IWF fror sofort den Kredit ein, doch Island ließ sich auch davon nicht beeindrucken, die Verantwortlichen der Finanzkrise wurden ausgeforscht und strafrechtlich verurteilt. Auch ein zweiter Versuch, sich gegenüber den Glübigerstaaten zur Rückzahlung der von Banken verursachten Schulden zu verpflichten, scheiterte trotz besserer Kondititionen für Island in einer Volksabstimmung.

    Die Isländer weigerten sich, den internationalen Interessen des Finanzsektors nachzugeben, und hatten den Mut, ihre Unabhängigkeit mit aller Deutlichkeit auszudrücken – was zu einer Befreiung des Staates aus den Klauen des Schuldensystems führte. Dass diese Entwicklung in den Medien hierzulande völlig unterdrückt und vernachlässigt wurde, ist gut verständlich angesichts der Angst, die viele europäische Politiker vor den Entscheidungen der eigenen Bürger haben.

  8. So so, die Experten vom Bau, Beton-Schädel und die Verwaltungsfachwirte, die Elliot-Waver, die Kommunisten und die „Mainstream-Medien von der FAZ“, so langsam sickert es überall durch, dass die Staatsideologen vollkommen am Ende sind mit ihrem sozialistisch gefühlten Latein.

    Nun ja
    Pampa

  9. Aha Zamir, das Loch füllt sich von unten auf. Was noch mal genau verdanken wir den Berlinern?

    Gruß Pampa

  10. @

    New York, Saarbrücken (dpo) – Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat den Drohungen der letzten Monate Taten folgen lassen und heute die Bonität des kleinen Timmy aus Saarbrücken auf Ramschniveau (CC) herabgestuft…;-)

    Alle Abenteuer des kleinen Timmy (9) im Postillon-Archiv:

    http://www.der-postillon.com/search/label/Timmy

    Salve

  11. @ dtesch, Pampa,

    da berfürchte ich einfach einmal, dass das
    ding mit unserem allseits geliebten
    „seitenumbruch ältere kommentare,“
    ganz einfach so bleiben wird, jetzt und
    für alle zeiten.
    Bedeutet für mich, ganz einfach meine
    frühandacht auf die nachmittagsstunden
    zu verlegen, odda ?
    Jetzt haben wir alle mit mühe und not
    den „Haufen“ zusammengehalten, in höxxter not und
    das ist der dank, na iss doch abba waaahhrrr.

    Mit stürmischen Stresstest-Grüssen, Zamir

  12. @ Pampa,

    wie auch immer die rohrkrepierer verteilt, oder
    die fäden verwirkt sind, wir zwei beide mit unserer
    uneingeschränkten und ungetrübten obendraufsicht,
    könnten schön eine ganze menge bewegen, nicht nur
    die berliner s-bahn, wenn wir denn nur wollten, odda ?
    Jajaja, wir vergessen Euch nicht, ob „uns Eyss,“
    Magic, karel, mad, nasowas, dtesch, ghost, Klaus F.,
    Michi, Gregor Neumann, um himmels willen,
    wenn gibt es denn noch ?
    Natürlich sind wir nur als team an die regierung zu bringen und was die freien radikalen, pardon demokraten
    hier abziehen, so tief traue ich es uns garnicht zu,
    herunterzufallen in der Quälergunst, einfach nur
    unterirdisch und desaströs, wie der fahrstuhl in immer
    unbekanntere tiefen hinabschiesst und in welchem
    affentempo.
    Natürlich sollten wir dann nach der regierungsübernahme
    mit irgendeinem unbedeutenden koalabären-partner,
    noch ein wenig an der sprache, am öffentlichkeits-auftritt und dem haargel feilen, damit wir Herrn Tichy keine
    schande machen tun.
    Wie meinst Du ? Mit den piraten, das scheint mir
    doch noch etwas verfrüht, vielleicht günden sich ja noch einige nachatmer auf fatzebock, twitter, oder so.
    Also, da könnten wir mit unserem in fast vier jahren
    gesammlten diskussions- und wissensfundus, mit
    grossem elan und dem geforderten sachverstand,
    energie und fuchsesschlauheit, so manche opposition
    denkbar schlecht aussehen lassen.
    Ich hätte da überhaupt keine bedenken und bei
    den zu vergebenden ämtern könnten wir doch
    täglich rotieren. damit keine langeweile aufkommt.
    Was ist Deine gesch(w)ätzte meinung zur
    bevorstehenden regierungsübernahme noch vor
    der maya-erfüllung in zwölf monaten ?

    Gruß Zamir

  13. @Zamir
    Das ist halt Berliner Software-Design, erst ein paar Beiträge aus Elite-Garn, dann ein großes Loch und dann mehr oder weniger Archiv. Wer sich dabei was gedacht hat, keine Ahnung, die hippe Genialität der hyper-modernen Software-Architektur erschließt sich mir nicht. Vermutlich bin ich dazu schon zu alt. Warum das so lange zu ändern dauert, weiß ich auch nicht, vielleicht ist ausgebeutete Praktikant krank oder muss das erst mal an der Uni lernen.

    Tja, der Esch, den haben wir jetzt undercover in Berlin eingesetzt. Der bohrt da heimlich mit dem Tunnelbohrer ein Rohr von der Spree an die Waschmaschine, also einen ordentlichen Wasseranschluss fürs Kanzlerinnen-Amt. Zumal Mutti ja beständig mit der Sänfte durch die Welt geflogen wird, wäscht die Waschmaschine eben solange, bis sie wieder zuhause ist. Da kannst Du dann auch Deine Jammerlappen und Waschlappen hinbriegen und nach dem Schleudern trocken wir sie am Tränenpalast. Woll, woll, Wolle. 😉

    Jetzt mal ernsthaft, es ist etwas schwierig hier Diskussionen zu verfolgen, vor allem wenn man mal etwas zu Themen schreibt und gespannt wartet, was die anderen meinen könnten. Unsere Schäkerei ist ja nicht so wichtig, aber manche Beiträge wären es schon mehr als wert ernsthaft diskutiert zu werden.

    Nun denn Zamir, einen schönen Tag, wir haben hier schon Orkan-Warnung, bald fahren die S-Bahnen in Berlin auch wieder. Dann wollen wir mal sehen was die Futures und Optionen, das Teufelszeug am Hexentag heute machen.
    Pampa

  14. @ Lieber Pampa,

    wenn Du im moment nur mich lesen kannst,
    dann bist Du auch auf dem richtigen canale grande,
    am propopo, wie heisst eigentlich das URWORT
    des jahre, Bunga-Bunga, GuttenPlagg, oder
    vielleicht occupy, oder doch Arabischer Frühling,
    NEIEN, alles weit daneben, Du kennst es ganz
    gut, karel und „Uns Eyss“ kennen es, mad und nasowas
    lieben es innig und selbst ’s dtescherl ist davon
    hin- und hergerissen, na, na.
    Ja klar, ANARCHO-FIFFI(S), das Urwort des jahres,
    wie könnte es anders sein, na sache mal,
    zum krönenden abschluss und einstimmig gewählt.

    Gruss aus dem Moskauer „Urwort des Jahres-
    Wahlstudio,“ Zamir.

  15. @ Pampa,

    schade, dass Du die davorliegenden drei
    kommentare nicht lesen kannst (absicht, oder
    absicht, man weiss et nicht), etwas geduld,
    sie werden noch kurz vor weihnachten
    nachgreicht.
    Jaja, die „wahre Bärliner Liebesgeschichte
    von JFK,“ war mir bekannt, fast noch ehe
    er selbst sie erleben durfte, wat sachste nu ?
    Sache mir mal lieber, zur abwexxelung, wie
    geht es denn dem berühmt-berüchtigten
    Kölner-Klüngelüngelüng ?
    Es ist so seltsam ruhich geworden, um
    die vielen prominenten kunden der interessantesten
    europäischen privatbank.
    Tja, die zeiten sind hart und unerbittlich, nicht nur
    für bundespräsidenten und ihre speziellen
    annäherungen an’s wischi-maschi-millieu.
    Der europäische hochadel und dazu die
    amerikanische anarcho-fiffi-aristokratie,
    ein fast perfektes lumpengesindel-duo,
    was meinst Du ?
    Haach wie ist die welt doch übek dran,
    in den zeiten von pest, cholera und
    euro-schnickschnack. odda ?
    Halte Dich gerade und lass‘ Dich nicht
    umsonst verführen, jetzt, in dieser
    gefährlichen, anfälligen Zeit,

    fröhliches Schweineschlachten, Zamir

  16. Superoberunfähige Volltrottel mit krawatte, chauffeuer und pompöser limousine,
    und wenn „80Millionen Berliner,“ sich das auch
    weiterhin gefallen lassen und diese misswirtschaft
    akzeptieren, dann wird sich nichts daran ändern.
    Jajaja, lieber Pampa, auch Du bist ein Bärliner,
    nicht nur der JFK.
    Mit offenen augen in den ruin, die berliner republik
    bleibt ihrer tradition treu und bietet dem volke
    ein gar jämmerliches schauspiel.
    Wo wahnsinn methode hat, wird nur am
    allergrössten rad gedreht.

    Gruß vom S-Bahnhof Meckernbrücke, Zamir

  17. Ganz nebenbei bemerkt, die Berliner S-Bahn als
    unternehmen der DB, musste sich in der
    vergangenheit immer wieder, den reinen profit-
    interessen der Muttergesellschaft unterordnen.
    Das ging sogar soweit, dass einfachste und
    grundlegende sicherheitsbedingungen im tages-
    geschäft der S-Bahn, diesen Määhdorn’schen
    unsinns-spielereien unterzuordnen hatten.
    Gefährung von fahrgästen und ein äussert
    gemeines spiel mit menschenleben, nur
    zur erfüllung reiner gier und dem schnöden
    mammon zu gefallen.
    Die jüngste geschichte der S-Bahn, auch
    eine geschichte von geld frisst hirn, selbst da,
    wo kein hirn mehr vorkommt, in MANAGERKÖPFEN.
    Gewinn, Profit und Habgier über das recht von
    menschenleben gestellt und danach noch
    wortreiche ausreden-erfinder, die sich
    im eigens verursachten CHAOS noch
    wohl fühlen und die bevölkerung anlügen.
    Deutsche geschichte der mobilität hautnah und
    realistisch erlebt.

    Gruß Zamir

  18. Wenn die „Berliner,“ nach zwei weltkriegen, die über
    europa und die ganze welt unsägliches leid
    gebracht haben, es sich gefallen lassen,
    dass es zwar in europa keine nenneswerten
    kriege mehr gibt, aber die bonzen, genossen und gross-
    kopferten immer noch im geiste ihrer
    verbrecherischen, vertrottelten und modern-maroden vorfahren handeln, dann
    sind die „Berliner, selbst daran schuld.
    So sind vermutlich die „Berliner,“ das in der bibel erwähnte auserwählte volk, das noch nach
    vielen tausenden jahren irrsinn, immer wieder
    auf die gleiche trickskiste hereinfällt und
    sich dabei noch gut fühlt und auch noch
    äusserst fuchsesschlau dabei vorkommt, odda ?
    „Wenn die Berliner …,“ doch das hatten wir
    wie bereits erwähnt schon seit tausenden von
    jahren so, ohne wesentlichen fortschritt.

    Gruß vom großen Illuminator, Zamir

  19. Wenn die 80 millionen berliner ihren eigenen
    untergang, quasi als operette, oder als musical
    feiern möchten, dann sind die
    80 millionen berliner wieder selbst daran schuld.
    Wenn die berliner sich mit grossem vergnügen
    und weil es der deutschen tradition geschuldet
    ist, von SUPEROBERUNFÄHIGEN VOLLTROTTELN
    vorschreiben lassen, was für sie gut und weniger
    gut ist, dann sind wie immer die Berliner
    selbst daran schuld.
    Geht das zumindest rein, in die lesebrille,
    heute, morgen, oder wann auch immer ?
    Wenn die berliner …

    Gruß aus der Nazi-Stasi-Trallalla-Unterlagen-Zentrale
    der germanischen Tragik-Kommode, Zamir

  20. Wenn die berliner es sich gefallen lassen, dass diese
    s-bahn seit jahrzehnten falsch geführt, falsch verwaltet und falsch gewartet wird, dann sind sie selbst schuld.
    Wenn die berliner es sich gefallen lassen, dass unter den konsorten Diepgen und Landowsky, einer der grössten banken skandale in dieser betrugsrepublik stattfinden durfte und immer noch nicht augestanden ist,
    dann sind dei „Berliner“ selbst daran schuld.
    Wenn die berliner es sich gefallen lassen, dass seit
    beginn der wiedervereinigung, gangster west und
    wegelagerer ost, das gesamte deutsche land
    systematisch in den ruin führen,
    dann sind die berliner selbst daran schuld.
    Wenn die berliner aus ihrer alten-braunen
    SPORTPALAST-Vergangenheit, damals mit
    den worten „Wollt ihr den totalen Krieg?“
    begonnen, bis zu heutigen tage nicht
    die kleinse bohne schlauer geworden sind,
    dann sind die berliner selbst darn schuld.
    „Wollt ihr die totale Dummheit der ANARCHO-FIFFIS?“
    und wieder jubelt das aufgeklärte volk
    seinem eigenen untergang zu.
    Wir alle sind berliner, wollt ihr das endlich
    mal einsehen, auch Du PAMPA, HHÄÄHHH ?

    Gruß aus der alten und neuen reichen Bundes-
    hauptstadt, Zamir

  21. Umweltschutz…. und wie es hierzulande begann:
    Eine Erinnerung…….

    Umweltpolitik der Regierung Kohl

    „Umweltschutz ist neben der Vermeidung kriegerischer Konflikte die wichtigste Aufgabe der Menschheit in den nächsten Jahren“, erklärte Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann am 14. Oktober 1982 vor dem Deutschen Bundestag. Mit einer dichten Abfolge von Regierungsinitiativen zu diesem Aufgabenbereich erlangte die Bundesrepublik Deutschland bis zur Wiedervereinigung eine Vorreiterrolle in Fragen des internationalen Umweltschutzes.

    Erste Maßnahmen

    Die Regierung Kohl nahm selbst Auseinandersetzungen mit der Automobilindustrie und der Engergiewirtschaft sowie mit EG-Mitgliedstaaten in Kauf, um in Deutschland und in Europa für eine spürbare Hebung der Standards zu sorgen. Für einen besseren Umweltschutz wurden beispielsweise der Katalysator und das bleifreie Benzin eingeführt.
    Der Großfeuerungsanlagenverordnung von 1983 mit strengen Vorschriften zur Emissionbegrenzung der Kraftwerke folgte noch im gleichen Jahr ein Vorstoß, die in den USA geltenden Abgaswerte für Personenkraftwagen als Richtlinie auch in der EG durchzusetzen.

    Ein neues Ministerium

    Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im April 1986 errichtete die Bundesregierung das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) mit einem Etat von 430 Mio. DM. An die Spitze berief Bundeskanzler Kohl den hessischen CDU-Politiker Walter Wallmann. Ende 1986 legte Wallmann den Entwurf eines „Gesetzes zur Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt“ vor. Auf der Sonderkonferenz der Internationalen Atomenergiekonferenz (IAEO) im September 1986 in Wien trat er für eine internationale Zusammensetzung der Festsetzung der Strahlenwerte ein.

    Der Umweltschutz etabliert sich

    Die Bundesminister Wallmann (1986/87) und sein Nachfolger Klaus Töpfer (1987-1994) sorgten für eine Reihe von Verbesserungen und Ausstiegsregelungen. Dazu gehörten die steuerliche Förderung abgasarmer Autos, das Verbot bleihaltigen Benzins, eine Regelung zum Ausstieg aus den Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW), die zur Schädigung der Ozonschicht beitragen, das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz mit einer Begrenzung des Phosphatgehalts, schließlich Programme zum Schutz von Nord- und Ostsee sowie des Rheins. Gegen die Vorbehalte der Chemieindustrie setzte die Bundesregierung das „Verursacherprinzip“ durch, demzufolge die Verantwortung für Umweltbelastungen nicht auf die Allgemeinheit abgewälzt werden dürfen (Umwelthaftungsrecht).
    Im Jahre 1994 konnte der Umweltschutz als Staatsziel im Grundgesetz festgeschrieben werden. Zu diesem Zeitpunkt war es bereits gelungen, mittels Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Finanzmitteltransfers die Umweltsituation in den neuen Bundesländern spürbar zu verbessern und die am 1. Juli 1990 in Kraft gesetzte „Umweltunion“ mit Leben zu füllen.
    In der Folgezeit verlangsamte sich der Prozess, doch war es die Bundesregierung, die mit ihrer Diplomatie auf den Konferenzen in Rio de Janeiro 1992, Berlin 1995 und Kyoto 1997 im globalen Maßstab für eine zunehmende Sensibilisierung internationaler Institutionen sorgte. Gegen Ende der Regierungszeit der christlich-liberalen Koalition, als das Ressort von Angela Merkel geleitet wurde, nahm die Bundesrepublik Deutschland die führende Position im Welthandel mit Umweltschutzgütern ein.
    Eine besondere Herausforderung stellte die ökologische Sanierung der neuen Bundesländer dar; sie wurde viel schneller erreicht, als man dies angesichts der Ausgangsbedingungen erwarten konnte. Somit stellte die Umweltpolitik in der Ära Kohl einen Aktivposten dar.

    aus:
    http://helmut-kohl.kas.de/index.php?msg=885&from=829

  22. @Karel
    „Seit der Einführung des EURO´s waren in Europa in einigen Ländern die Schulden-Neuaufnahmen rückläufig, einige Länder bauten sogar Schulden ab.“
    D gehörte nicht zu diesen Ländern, die ihre Schulden abbauten. Eine rückläufige Schuldenaufnahme ist immer noch noch kein Schuldenreduzierung.

    „zum Zwecke der Wertaufbewahrung: wenig Inflation“
    Auch vor dem Euro hatte D Zeiten niedriger Inflation.

    „Ich sehe, daß der EURO als Währung funktioniert.
    1. zum Zwecke der Wertaufbewahrung: wenig Inflation
    2. als anerkanntes Zahlungsmittel: gegenüber dem Dollar als äußerst wertstabil.“

    zu Punkt 1: noch gibt es eine gewisse Stabilität, aber wenn Eurobonds und quantitative Easing der EZB einsetzt, ist der Ofen schnell aus.
    Zu Pkt. 2: die DM war ebenfalls zum Doller äußerst wertstabil. Für die Südländer ist das leider nicht so gut. Früher konnten sie ihre wirtschaftliche Leistung durch Abwertung an den Markt anpassen. Heute mit dem Euro geht es leider nicht mehr, dadurch geraten sie zusätzliche unter Druck.

    Ich halte es wie Pampa, der Euro ist keine Währung, er ein misslungenes Experiment.

    Das Elend kam langsam sicher. Die Südländer haben nicht die Wirtschaftskraft und zum Teil auch nicht den Willen und die Mentalität um mit einer starken Währung zu bestehen. Darum wurden die Euro-Kredite, bedingt durch niedrige Zinsen, auch nicht zur strukturellen Verbesserung der Wirtschaft eingesetzt sondern gingen in den Konsum und/oder unrentable Bauvorhaben. Ohne Euro hätten diese Länder dafür nicht das nötige Geld gehabt.

    Gruß
    dtesch

  23. „Planmäßige Kontrollarbeiten an der Stromversorgung im elektronischen Stellwerk Halensee haben heute den zeitweisen Ausfall des Bahnbetriebs in weiten Teilen des Berliner Netzes verursacht. Bei einem Umschaltvorgang, mit dem in regelmäßigen Abständen die Notstromversorgung überprüft wird, kam es zum Ausfall eines Bauteiles. Aus bislang nicht geklärter Ursache versagte auch das vorhandene Reservesystem.“

    das waren bestimmmt die Öko-Fascho-Terroristen schuld.Das sind ganz schlimme Finger.

  24. Von Berlin jammern und motzen Lernen!

    Liebe Kinderchen,

    was in diesem Land und in Europa derzeit abläuft ist einfach nur noch grotesk. Na, Zamir, haben sie Euch heute mal den Strom abgestellt im Fernen Berlin. Vermutlich ist auch das Süddeutschland schuld. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir mal gleichzeitig alle AKWs runtergefahren damals und gesagt, wir stellen den Strom erst wieder an, wenn ein vernünftiges Gesetz kommt, fahrt halt S-Bahn.

    Ach, haben wir etwas eventuell Entscheidendes bei der S-Bahn übersehen? Mache Dir nichts draus, die fährt auch mit Windenergie, zumindest bei Sturmwarnung und dann oft nur in eine Richtung. Zwischenzeitlich könnt Ihr ja schon mal Sonnenkollektoren drauf schrauben, dann rollt sie tagsüber bei Sonnenschein auch etwas. Wir haben doch glatt nicht bedacht, dass wir vorher einen Schalter in Berlin verlegen, der bei Euch nachts die Sonne anschaltet. Tut mir leid, wie konnte uns das nur passieren? Ich weiß, wir Banker haben dieses Projekt aus unerfindlichen Gründen nicht finanziert.

    Frierst Du jetzt wärmer auf dem Bahnsteig?

    Na hoffentlich, bald kommt ja der Osterhase und dann ist alles wieder gut, ganz bestimmt. Odda was kam da noch gleichmal am 24.12.? Halt, ich habe mich getäuscht, der Esel und der Ochse, bin ich es wenigstens nicht alleine Schuld und wenn dtesch nicht so lausiger Consultant, hätte der ja auch mal drauf kommen können, wofür schickt uns denn die Caritas die Berater? Achnein, diee kommen vom Malteser Hilfswerk, odda doch nicht.

    Frohe Pfingsten odda sowas, wurscht
    Pampa

  25. @ mad
    Die „Story“ mit den „Menschenpflichten“…….
    Leider 15 Jahre zu spät.
    Sollte sich eigentlich ein Jeder über´s Bett an´s Brett nageln.